Krasses Tumblr von Ryan Nethery, der dafür einige Fotos von gemieteten Räumen in New York sammelt und gleich deren Mietpreis mit angibt. Und wenn ich das richtig verstehe, geht es hier tatsächlich nur um die Preise der jeweiligen Räume, nicht mal um Wohnungen.
Hier ein Zimmer in Bushwick, Brooklyn, für läppische $950.00.
Ich lass das mal komplett unkommentiert, aber ich muss furchtbar lachen. Und bevor mir hier von irgendeiner Seite irgendetwas unterstellt wird: das bin nicht ich! So ein Lied wie Friedemann Weise es schrieb, würde ich niemals schreiben!
Sehr schön visualisiertes Video vom wahrscheinlich weltweit begehrtesten Festival, dem Burning Man. Gemacht hat dieses Rich Van Jeder für Spark Pictures, die mit A Burning Man Story (hier der Trailer) in diesem Jahr gleich noch einen ganzen Film auf die Leinwände bringen werden.
Für diese kurze Doku hier hat man jede Menge Protagonisten, Gestalter und auch einfache Gäste zu ihrer Arbeit und ihren Eindrücken befragt. Und ich weiß, dass ich das immer schreibe, wenn ich über das Burning Man schreibe, aber ich muss da unbedingt mal hin. Ich schreibe das immer wieder, damit ich es auch gar nicht vergessen kann.
Illuminating the culture of Burning Man – the annual pilgrimage to Nevada’s Black Rock Desert – as a catalyst for community, innovation and the actualization of dreams, this film offers a glimpse into the art and culture of this dynamic community with the hope to spark a dream within you.
Diese Mix CD von DJ Sneak ist einer der besten Mix-CDs, die ich je kaufte. Ich habe sie immer noch, obwohl es eine der ersten war, die ich damals digitalisierte. Bis dahin war House für mich immer solala, aber nachdem ich das damals hörte, wusste ich, dass auch da richtig viel Energie rein und rausgehen kann – ich kam halt vom Techno, da war nicht so viel mit Herzerwärmung. Hier war das anders, auch ganz ohne Amphetamin.
Trotzdem langweilte mich dieses Handtaschen Geschaukel irgendwann allgemein und ich gab mich anderen Genres hin. Trotzdem: immer wenn Sneak irgendwo draufstand, hörte ich zumindest mal rein.
Jetzt natürlich schon lange nicht mehr, aber wenn sie die alte House-Granate im Jahr 2013 schon mal in din Boiler Room holen, kann man sich das auch anhören. Anhören, nicht ansehen – das ist furchtbar. Natürlich. Und was soll ich sagen? „Hustling for House“. Ich würde den Mix nicht mal unbedingt laden, aber ich fühle mich gerade recht gut damit, ihn gehört zu haben.
Es kann für den heutigen Tag kein besseren Mix geben. Draußen brennt die Sonne, das Urteil ist da (mehr dazu später), mir ist nach ganz viel Sekt in der Sonne und barfuß tanzen auf einer saftigen Wiese. Und das hier ist der Sound dazu. Aufgenommen in der Kunstkantine Magdeburg, gemixt von keinem geringeren als Till von Sein. Ganz großes Sonnensegeln.
Alex Chacon ist auf dem Motorrad in 503 Tagen von Alaska nach Argentinien gefahren. Dafür hat er 82.000 Meilen und 22 Länder hinter sich gebracht. Das ist seine Ein-Mann-Doku.
Alaska to Argentina in 500 Days, the sights and roads of a motorcycle journey, a one man video documentary of the craziest, most beautiful and intense roads the Western World has to offer.
Follow Alex Chacon from Texas, as he navigates through the dangerous and exciting Pan American route through the Americans on motorcycle, an Epic continuance to the famous motorcycle diaries with Ernesto Che Guevara.
Ich habe es ja es ja nicht so mit Zweirädern, aber ich bin gerne auf der Straße unterwegs. Und was mich wirklich die zehn Minuten hat gucken lassen, ist der ziemlich großartige Worakls Remix von N’tos „Trauma“, der dem Video eine ganz eigene Note gibt und den es hier zum Download für umme gibt.
Ich finde den Boiler Room obhin des eigentlich nicht wirklich partytauglichen Konzeptes ja eh immer etwas amüsant, schön aber, dass das hier mal komprimiert gezeigt wird.
Man kennt das: man erzählt den Kleinen ja immer gerne, dass sie erst einmal alles kosten sollten, bevor sie entscheiden, ob sie das dann mögen würden oder eben nicht. Das Problem daran ist allerdings, wenn sie das einmal taten und das was sie kosteten für sie ekelhaft war, zieht diese Nummer nicht mehr. Das geschmacksbedingte Vertrauen ist im Arsch. Klar.
Am schönsten hierran ist die Kleine, die auf eine Olive beißt, denn genau so gucke ich, wenn ich irgendwann mal eher ungewollt auf eine Olive beißen sollte, denn nichts für mich ist so dermaßen bähbäh wie Oliven. Die nämlich schmecken immer so, wie es in einer Apotheke riecht. Und kommt mir jetzt nicht wieder mit „Du musst halt mal richtige Oliven essen!“ Ich habe alles probiert. Apotheke!
Anders als ich allerdings scheint die Kleine dann doch Geschmack daran zu finden und wirft die Arme hoch, aber vielleicht war das nur der Schreck. Klasse Video. So oder so. Und Joghurt ist voll lecker.
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