Wahlplakate from Hell: Die erste Partei, die nicht zu viel verspricht! via @spdmaintal #mutig #kwhe pic.twitter.com/rlsXLaFEUV
— Martin Fuchs (@wahl_beobachter) February 5, 2016
(via Christian)
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— Martin Fuchs (@wahl_beobachter) February 5, 2016
(via Christian)
Einen Kommentar hinterlassenIch habe es nicht so mit Eintöpfen, aber ich mag Tomatensuppe. Die hier ist so eine, wird mit Käse und Salami überbacken und nennt sich dann halt „Pizzasuppe“. Ich hab Hunger.
During a recent trip to the barber shop, the idea of mashing together PIZZA and SOUP came about when a couple of the barbers were trying to decide on lunch. Should we go get pizza? Or maybe go get some SOUP? The rest was history…
(Direktlink, via Fernsehersatz)
Vorgestern hat die Polizei das autonome Kulturzentrum Luftschlossfabrik in Flensburg geräumt. Am Rande dessen hat die SHZ folgende Aufnahmen von den Freunden und Helfern bei ihrer Arbeit machen können.
Ich stand gestern in Potsdam ähnlich weit weg – und du kannst halt nie wissen, wer von diesen verpackten Beamten irgendwann seine Fassung verliert, woraufhin der Rest der Kollegen da mit einsteigt. Dass beides keiner von ihnen tut, darauf gibt es ja leider keine Garantie.
(Direktlink, via Jens)
Was macht man, wenn der ganz junge Bandkompan von der Bühne fällt? Ba dum tss. Man kann es förmlch hören. Profi, der Bursche hinter der Schießbude.
(Direktlink | Danke, Marco!)
Interessantes Zeitdokument aus den 80ern, das den Blick auf eine Jugendgang in St. Pauli und somit im weitesten Sinne auf den Teil einer urbanen Jugendkultur wirft.
Hier eine Rezension aus der Zeit aus dem Jahr 1985: Wie ein Rambo.
Der junge Dokumentarfilmer Thorsten Jeß und der Kameramann Aribert Weiß hahen sich fünf Monate lang unter die „Champs“ gemischt, eine streetgang aus Türken, Jugoslawen und Deutschen im Alter von fünfzehn bis zwanzig, die den Kiez rund um die Reeperbahn als Revier beanspruchen. Die „Champs“ sind eine der letzten großen streetgangs in Hamburg. Im vergangenen Jahr existierten noch über zwanzig Banden, die jedoch inzwischen verfallen sind, weil ihre Mitglieder sich entweder ihrem Schicksal als Arbeitslose gebeugt oder als Kriminelle Karriere gemacht haben.
(Direktlink, via Urbanshit)
Gab es im Frühjahr 2015 schon mal mit Joy Divisions „Atmosphere“, passt aber auch hier ganz apokalyptisch wunderbar zusammen.
(Direktlink, via EB)