Hätten die Macher des Spots auch gerne gleich drauf kommen können, passt nämlich in diesem Fall wie Einhornarsch auf Eimer, dieses Autotune.
(Direktlink, via René)
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Zum Inhalt springenHätten die Macher des Spots auch gerne gleich drauf kommen können, passt nämlich in diesem Fall wie Einhornarsch auf Eimer, dieses Autotune.
(Direktlink, via René)

Ich habe in diesem Jahr verhältnismäßig wenig Dubtechno gehört und dementsprechend wenig davon hier gehabt. Ich weiß nicht mal warum, aber irgendwie war mir selten danach.
Wenn ich dann aber, so wie jetzt, mal wieder welchen laufen habe, fangen mich die Chords in ihren Delay-Schleifen wie eh und je.
Larsson, der sich mittlerweile auf so einige Floors der Hauptstadt gespielt hat, bleibt diesem, seinem Sound treu und lässt die Chords zu Wolken werden, über denen gerne geschwebt werden darf.
Ich weiß, heute ist Mittwoch, Bergfest und so, aber auch dieses kann man mal ganz, ganz gelassen angehen. Hiermit, über den Wolken aus Chords, Delay und Hall.
Style: Dubtechno
Length: 01:05:18
Quality: 320 k/bits
Tracklist:
01. Gallery Six – On The Waves
02. Moodcut – Heart Beat Takeaway
03. Multicast Dynamics – Muodossa (VC-118A Reshape)
04. Desove – Aglow
05. Warmth – Abrupt
06. Steve O´Sullivan – Unknown 1
07. Atom TM – Stromlinien
08. Deepchord – CMOS Therapy
09. Grad_U – Spectral Decay
10. STL – Heavy Snow
11. Intrusion – A Gentle Embrace
12. Giorgio Gigli – Il futuro è solo un ricordo di uno stupendo passato (Everything Begins Here)
13. Below Surface – Craze
14. Oleg Poliakov – Beneath The Surface
15. Warmth – Wave Growth
Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.
2 KommentareWeil der Songtitel gerade so gut passt, auch wenn er in eine andere Richtung geht. Weil wir den Claim damals schon auf der Straße hatten. Weil wir Knüppel in der Fresse und im Kreuz hatten, während andere, die das heute von wem anders feiern, gerade an ihrem Abitur schrieben. Weil es dabei, zumindest hierzulande, nicht um Popkultur ging, deren ein Teil davon heute nur wenige sein wollen, und es offenbar trotzdem sind.
Damals ganz unironisch. Ganz proletarisch. Ganz ohne Abitur. Ganz ohne Cash-Gedanken von irgendwelchen rappenden Popstars mit eigenem Mode-Label.
C’est la vie.
11 Kommentare(Kabel)Salat ist gesund. Sehen offenbar einige unter den elektronischen Musikanten immer noch so. Ich hatte nie die Gelegenheit, einen echten, großen Modular-Synthie bedienen zu können, war aber auch mit den, nur zur Speicherung, selbstgeschnittenen Schablonen am Moog Prodigy oder dem Nordrack vollends ausgelastet.
Einen Kommentar hinterlassenWer Kurtis auf einem seiner Kanäle folgt, weiß, wie nahe ihm das hier beschriebene Thema geht und wie sehr ihn dieses umtreibt. Das Video zeigt seine Fassungslosigkeit, mit der er ganz sicher nicht alleine dastehen dürfte, weile diese eben viele Menschen teilen. Das Video hat keine Antworten sondern klagt an, um einen unhaltbaren Ist-Zustand zu geißeln. My Head is jumpin‘ too.
(Direktlink, via RBN)
Einen Kommentar hinterlassen„Endless is a story about seeking and not finding.
It’s the mechanized routine.
It’s to get up, go to work, eat, fall in love, buy, throw, fall out of love, accept, sleep, wake up.
Endless is a story about seeking and (not) finding.“
(Molistudio)

Here we go!
„Ich frag mal den Norman von Luna City Express„, hatte Rudi gesagt, woraufhin ich mit „Okay.“ antwortete.
Die beiden Expresser habe ich vor längerem mal irgendwo hören können und mochte ihre Definition von House, den ich dementsprechend hierfür erwartet hatte. Aber wir haben hier gleich hinterm ersten Türchen eine ganz ordentliche Überraschung, denn Norman hat hier keinen House vermixt, sondern Funk. Und zwar solchen, der recht soullastig ist.
Ich habe den Sonntag beim Kochen gehört und war ein bisschen sehr dolle davon angetan. Warum erklärt sich nach diesen 60 Minuten von ganz alleine.
Style: Funk
Length: 01:00:00
Quality: 320 k/bits
Tracklist:
None
Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.
6 Kommentare
(Foto: Pascal Terjan, CC BY-SA 2.0)
Irgendwelche Leute haben schon im Jahr 2011 dutzende Kassetten aus den 80ern digitalisiert und als 30 GB großes Paket auf Archive.org zum Download (Torrent) zur Verfügung gestellt. Das ganze ist ein bisschen wie eine riesengroße Wundertüte, weil es das alles eben nur zusammen als .tar-File gibt, wobei man vorm Laden natürlich nicht weiß, was genau da auf einen zukommt.
Klanglich geht das laut Beschreibung in die Richtung: „Tape experimentation, industrial, avant-garde, indy, rock, DIY, subvertainment and auto-hypnotic materials,” although its curator cautions that “most of what you are about to hear is rather difficult to file.”
Vielleicht lädt das mal wer – ich kann gerade nicht.
(via Electronic Beats)
(Danke, Thomas!)