Von den französischen Filmemachern Luis Briceno David Alapont, erinnert diese Ani, die eigentlich keiner Sprache bedarf, an das Werk Fritz Langs.
(Direktlink, via The Daily What)
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(Direktlink, via The Daily What)
Ich hatte schon öfter mal erwähnt, dass diese Combo nur alleine für ihren großartigen Namen schon mindestens mal einen Grammy bekommen sollten – ihrer Musik wegen sowieso.
Mit dem gerade erschienen Album „Riding Strange Horses“ reiten sie wirklich dubhaftig durch ihre musikalischen Vorlieben und hauen in alter Tradition so dermaßen den Dub darüber, dass das Zuhören zur wahren Freude wird.
Als Vorspeise zum Album hier Falcos „Jeanny“ in Dub.
(Direktlink, via Pathway To Unknown Worlds)
Tracklist des Albums:
7 KommentareSo sieht es aus, wenn sich der junge Bruce Lee und der junge Chuck Norris zu Robert Hoods „Strobe Light“ kloppen.
(Direktlink, via Deepgoa)
Dieses großartige Video hier hat so ziemlich genau all das, was ich optisch mag. So sehr, dass ich kurz davor bin, mich in dieses Filmchen zu verlieben. So wunderbar schwammig und dennoch konkret. Und Use Headphones.
Ein KommentarDas Pixelsofa hatte ich hier schon irgendwann mal passend dazu, die Pixelwand ebenso. Hier nun der Pixelteppich, welcher erst mit Omas Röhrenradio so richtig rocken will.
(via Designboom)
Warp überrascht mal wieder, startet mit Warp Films seinen eigenen Download Store für Filme und bringt mit All Tomorrow’s Parties gleich mal eine Musik Dokumentation an den Start, in der es vor Indie Sternchen nur so wimmelt.
Hier der Teaser zu All Tomorrow’s Parties
2 KommentareGroßartige Stencil Kampagne von Greenpeace Polen. Ein Eisbär auf dem elektrischen Stuhl, gespeist mit Strom der Straßenbeleuchtung von uns Menschen.

(via Notcot)
Ich habe ja in mir das schon lang gepflegte Bedürfnis, ein Wochenende in einem Zelt am Nordpol zu verbringen. Fragt nicht wieso – ist eben so. Mit meinem Zelt, meinem bis zu -30°C wärmendem Schlafsack, meinem Bergans Fleece-Hoodie, meiner 3-fach wärmenden The North Face Jacke, der Thermo Unterwäsche und dem ganzen Schnulli, den wir heute als Outdoor-Klamotten zu kaufen pflegen. Und dann sehe ich hier, wie ein Segelboot im Jahre 1909 am Nordpol anlegt um auf Jagd zu gehen. Die stehen da in Woll-Pullis und chartern die Hunde. Das Leben war definitiv ein härteres vor 100 Jahren.
3 KommentareIndieband Notwist – „Danach konnten wir nur verlieren“ | taz
Wunderbarer Artikel über die Musik und die Bürde einer Band, die mich elementar geprägt hat, musikalisch.
„In den Listen der besten Alben der Nullerjahre fehlt eine Platte selten: Notwists „Neon Golden“. Für die bayrische Band ist das Werk auch eine Bürde. Nun führt sie es live vor. „
Unrest in Thailand | The Big Picture
Aufstand der Rothemden in Bildern.