Der Filmemacher Mark Cannataro hat diesen amüsanten CG-Kurzfilm gemacht, in dem unser Lieblingsklempner in einem Film von Stanley Kubrick gefangen ist. In der Badezimmerszene hätte es noch viel schlimmer kommen können, aber schlimmer geht ja bekanntlich immer.
Eine in Vancouver lebende Familie hatte das Problem, das regelmäßig ein Schwarzbär vorbeikam und den Zaun des Grundstücks demolierte, der dann eben immer wieder repariert werden musste. Curt Scheewe erinnerte sich dann an das Konzept von Hundeklappen und baute eine davon in Bärengröße. Das funktioniert. Jetzt hat man dort zwar hin und wieder einen Schwarzbären im Garten, aber halt auch keinen demolierten Zaun mehr, der repariert werden müsste.
Seitdem ich neulich mal wieder die Sachen von Carbon Based Lifeforms gehört habe, bin ich ein wenig auf Acid Ambient/Psybient kleben geblieben und höre deshalb seit Tagen dieses Set, das I.M.D schon im Sommer 2022 gespielt und aufgenommen hat, was ja egal ist, da diese Art des Slow-Motion-Psytrance einfach mal verdammt zeitlos ist.
In diesem durch KI generierten Kurzfilm entdeckt eine Frau, dass jeder Gang auf dem Menü eines geheimnisvollen Restaurants Fragmente ihres vergessenen Lebens freigibt und sie zwingt, sich Erinnerungen zu stellen und ihr wahres Ich wiederzuentdecken, bevor der letzte Gang serviert wird. Könnte sein, dass uns das ein wenig von dem gibt, wie Kino zumindest in Teilen zukünftig aussehen wird.
Das EMI TG12345 war ein von EMI speziell für die Abbey Road Studios entwickeltes Mischpult, mit dem mehrere einflussreiche Alben wie „Abbey Road“ von den Beatles und „The Dark Side of the Moon“ von Pink Floyd gemischt wurden. Nun steht es für schlappe 3 Millionen zum Verkauf. Für jene, die es ganz unbedingt haben wollen.
Aus gegebenem Anlass. Ich kann nicht behaupten in meinem Leben internationale Stars getroffen zu haben. Also so richtige, nicht die eigenen. Bei Quincy Jones war das anders. Als mich vor ein Jahren ein Kopfhörerhersteller nach New York einlud, um dort einer Präsentation beizuwohnen, die einen neuartigen Kopfhörer vorstellte, der zusammen mit der Legende Quincy Jones erst entwickelt und später dann sehr teuer vermarktet wurde, kam es zu einem persönlichen Meet and Greet mit der damals noch lebenden Legende. Klar, der Mann war Profi genug, daraus kein großes Ding zu machen und dennoch war er für mich eine doch schillernde Erscheinung, trotz seines hohen Alters. Immerhin hatte ich einer Legende gegenübergestanden, die Herbie Hancock, Aretha Franklin, Little Richard, Frank Sinatra, Michael Jackson, Ray Charles, Donna Summer, Sammy Davis junior, Ella Fitzgerald, Sarah Vaughn, George Benson, Patti Austin und viele andere produziert hatte. Da kam schon auch ein wenig Ehrfurcht in mir auf.
Mach’s gut, Quincy! Danke für die Musik – und grüß die anderen.
Aus der Kategorie „Sternstunde der deutschen Küche“: Banane in Bismarckhering aus einem deutschen Kochbuch von 1963. Wer’s „nachkochen“ mag, hier das Rezept:
To prepare the Banana herring recipe, please follow these instructions:
Stir in mayonnaise, cream, mustard and paprika together. Mix banana, cut into cubes in herring fillets in nice fork. Slice bites and mix them careful into the sauce, or herring strips put on fat and benefit the sauce over.
Garnish the dish with for example peach into dices.
Neulich nebenbei beim Kochen gesehen und doch einiges an neuem über Miles Davis gelernt. Sonntags ist ja Zeit für derartiges.
Miles Davis (1926-1991) war Trompeter, Bandleader und Innovator. Er war elegant, intellektuell und beeindruckend – aber auch sprunghaft, arrogant und kalt. Ein kreatives Genie und der Inbegriff von cool. Davis beeinflusste die Jazzmusik wie kaum ein anderer, und sein Spiel besaß eine unverwechselbare Ausstrahlung. Miles Davis‘ Werdegang war geprägt von einem unbezwingbaren Willen, Grenzen zu sprengen und eine selbstbestimmte Existenz zu führen. Dies machte ihn zum Weltstar.
Für die Menschen, denen er am meisten bedeutete, war aber genau deshalb das Zusammenleben mit ihm oft sehr schwer. Immer wieder – sei es in der Musik oder privat – brach Davis mit den Normen. Wenn er glaubte, seine Werke seien ihrerseits zu einer neuen Norm geworden, ging er erneut in eine andere Richtung. Der Künstler missachtete Traditionen und folgte voller Energie und Innovationsdrang stets seinen klaren eigenen Vorstellungen. So wurde er zu einem Quell der Inspiration für andere Musikerinnen und Musiker und zu einer Ikone für Generationen von Fans. Er beschritt neue Wege in der Musik – vom Bebop über den Cool Jazz, Orchestermusik, Fusion und Rock ’n‘ Roll bis hin zum Hip-Hop.
Der Film „Miles Davis: Birth of the Cool“ (2019), benannt nach dem gleichnamigen Album von 1957, zeigt unveröffentlichtes Archivmaterial, Outtakes von Studioaufnahmen und seltene Fotos des Künstlers. Regisseur Stanley Nelson erzählt mit diesem Film die Geschichte eines ungewöhnlichen Mannes und einzigartigen Talents.
„During the Cleveland Browns game vs Baltimore Ravens, a dachshund escaped from the halftime entertainment and took a journey around the field, even scoring a touchdown during his escape! Several Browns employees chased the poor dog around while the crowd cheered the dog during the run. The little dog was eventually caught.“
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