Nach dem islamistisch motivierten Hacker-Angriff auf den französischen Sender TV5-Monde jetzt auch N24 betroffen.

(von und via extra3)
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Zum Inhalt springenNach dem islamistisch motivierten Hacker-Angriff auf den französischen Sender TV5-Monde jetzt auch N24 betroffen.

(von und via extra3)
Die Berliner Polizei geht gerade auf Nachwuchssuche. Da bietet es sich heute natürlich an, dafür auf einen schmissigen Song zu setzen und einen romantischen Text da drüber zu packen. „Nach den Sternen greifen“ – darunter macht man es bei der Polizei nicht. Dazu gibt es eine ordentlich Portion Rummeltechno, wie man ihn am Autoscooter auf jeder Kirmes zu hören bekommt. Und weil sich damit ganz sicher keine neuen Polizisten anwerben lassen, habe ich hier mal mit „Nein“ gestimmt. Es sollen sich ja nicht aufgrund eines solchen Liedes potenzielle Interessenten abschrecken lassen.
(via Daniel)
4 KommentareDürfte der Knaller auf jeder Pyjama-Party werden, dieser Schlafsack in Form eines Hais aus dem Hause Animewild. Nur am Strand schlafen wäre damit wohl eher nicht ratsam.
Gibt es auch als Krokodil. Als Lacoste Schlafsack quasi.

(via Willy)
Einen Kommentar hinterlassenSchönes Statement der Feuerwehr in Barcelona, wo immer mehr Menschen aus ihren Wohnungen zwangsgeräumt werden, weil sie unter anderem im Zuge der Finanzkrise ihre Kredite nicht mehr bedienen können. Die Feuerwehr bietet dafür keine Schützenhilfe: „Wir retten Menschen, keine Banken.“
Feuerwehr in Barcelona öffnet keine Türen bei Räumungen: "Wir retten Menschen nicht Banken" http://t.co/enxDDf7Ayv pic.twitter.com/pzj6I0JoVc
— Lukas Oberndorfer (@L_Oberndorfer) April 9, 2015
(via Martin)
Vor ein paar Wochen schrieb ich hier über das #MixtapeAgainstRacism und gab meinen eigenen, kleinen Beitrag dazu ab. Heute bekomme ich eine Mail, dass das Tape fertig sei.
Es blieb, so glaube ich aus der Mail herauslesen zu können, dann doch unter den eigenen Erwartungen zurück, was total okay ist, wie ich finde. Kill your eigene Erwartungen! Die
machen eh immer, was sie wollen und am Ende überraschen sie dich dann doch regelmäßig. Auch wenn nicht dann, wenn du es gerade erwartet hast. Ein Teufelskreis. Sei es drum. C’est la vie.
Dieses Mixtape mit 530 Songs kommt von 602 Menschen aus 42 Ländern; punkt!
Ich bin hier gerade bei 50 Minuten und hoffe, dass es genau so weitergehen wird, weil irgendwie alles ganz wunderbar – und bis hier ohne Bullshit – zusammenpasst. Eine Playlist voller Liebe.
Wer jetzt noch all diese Nummern in einen Mix zu verpacken weiß…
Here we go:
On the occasion of March 21st, „The International Day for the Elimination of Racial Discrimination”, the Berlin-based FAIRPLANET.org platform teamed up with Tel Aviv-based SUAN.fm (Stayed Up All Night) to create the world’s longest crowdsourced mixtape.
Last week, on March 31st, the global joint initiative came to end: An amazing 602 participants from 42 different countries shared a total of 530 songs onto one single digital mixtape, in a worldwide, symbolic and musical stand against racism and discrimination.
“On behalf of fairplanet I would like to thank everyone who participated from the bottom of my heart. I am truly touched that so many people from so many different countries decided to share a song and unite in sound against racism and discrimination.” – Murat Suner, Editor at Large, fairplanet.org
“We at suan.fm are extremely proud of this achievement and grateful to all the people from all over the world, who decided to raise a voice and join in this universal statement against racism and discrimination, by simply sharing a song. After all, we truly believe in the sincere message a personal mixtape can send.” – Eyal Datz, Co-Founder, suan.fm
Music is after all the universal language of mankind, creating bonds between all people on our planet. We hope you will enjoy the mixtape!
Mix wegen „verzwicktem“ Autoplay erst nach dem Klick nebst der 530 Song schweren Playlist ebenso.
7 Kommentare
Es ist eine dieser Promo-Mails mit einer Nachricht, die mir wirklich Freude macht, zumal ich einst, alle der ersten DJ-Kicks von !K7 blind kaufte. Nur um sie zu haben. Ich habe gerade mal nachgeguckt, wann genau ich damit aufgehört hatte – es muss die Nummer 16 aus dem Jahr 2000 gewesen sein. Gemixt wurde diese damals von Nightmares on Wax.
Für mich ist die Serie immer noch eine echte Instanz, ohne die ich Drum’n’Bass wie ihn einst Kemistry & Storm auf die Teller packten, wohl nie entdeckt hätte. Für mich einer der besten D’n’B Mixe, die je recorded wurden. Immer noch.
Aber eben nicht nur D’n’B. DJ-Kicks hieß immer, sich stilistisch nicht festlegen zu lassen und auch genau dort neues Gold aus dem Flussbett zu holen, wo gerade kaum ein anderer schürfte.
Und da passt wohl nichts besser, als die 50. Ausgabe von keinem Geringeren als Kosi Kos mixen zu lassen. Diese erscheint am 12.06.15 auf !K7 Records. Und ich freue mich sehr darauf.
Aus dem Pressetext:
Kosi Kos schafft es während seiner 70 minütigen Reise auf seiner DJ Kicks, der 50igsten, eine einheitliche Grundfarbe zu entwickeln, obwohl sich die Genres, wie selten so auf einer Mix CD gehört, komplett abwechseln:
der heruntergestrippte HipHop von Madlib, soundgewaltiger Berghain-Techno, zeitloses Songwriting, gelöster Indie-pop und Ausnahmenummern, die zwischen Skurrilität und Melancholie changieren. Kozes Verweigerung eines stilistischen Jochs stellte ihn hier vor eine immense Herausforderung, daher sind fast alle Stücke mehr oder weniger editiert.Koze selbst schwadroniert mal wieder: „Ich wollte kein sophisticated knowledge kicken, sondern einfach versuchen gute Perlen zusammen zu weben, die sich für jeden erschließen, auch wenn man nicht unbedingt ein Musiknerd ist“. Aber auf sein Gesabbel ist halt Verlass. Auch weil er sich dem Begriff Mix von einer anderen Seite nähert und erst gar nicht versucht, passend zu machen was nicht passt : „Tagsüber brauch ich nichts im Takt gemixtes hören. Ich hab’ den Fokus darauf gerichtet, dass es harmonisch passt – die Idee ist eher die Anmutung einer Radiosendung zu schaffen, wie es einst z.B. John Peel so einmalig vorlebte. Da ist ein Riesenkosmos Musik und der läuft durch meinen Filter“.
Diese DJ Kicks ist Unterhaltungsmusik, und sie unterhält auch wie kaum ein anderes Stück Musik. Gleichzeitig zeigt sich Koze uns hier mit seiner gesamten musikalischen Biographie und seinem widersprüchlichen Gefühlsleben ganz unmittelbar.
Na dann: Auf die 50ste. Und darauf, dass es endlich Sommer wird.
6 KommentareBei West Coast Shaving haben sie sich 30 legendäre Rockbands genommen und alle Köpfe der jeweiligen Mitglieder zu einem Portraitfoto zusammengeschmolzen. Viele Bands hängen eben doch an ihren Frontmännern, die so gut wie immer als erste durchscheinen.

(via Laughing Squid)
Mir persönlich sind diese Floppy-Disk-Festplatten-Versionen irgendwelcher alten Pop-Songs ja ein bisschen über, aber Nirvanas “Smells Like Teen Spirit“ Variante davon packe ich mir trotzdem hier noch rein.
(Direktlink, via Devour)