Das hat ja dann geklappt.

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Letzte Woche wurde Drogenboss und Chef des Sinaloa-Kartells Joaquín „El Chapo“ Guzmán im mexikanischen Los Mochis verhaftet. Die ihn festnehmende Spezialeinheit filmte den Zugriff und stellte die Aufnahmen einem Fernsehsender zur Verfügung. Krasser Scheiß.
Es seien mehr Menschen in dem Haus gewesen als erwartet – und sie seien schwerer bewaffnet gewesen als erwartet, sagte ein Soldat, der am Einsatz beteiligt war, hinterher dem Sender Televisa. Die Rede ist von Maschinenpistolen und Panzerfäusten.
Die Soldaten sichern zunächst die Räume im Erdgeschoss und gehen dann weiter in den ersten Stock. Dabei habe ein Mann oben auf der Treppe versucht, mit einer Panzerfaust auf den Trupp zu schießen, sei aber nicht dazu gekommen, weil die Soldaten zuerst feuerten und er die Waffe fallen lassen musste.
(Direktlink, via Vice)
Hauptstraße 155. pic.twitter.com/UW5wxEGtFq
— Tillmann Allmer (@tristessedeluxe) January 12, 2016
Ich weiß bis heute nicht, warum irgendwelche Knetbirnen das Wort „Gutmensch“ als Beschimpfung zu missbrauchen versuchen. Ich weiß auch nicht, was das Ambivalent dazu sein sollte, habe da aber so eine leise Ahnung. Ich für meinen Tel bin lieber Gutmensch als Arschloch.
Offenbar aber geht es auch anderen so. Wohl auch deshalb wurde „Gutmensch“ nun zum Unwort das Jahres 2015 gewählt. Recht so.
4 KommentareMit dem Vorwurf des „Gutmenschentums“ würden „Toleranz und Hilfsbereitschaft pauschal als naiv, dumm und weltfremd, als Helfersyndrom oder moralischer Imperialismus diffamiert“- Der Ausdruck werde nicht nur „im rechtspopulistischen Lager als Kampfbegriff“ benutzt, sondern auch von Journalisten zur Pauschalkritik an einem „Konformismus des Guten“. Im Jahr 2011 war „Gutmensch“ schon einmal auf den zweiten Platz gewählt worden, hinter „Döner-Morde“.
Vielleicht würde es Lemmy nicht sonderlich gut gefallen, in den Himmel gemalt zu werden, aber noch schlimmer sind die Bars.
In Memoriam Ian Fraser Kilmister (1945-2015) und David Robert Jones (1947-2016)
Posted by Jean-Jacques Seiler on Montag, 11. Januar 2016
(via Blogrebellen)
Einen Kommentar hinterlassenIch weiß nicht warum, aber irgendwie berührt mich diese Mini-Doku über das Forschen in der Arktis. Vielleicht liegt es an der scheinbar gefrorenen Zeit, vielleicht an der Einsamkeit, vielleicht an der Weite oder den Bildern. Wahrscheinlich ist es von allem ein bisschen.
For five months in 2015, a team of researchers drifted with polar ice, their ship tethered to an ice floe as they collected data to help them better understand how the loss of sea ice will affect the planet. The air above the Arctic Ocean has warmed on average about 5°F in the past century—more than twice the global average—and sea ice covers less and less of it. Most researchers study the ice during the summer. This team, battling bone-chilling cold, tracked it from when it formed in winter until it started melting in spring. And occasionally found time to kick a soccer ball around the floe.
(Direktlink, via RBN)
Eigentlich kann die Woche nach den ersten Meldungen des Tages schon weg, aber nützt ja nichts.

(via Daniel)
Laut den offiziellen Social Media Kanälen von David Bowie ist David Bowie gestern verstorben. Viele in den Kommentarspalten wollen das nicht wahrhaben, auch ich tue mich schwer damit. Mittlerweile ist die Meldung bestätigt.
http://twitter.com/DavidBowieReal/status/686434952464982016
Das ist sehr, sehr traurig. Bowie war einer der ganz, ganz Großen. Er wurde 69 Jahre alt. Mach’s gut, David, du wirst fehlen!
2 KommentareIrgendwie durchaus naheliegend, aber man muss halt drauf kommen. Und dann muss man es auch können. Erwähnte ich mal, dass ich unbedingt mal ein Boot haben möchte. Eines, auf dem ich meine Wochenenden verbringen kann? Irgendwo in der Pampa, mit Kombüse und Kajüte und WLAN-Stick im Rechner. Und ohne Segel – soll ja nicht in Arbeit ausarten.
(Direktlink, via Likecool)