Ich bin mal eben draußen. Wartet nicht auf mich.

(via Gregor)
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Keine Ahnung, wozu so ein Wasserwerfer gut sein kann. Man könnte ihn vielleicht mit auf Demos nehmen, aber das ist bestimmt nicht erlaubt – das dürfen nur die Anderen.
Ohnehin hat die Kiste nicht mehr alles ganz beisammen und offenbar in den letzten Jahren schon ein bisschen gelitten. Ein Käufer wird sich am Ende offenbar dennoch finden, das aktuelle Gebot vom Zoll steht bei 18.199,00 EUR. Für einen alten Wasserwerfer.
(Danke, Mitch!)
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(Foto: Indymedia, CC BY-NC-SA 2.0 DE)
Aus Solidarität mit der Rigaer Straße, in der aktuell ein Kuchenbasar von der Polizei aufgelöst wird, haben sich hier in Potsdam linke Hausprojekte zusammengetan und überlegt, wie sie mit den Sachen umgehen, die die Woche in Berlin als „gefährliche Gegenstände“ von der Polizei beschlagnahmt wurden. Sie sammelten also bei sich all das Zeug ein und brachten es gestern der Potsdamer Polizei.
„Wir haben am Samstag den 16.1.2016 um 21:00 Uhr die Potsdamer Polizeiwache aufgesucht. Ziel unseres Besuchs war es im Hinblick auf die Ereignisse in Berlin einer Hausdurchsuchung vorzugreifen und alle eventuell „gefährlichen“ Gegenstände selbst auszuhändigen.
Wir übergaben den Beamten mehrere Eimer voll mit Schrauben, Steinen, Flaschen, Holz, Kohle, Fahrradschläuchen, etc.
Dazu verlasen wir folgenden Text:
„Wir, Hausprojekte aus Potsdam, sind schockiert über die Ereignisse rund um die Rigaer Straße in Berlin.
Entweder hat es eine Verschärfung des Waffengesetzes gegeben und Holz, Bauzäune, Kohle, Matratzen und Steine gelten seit Anfang der Woche als Mordwaffen – oder wir haben es mit dem größten Fall von Polizeiwillkür der Gegenwart zu tun.Wir glauben, dass Letzteres zutrifft!
Wir sind besorgt und erschreckt.Um dieser neuen „Polizeitaktik“ hoffentlich zu entgehen, übergeben wir freiwillig die Gegenstände, die uns mit viel Phantasie als „gefährlich“ ausgelegt werden könnten.
Denn die Polizei hat in den letzten Tagen ja bewiesen, wie viel Phantasie sie hat.
Da wird aus einer Körperverletzung ganz schnell ein Akt des Terrors, der es rechtfertigt, vier Häuser gewalttätig zu öffnen, die Bewohner_innen zu demütigen, Nachbar_innen zu terrorisieren und Privaträume zu verwüsten.
Wir verurteilen das Vorgehen der Polizei aufs Schärfste und bringen hiermit unsere Solidarität mit den Betroffenen zum Ausdruck.
Ein Angriff auf einige von uns ist ein Angriff auf alle!“
Der diensthabende Beamte Hr. K. versicherte uns, dass es sich bei den Gegenständen nicht um gefährliche Objekte handele und wir uns keine Sorgen machen sollen. Er wollte die Gegenstände daher auch nicht annehmen. Vorsichtshalber haben wir sie trotzdem dagelassen.
Wir hoffen der Beamte K. infomiert seine Kollegen in Berlin schnell über den aktuellen Stand der Gefahrengutklassifizierung, bevor die Berliner Beamten noch mehr Satellitenschüsseln von Dächern sammeln.
Solidarische Grüße!“
(via Milena)
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Anthony Howe baut gigantische kinetische Skulpturen, deren hypnotische Bewegungen sich kontinuierlich wiederholen. Bestes GIF-Material. Und toll auch für den Garten.
Weighing up to 1,600 lbs (725kg), each artwork is first built digitally to test how it will move and react to the force of wind once fabricated in the real world.
(Direktlink, via Colossal)
Sandra, 16, aus Baden erklärt ihrem Handy im Jahr 1999 öffentlich ihre Liebe.

(via von Gestern)
Eine Plattenhülle aus dem letzten Jahrhundert, das über „Musikdiebstahl“ aufzuklären versucht. Hübsches Zeitdokument.
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Wir habe unseren Weihnachtsbaum eingepackt, neben die Mülltonne gelegt. Unsere Nachbarn sind extrem ruhig geworden ? pic.twitter.com/lgfT7uCItG
— Franky (@Franky131071) January 16, 2016
Manny hat eine kleine Gang. Er ist der Boss. Gemeinsam ziehen sie durch die Gegend. Manchmal macht Manny Selfies und lädt sie auf Instagram. Denn eine Katze mit Gang, die Selfies macht, hat dort selbstredend einen Account. Der läuft nicht mal schlecht. Natürlich nicht.
(via Bored Panda)