Ein Teufelskreis.
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Zum Inhalt springenDer britische Video-Essayist Film Retrospective mit einer akribische Beschreibung der Aufnahmen des damals 1967 mit Spannung erwarteten Albums „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“. Musikgeschichte.
The Beatles 1966 World Tour was a living nightmare. They fled Manila fearing for their lives. Been met with an anti-Beatles backlash with public burnings of memorabilia inn the States and faced crazed fans at Candlestick Park. They were now done with touring. …Back in the UK, George is enraged. …Declares he’s leaving the band. Brian Epstein, their manager, frantically reassures him there will be no more touring on this condition he agrees to stay in The Beatles.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Fernando Livschitz macht in „Pillow Fight“ aus gewöhnlichen Elementen der urbanen Landschaft bauschige Kissen. Gelbe Taxis, eine Fußgängerbrücke und sogar Gebäude erhalten ein unheimliches, gepolstertes Upgrade, während sie mit harmloser Wirkung gegeneinander prallen. Fluffy Clouds.
(Direktlink, via Colossal)
Kurze Auszeit gefällig? Bitte schön.
Einen Kommentar hinterlassenCollections of the beauty of Japanese gardens in Kyoto.
Der in Los Angeles ansässige Experimentalkomponist Alexey Seliverstov kombiniert mit alten Diktiergeräten diverse Samples von einem Klavier aus einem verlassenen japanischen Barockhotel auf der Insel Hachijo, DX7 Strings, einem Feld in Zambujeira do Mar in Portugal, künstlichen tropischen Vögeln, Nachtvögeln in Los Angeles und Geräuschen von einer Kreuzung vor seinem Fenster. Und schafft so das, was er Generative Ambient nennt. Mag ich.
(Direktlink, via The Kid Should See This)
DJ Koze, Arnim Teutoburg-Weiß (Frontmann der Beatsteaks) und die Düsseldorf Düsterboys mit einer berührenden Hommage an Holger Biege – einer, der legendären Architekten des ostdeutschen Souls. Sehr schön.
Einen Kommentar hinterlassen„Wie schön du bist“ ist nicht nur eine Reminiszenz an Holger Bieges Schaffen, sondern eine liebevolle Verbeugung vor seinem musikalischen Gesamtwerk. Es ist eine Hymne an die zeitlose Magie der Musik und die unvergängliche Kraft der Liebe, die uns alle verbindet.
Ich weiß, mit Essen spielt man nicht, aber Kunst darf eben mehr als wir am Esstisch der (Groß)Eltern. Seth Browns „Horndog“ am Smartphone auf der Suche nach der Liebe seines Lebens. Oder halt für etwas für nur eine Nacht.
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