Da ist noch ein kleines bisschen Luft nach oben.

(via Kottke)
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Zum Inhalt springenNachdem wir neulich gesehen haben, wie sie bei Time Carbonrahmen herstellen, heute ein Blick in die Fabrik von Xerowheel, wo hochwertige Rennradräder hergestellt werden. Der Prozess beginnt mit dem Schneiden und Gewindeschneiden von Speichen, dann dem Biegen von Aluminiumstreifen, bevor gebohrt und ausgewuchtet wird.
(Direktlink, via The Awesomer)
Falls ihr auf Arbeit heute nichts zu tun habt, aber trotzdem das Gefühl des To-do-Listen-Abhakens genießen wollt: One Million Checkboxes machts möglich. Ich hab‘ heute schon richtig was geschafft deshalb und klatsche mir einfach jetzt mal selbst auf die Schulter.

(via Zwentner)
0,305 Sekunden. Das schafft kein Mensch. Der kann nicht mal so schnell kieken.
(Direktlink, via Book of Joe)
Ich war dort in der Nalepastraße vor vielen Jahren mal auf einer Goa-Party und ziemlich beeindruckt von dem Bau. Vor allem aber von der altehrwürdigen Atmosphäre, die er ausstrahlt. Artes Flick Flack hat sich die einst größte Radiostation der DDR mal genauer angesehen.
Einen Kommentar hinterlassenUnendliche Gänge und Aufnahmestudios mit der besten Akustik der Welt: Das Berliner Funkhaus-Ost war die größte Radiostation der DDR. Die damalige Musikredakteurin Elisabeth Heller führt durch diesen Ort, den langsam wieder neues Leben erfüllt.
Forscher der Universität Tokio haben eine Methode entwickelt, um das Gesicht eines Roboters mit lebender menschlicher Haut zu bedecken. Zunächst ließen die Ingenieure das lebende Gewebe aus menschlichen Hautzellen auf einem Gerüst aus Kollagen wachsen, dem Strukturprotein, das der eigenen Haut Struktur verleiht. Indem sie menschliche Hautbänder nachahmten, konnten sie die Haut dann an die komplexen mechanischen Komponenten des Roboters binden.
A smiling face made from living human skin could one day be attached to a humanoid robot, allowing machines to emote and communicate in a more life-like way, say researchers. Its wrinkles could also prove useful for the cosmetics industry.
(Direktlink, via BoingBoing)
Jetzt muss ich nach Oslo, wobei das so auch ziemlich gut auf Potsdam zutrifft, aber da bin ich immer.
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Einige der weltweit größten Plattenlabels haben sowohl Udio als auch Suno, zwei der beliebtesten KI-Musikgeneratoren, verklagt. Sie warfen beiden Anbietern vor, nicht nur riesige Mengen an Musik ohne Erlaubnis oder Vergütung zu kopieren, sondern auch Abschnitte berühmter Lieder direkt in der von ihnen generierten KI-Musik wiederzugeben. Ähnliche Klagen gab und gibt es schon gegen Text-zu-Bild KIs. Wie die am Ende bewertet werden, bleibt abzuwarten. Ich glaube aber kaum, dass die Industrie den Lauf der KI-Generatoren stoppen wird.
3 KommentareThere are two separate lawsuits. The record labels, which include Universal Music Group, Capitol Records, Atlantic Records, Warner Music, and Sony Music, Industry Association of America sued Udio in New York and sued Suno in Massachusetts, where the companies are headquartered. The general contours of the lawsuits are the same, though the record labels make slightly different claims in different parts of each lawsuit. The record labels claim that neither AI music generator will say which music it has trained its models on, but said that in pre litigation communications, both companies claimed that their training on copyrighted material is “fair use.” The record labels are also suing a series of “John Does,” who they claim are the specific people who helped the companies scrape the music.
Super Moxio Bros ist eine liebevolle Hommage an Level 1-1 aus Super Mario Bros, wobei die Grafik vollständig aus Schreibmaschinenfiguren besteht.

(via Kottke)