Ich habe gestern noch mit jemandem über ihr tolles Konzert im Berliner SO36 gesprochen, wo es ganz ähnlich zuging. Bei dem kurzen Video hier, das am 07.03. in Leipzig aufgenommen wurde, wird es mir gerade ganz gänsehäutig. Geil!
Hoopsie! Paul Rose ist Leiter der National Geographic Pristine Seas Expedition auf den Seychellen. Dort war er zu Fuß unterwegs und störte zwei Riesenschildkröten bei der Paarung. Das Männchen war davon verständlicherweise nur wenig begeistert und jagte hinter Paul Rose her. Also was man im Kontext Schildkröten unter „jagen“ verstehen kann. Riesenschildkröten sind langsam aber verdammt ausdauernd.
I walked backward out of the bushes and he kept coming—there was no doubt that he would not stop until he had seen me off the island, preferably with significant pieces missing from my legs. And so we began a ludicrous, disconcerting, low-speed chase that took us across the low grass stubble and the adjacent concrete runway and alongside the bushes. If I hadn’t put on a good finishing sprint we would still be at it.
Ich habe heute gehört, dass manche so Sachen wie eine Sonnenfinsternis total langweilig und toOotal egal finden. Das ist okay, aber da kann ich ja nichts für, weil ein wenig werde ich bei solchen Ereignissen gerne wie ein kleines Kind. Da aber können die ja nichts für. Wir schenken uns da also nichts. Nichts für ungut.
Deshalb weiter in meinem (Kon)Text.
Bjarni Enghamar hat heute Vormittag die Sonnenfinsternis gefilmt und sie dann auf zwei Minuten gezeitraffert. Zwischendurch: Totale Dunkelheit.
Zu dem Zeitpunkt war es hier (südlich von Berlin) eben nicht total dunkel, aber lichtlich doch sehr diffus. Auf einer Seite des Blicks war es hell, auf der anderen ein Stück weit dunkler. Bewegend. Irgendwie. Also für mich.
Von oben, also von der ISS aus gesehen, sah das ganze dann so aus. Ein dunkler Schatten aus Mutter Erde. Stunning!
What does the Earth look like during a total solar eclipse? It appears dark in the region where people see the eclipse, because that’s where the shadow of the Moon falls.
The shadow spot actually shoots across the Earth at nearly 2,000 kilometers per hour, darkening locations in its path for only a few minutes before moving on.
The featured image shows the Earth during the total solar eclipse of 2006 March, as seen from the International Space Station.
On Friday the Moon will move in front of the Sun once again, casting another distorted circular shadow that, this time, will zip over part of the north Atlantic Ocean.
Mir wurde mal gesagt, die würden lebenden Wesen nichts tun, wenn sie nicht allzu ausgehungert wären. An dieser Stelle eines Flusses in Brasilien hier würde ich zwischen „Ich geh da nicht rein!“ und „Halt mal mein Bier!“ schwanken, tendiere hier allerdings deutlich zum ersteren. Hatte allerdings heute auch noch kein Bier.
Heute ist Weltglückstag. Es wäre schön, wenn nicht nur an diesem in den Städten mehr solcher Erste Hilfe Glücks-Sets wie in Mannheim hängen würden. Für das kleine Glück für Zwischendurch, für das kleine Glück to go. Verantwortlich dafür ist das Ministerium für Glück und Wohlbefinden. Nice one.
Mangels so einer Brille habe ich mir heute Mittag die Sonnenfinsternis durch eine dreifach gefaltete Rettungsdecke angesehen. Ein Optikfachmann hatte mir inoffiziell diesen Tipp gegeben. Ging, ich konnte gut dadurch sehen, sah aber auch reichlich bescheuert aus. Sei es drum.
Viel schöner als aus dem All kann man eine Sonnenfinsternis offenbar eh nicht sehen. Hier geschossen von der ESAs Proba-2.
As Europe enjoyed a partial solar eclipse on the morning of Friday 20 March 2015, ESA’s Sun-watching Proba-2 minisatellite had a ringside seat from orbit. Proba-2 used its SWAP imager to capture the Moon passing in front of the Sun. SWAP views the solar disc at extreme ultraviolet wavelengths to capture the turbulent surface of the Sun and its swirling corona.
Gestern hat die BILD eine Mail an alle Bundestagsabgeordneten geschickt. In der wurde gefragt, ob die Abgeordneten einem dritten Griechenlandpaket zustimmen würden. Auch Tabea Rößner (Die Grünen) hat diese Mail bekommen. Sie hat freundlich geantwortet.
Inclusive Frist und der Ankündigung, auch Nicht-Antworten zu dokumentieren. Das Problem: Es gibt überhaupt kein drittes Paket, wie soll ich da jetzt antworten? Überhaupt ist die ganze Kampagne, die die BILD-Zeitung fährt, unerträglich. Darum habe ich geantwortet und eine Gegenfrage gestellt.
Wenn Prähistorisches aufeinandertrifft. Alex Solis, Designer aus Chicago, hat dieses Diskettenmammut entworfen, das man für $30.00 Dollar kaufen konnte. Praktischen Nutzen hat es nicht wirklich, muss Kunst ja aber auch gar nicht haben. Für die täglich kleine Freude auf dem Schreibtisch reicht es allemal und weil das Teil limitiert ist, wird es auf mehr als 200 Schreibtische nicht stehen. Dummerweise nicht auf meinem, denn es ist „Out of Stock“.
Wo wir gerade bei alten Aufnahmen aus Berlin sind, hier ein Hinweis auf die tolle Fotoserie von Jens, die er seit Jahren recht regelmäßig updatet: Berlin: Alt | Neu.
Sie zeigt Altes, Neues und die damit einhergehende Vergänglichkeit des Bestehenden in Berlin.
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