Ganz klar zwei Connoisseure.
(Direktlink, via Laughing Squid)
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Als ich gestern Abend nach Hause kam, fiel mir auf, dass das kupferne Wandtellerchen, das vor 40 Jahren die 20 Jahre VEB Kraftfuttermischwerk in Frohse feierte, anzeigt, dass der Betrieb vor 60 öffnete. Hier ein Beitrag dazu aus dem DDR Fernsehen. Ich war nie in Frohse, habe aber bisher drei der damaligen Mischwerke von innen gesehen. In Teltow, woher der Name hier auch kommt, in Hadmersleben und neulich in Riesa. Das aber alles nur einfach mal am Rande
Mittlerweile ist das alte KFM ein ziemlich runtergerockter Lost Place. Natürlich.
Ein KommentarIch glaube, es gibt mittlerweile nichts mehr, was noch nicht aus Paletten gebaut wurde. Mein Highlight in dem Game war ja, als irgendwer mal eine Palette aus einem Couchtisch gebaut hat. So ganz anders rum. Was wir allerdings doch noch nicht hatten ist eine aus einer Palette gemachte Gitarre. Bis jetzt. Da ist sie.
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Eine KI-Kreation von Jyo John Mulloor, aber ich habe ganz kurz daran geglaubt.
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Eden von Ben Ouaniche fasst den aktuellen Zustand des Planeten recht treffend zusammen.
Einen Kommentar hinterlassenAs we stand at the crossroads of progress and oblivion, with destiny balanced upon our fingertip,
We must gaze into the mirror and wonder: Are we masters of our fate or prisoners of our nature?
Zumindest die Mittelalten unter uns dürften alle noch das Spiel „Frogger“ kennen, in dem ein Frosch sich durch die Irren einer von Autos dominierten Stadt kämpft und kaum eine Chance aufs Überleben hat. Steven J. Nass und Peter Henningsen haben mit Frogger: Walkable Cities eine gänzlich autofreie Variante entwickelt, in der man als Frosch so ganz entspannt durch die Stadt ziehen und gar die ÖPNV nutzen kann. So macht das Leben in der Stadt doch Spaß und man macht nicht täglich Nahtoderfahrungen. Nicht nur als Frosch nicht.
We created a version of Frogger, in an open world, car-free city. Where Frogger rides the subway, goes on quests and uncovers a deeper mystery.
All while trying to collect 10 Gil for a ride on the bullet train.

(via BoingBoing)
Der chinesische Origami-Künstler Pei Haozheng stellte den Guinness-Weltrekord für den längsten aus einem DIN-A4-Blatt geschnittenen Streifen auf. So schnitt er einen sehr dünnen 108,15 Meter langen Papierstreifen, den er dann noch zu einem komplexen Muster formte. Erstaunlich, was man aus einem DIN-A4 so rausholen kann.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Ich mag die Art und Weise, die Alexey Seliverstov betreibt, um seine Klanglandschaften zu erzeugen, ja sehr. Die dabei entstehenden Ergebnisse sind durchweg meditativ.
This is a sound collage recorded on tape, but not quite what my Nagra was tuned for—LGR50 instead of BASF911.
It’s a mixture of various artificial and generative birds, a distant beach among redwoods, a sunny meadow in rural Portugal, a night atmosphere, and other natural sounds.
Each tape features a 45-minute generative piece, all created with my own M4L devices.
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Nur keine Aufregung.
He has perfected the art of just chillin‘ out silently for an extended period of time during the last shot of a movie while the credits roll…
(Direktlink, via Kottke)