Greifwald, eine Uni-Stadt, hatte vor ein paar Tagen ein Wasserversorgungsproblem: Getrübtes Trinkwasser in Greifswald.
Gestern Vormittag wurde bei Tiefbauarbeiten in der Heinrich-Heine-Straße eine Hauptversorgungswasserleitung der Stadt beschädigt. Die Trinkwasserversorgung konnte zwar über eine andere Leitung sichergestellt werden, doch durch die “damit einhergehende Umkehrung der Fließrichtung in Teilen des Wasserversorgungsnetzes” seit es punktuell zu einer stark erhöhten Trübung des Trinkwassers gekommen, verursacht durch abgelöste Sedimente.
So weit, so normal, so unspektakulär. Passiert halt. Zumindest eine allerdings macht sich dennoch Sorgen: „Welche Summe wäre dabei denkbar?“

(Danke, Phillip!)
7 Kommentare


