Eine der mir liebsten Songtextzeilen ever. Könnte auch als Shirt oder Plakat ganz sehr wunderbar aussehen.

(via MöGrüns)
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(via MöGrüns)
Letzte Woche wurde im EU-Parlament ein Richtlinienentwurf vorgelegt, der dafür sorgen soll, dass die Online-Lizenzierung von Musik einfacher wird. Außerdem fordert diese EU-Richtlinie, „dass Mitglieder von Verwertungsgesellschaften das Recht haben müssen, Lizenzen für nicht-kommerzielle Nutzung ihrer Werke zu vergeben.“
Das bedeutet, dass Mitglieder von Verwertungsgesellschaft nach Umsetzung der Richtlinie durch die Mitgliedsstaaten zumindest das Recht haben werden, Werke unter solchen Creative-Commons-Lizenzen zu veröffentlichen, die kommerzielle Nutzung vorbehalten. Konkret sind das all jene Lizenzen, die auf das NonCommercial(NC)-Lizenzmodul setzen.
Gerade unter professionellen Kunstschaffenden, die zu allergrößten Teilen Mitglied in Verwertungsgesellschaften wie der GEMA sind, ist erst durch diese anstehende Änderung die Nutzung von Creative Commons quasi “offiziell” möglich. Bisher durften GEMA-Mitglieder keine einzige Creative-Commons-Lizenz verwenden.
Ich habe auf Facebook GEMAdialog um ein die neue Richlinie betreffendes Statement gebeten, was dann gestern auch mal kam. Es wird erklärt, dass man ja eigentlich ganz zufrieden sei mit dieser Richtlinie. Man tue ja ohnehin schon dass, was diese nun vorsieht. Und dass man ja auch sowieso schon immer dafür war, dass GEMA-Mitglieder auch anderweitige, unkommerzielle Lizenzmodelle wählen können. Irgendwie muss ich das in den letzten Jahren gar nicht mitbekommen haben. Mhmmm.
Aber wer erwartet da auch schon tatsächlich progressive Vorgehensweise.
Ein Kommentar
Wie schon angekündigt und noch schnell bevor die 2013er Ausgabe startet hier die Adventskalender der Jahre 2010 bis 2012. Frisch hochgeladen und in nach Jahren sortieren Playlisten. Einige Mixe allerdings sind ob der ©-Protection von Soundcloud mittlerweile rausgeflogen. Das tut mir leid, lässt sich aber nicht ändern.
So könnt ihr bis Morgen hier stöbern, hören, staunen, tanzen, träumen und in etwas abschätzen, was euch hier in diesem Jahr dann Neues erwartet. Musik, Musik, Musik.
2012
(Direktlink)
2011
(Direktlink)
2010
(Direktlink)
Eigentlich eher die Zusammenfassung eines gediegenen Montags, aber so sieht das halt aus, wenn Martin Freeman am Set zum Hobbit unterwegs ist.
Sorry, Freitag.
(Direktlink, via René)
Nach René seinem vorhergegangen Twitter-Rant der wohl derben Sorte vor ein paar Wochen, haben die Jungs von Metronaut nun René und Christian von Schlecky Silberstein, der Zielscheibe seines Rants war, zum Gespräch geladen. Ich war auch angefragt, musste aber wegen Zeitmangels leider absagen. Nun trafen die sich vier und redeten etwas über ihre Blogs, Abmahnungen und vor allem ihre Blogger-Philosophie. Dabei kommt raus, dass sie diese tatsächlich beide haben. Anders als René hatte ich die Cristian auch vorher schon zugesprochen. Da gäbe es noch ganz andere, denen ich nicht zutrauen würde, diese zu äußern oder gar verständlich zu erklären. Christian macht das sehr gut, René bleibt seiner Linie treu.
Ich bin jetzt bei ein bisschen nach einer Stunde und fühle mich an Diskussionen erinnert, denen ich während meiner Kindheit beiwohnte. In denen ging es darum, dass neben dem öffentlich-rechtlichem Fernsehen, welches sich immer den Bildungsauftrag auf die Fahnen schrieb, nun auch das Privatfernsehen Einzug in die Wohnzimmer hielt. Viele dachten so, „Hurra! Noch mehr Bildung für alle! Auf noch mehr Kanälen!“ Die Ernüchterung kam recht schnell, denn viele Leute wollen eben gar nicht so viel Bildung – die Leute wollten Unterhaltung. Daran hat sich eben bis heute nicht viel geändert. Nur hat es etwas länger gedauert, dass sich die Definition von Unterhaltung auch auf Blogs sehr weit aufgefächert hat. Und das Ding ist eben: alles davon hat sein Publikum. Man kann das Shice finden, René macht daraus keinen Hehl. Christian allerdings weiß darum und geht ziemlich reflektiert damit um. Außerdem versucht er auch gar nicht, da ein A für ein O verkaufen zu wollen. Genau das habe ich auch nicht erwartet.
Am Ende ist es so, dass sich die Bloglandschaft entwickelt hat. Ich will das ganz bewusst nicht „Veränderung“ nennen oder gar bewerten, es ist eben so. Ich für meinen Teil will ja eigentlich nur, dass Blogs – wenn möglich – echt sind oder zumindest von mir so wahrgenommen werden. Das gelingt nicht allen und das ist natürlich ein Anspruch, den andere nicht haben müssen und den man nicht verlangen kann. Es wäre vermessen, dass zu tun. Und trotzdem muss ich nicht all die Blogs mögen. Ich mag die beiden nach wie vor für das was sie tun; punkt.
Rundum ein sehr gelungenes und durchaus interessantes Gespräch, dem ich vielleicht dann doch gerne beigewohnt hätte. Auch weil ich einen anderen, um genau zu sein, gar keinen echten Vermarkter für das habe, was ich hier tue. Und John F. Nebel und Kalle Kornblum sind sowieso immer ziemlich super.
Fazit des Abends: Christian und René werden demnächst für einen Tag ihre Blogs tauschen. Ich bin gespannt.
[Nachtrag: bei 01:38 werde ich etwas verlegen, der Artikel hier war schon vorher online. Dass das klar ist!]
[audio:http://www.crackajack.de/podcast/metrolaut020.mp3]
(Direktlink)

Kalender mit nackten Frauen sind nicht jedermanns Sache, manche sollen die ja mögen. Ich sah solche damals in den Spindtüren auf Baustellen und weiß, dass das zumindest zum damaligen Zeitpunkt mehr als nur ein Klischee war. Gefallen daran habe ich nie wirklich finden können, was den Kollegen damals daran gefallen hat, habe ich allerdings auch nie wirklich gefragt. Wahrscheinlich in der Annahme, dass die etwaige Antwort durchaus sehr flach ausfallen würde. Nun gut.
Klar, sehe ich in Buchhandlungen und Presse-Shops auch immer wieder mal Kalender mit eher spärlich bekleideten Damen, die da so rumhängen. Aber das gibt mir nicht sonderlich viel bis gar nichts. Offenbar aber gibt es für derlei ja einen Markt. Auch klar. Was ich allerdings bis eben nicht zu träumen gewagt hätte ist, dass es Anglerkalender gibt, auf deren monatlichen Seiten halbnackte Frauen mit toten Fischen posieren. Wahrscheinlich, weil es auch dafür einen Markt geben wird. Ich vermute unter Anglern. Doch selbst unter Fischen geht das noch konkreter – offenbar haben manche der angelnden Zunft auch da dann noch ganz bestimmte Vorlieben. So wie bei diesem „Erotischen“ Karpfenkalender für das Jahr 2014. Ich hangele mich hier gerade auf dem Drahtseil-Dreieck zwischen „total bescheuert“, „widerlich“ und „Was zur Hölle?!?“ Und die Amazon-KOMMENTARE!
(via reddit)
FACT TV hat Steve Braiden dabei begleitet, wie er in Berlin Platten shoppen geht. Erste Station: mein damals liebster Laden überhaupt, Space Hall.
4 KommentareThis feature started when we asked Braiden, a then London-based DJ who’s released on record labels like Rush Hour and Doldrums, about taking part in an episode of Record Shopping. Turned out he was getting ready to move to Berlin, so we thought it would be interesting to join him on his first week in the city, hanging out and buying records in the best stores he’d discovered thus far.
Yes, he’s fresh in Berlin, but that’s the point – there’s enough features like this that deal with wizened city veterans, and we figured it made sense to approach one of Europe’s most musician-friendly cities from the perspective of a new settler trying to look beyond the same old stores.