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Autor: Ronny

Tintenfisch tarnt sich im Wohnzimmer

Tintenfische sind Meister der Tarnung. Ihrer natürlichen Umgebung können sie sich farblich so anpassen, dass sie kaum wahrzunehmen sind. Was aber, wenn sie sich in einer Umgebung anzupassen versuchen, die ihrer natürlichen so gar nicht entspricht? Kurz: sie tun, was sie können.


(Direktlink, via Likecool)

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Andrey Pushkarev – From Ambient to Dub 2015 (Winter Bonus Mix)

Ich habe lange keinen Dubtechno mehr gehört. Nun läuft dieser Mix hier schon den dritten Tag in Folge. Passend auch irgendwie zum Wetter. Wärmend, irgendwie. Entschleunigend sowieso.


(via Stepcamera)

Tracklist:
1. Goran Geto – Lazy Night Chord
2. Echo Box – Fallen Leaves
3. Distorted Reflection – Beach
4. Faidel – Ymer O
5. Martin Frost – Rejuvenation
6. Warmth – Elsewhere
7. Alex Humann – Dioxide
8. Fingers in the Noise – Floating Noise

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Weil sie auf seinem Land parkten: Bauer blockiert 50 Autos

Sonntag für Sonntag gibt es in Zagreb einen Flohmarkt. Die Parkplätze sind rar und so suchen sich die Autofahrer ihre Lücken. Blöd für einen Bauern, dem sie immer ein Feld zuparken. Auch dann, wenn es bepflanzt ist. Er wies mehrfach darauf hin, dass das so nicht ginge, sei ja sein Feld. Man hörte nicht auf ihn. Jetzt schuf er deshalb Tatsachen und hat sein Feld gepflügt – auf dem gerade um die 50 Autos parkten.

Ob das Wirkung zeigt, wird man nächsten Sonntag sehen.


(Direktlink, via reddit)

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Frau schickt Heroin in den Knast – und frankiert den Brief falsch

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(Foto: David Hilowitz, CC BY 2.0)

Eine 36-jährige Frau aus Regensburg wollte ihrem rauschgiftsüchtigen Lebensgefährten, der im Gefängnis sitzt, ein paar Gramm Heroin zukommen lassen. Auf dem Postweg. Dabei ging sie zwar sehr „überlegt“ vor, aber frankierte den Brief nicht ausreichend, wodurch die ganze Chose aufflog.

„Sie packte 4,16 Gramm Heroin in einen Umschlag und adressierte ihn an ihren Freund im Knast. Als Absender gab sie jedoch nicht sich selbst, sondern die Kanzlei der Verteidiger des Häftlings an und fälschte dazu sogar den Poststempel der Sozietät. Die „Verteidigerpost“, glaubte sie, würde nicht von den Justizbeamten kontrolliert werden. Allerdings passte die Regensburgerin beim Frankieren des Briefes nicht auf. Da sie Marken mit einem zu geringen Porto aufklebte, ging die Sendung an den Absender zurück und landete im Posteingang der Regensburger Anwaltskanzlei.“

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