Das sind die Drohnen-Aufnahmen, die man sonst nur selten zu sehen bekommt. Die sind ja meistens alles sehr auf schön und glatt gemacht. Aber es geht auch anders – auch Drohnen verunglücken hin und wieder.
(Direktlink, via Martin)
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(Direktlink, via Martin)
So ist das, wenn man als Lämmchen unter Hunden aufwächst.
(Direktlink, via reddit)
„A visual Experience“ schreiben die Macher des Films „Underdrone„. Warum genau sie die Aufnahmen der Drohne auf den Kopf stellen, weiß ich nicht genau und drehe jetzt erstmal den Monitor um. „DJI phantom drone to record the footage in France, Argentina, Sicily, Greece and China.“
(Direktlink, via Laughing Squid)
Ich mag Teebeutel nicht sonderlich. Ich mag Tee lieber lose. Die in Malaysia lebende Künstlerin Red Hongyi hingegen mag Teebeutel ganz gerne. Ob sie Tee von diesen trinkt, weiß ich nicht genau, aber sie macht Bilder damit. So wie dieses hier, wofür sie 20.000 Teebeutel benutzte.
I used 20,000 teabags to illustrate a man preparing teh tarik in the background, with soft drink cans and an ice-kacang (shaved ice) machine as props in front of him hung in the foreground. The piece was 3.2×2.2meters…and weighed 200kgs! The teabags are stained in 10 different shades of brown. The teabags were stained by steeping the bags in hot water – the lesser and hotter the water, the more they were stained – and the darker tones were stained with brown food dye. All these bags were stapled and attached onto tiles of wiremesh, then hung off a wooden frame. I spent about two months planning, sourcing, creating and filming this piece.
(Direktlink, via Devour)
Die Herren hier versuchen, nach einem durch Regen verursachten Stau, den Fluss wieder „auf Linie“ zu kriegen. Für zwei von ihnen geht es dabei unter dem sich mitstauenden Gestrüpp durch. Schwein gehabt.
(Direktlink, via reddit)

Als ich einst im Chemie-Unterricht, den Kopf auf die Bank gelehnt, einschlief, nahm mein Chemielehrer Alkohol, tropfte diesen kreisförmig um meinen Kopf und zündete ihn an. Ein Brüller. Habe ich mir später sagen lassen, denn ich schlief einfach weiter.
Dann ließ er mich einfach die nächste Pause durchschlafen, was ich ihm wirklich sehr übel nahm. Die Brandflecken waren zwei Jahre später immer noch zu sehen, was mich davon abhielt, bei ihm noch mal einzuschlafen.
Der hier allerdings ist auch nicht übel.
(via KTH)
Mal unabhängig davon, dass ich den Sound von Zugezogen Maskulin als durchaus hörbar empfinde, wurde dieses Video zum Teil in Potsdam gedreht und es spielt eine Person mit, die ich sehr, sehr gut kenne. Sie wohnt mit mir unter einem Dach. <3
So ein schönes Adbusting. Hoffentlich auch für jeden als solches ersichtlich.
http://twitter.com/wurm77/status/563280372616531969
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