Plattendokus gehen auch in diesem Jahr noch gut, wie mir scheint. Dem schwarzen Gold bei seiner Herstellung zu zu sehen gab es jetzt in dutzenden Variationen, To Have & To Hold lässt hier aber mal die Liebhaber und Sammler zu Wort kommen, jene also denen zuzuschreiben ist, dass Vinyl immer noch zu haben ist. Ein besondere Doku, wie ich finde, die es demnächst dann in 90-minütiger Vollversion geben wird. Wann genau allerdings dem so sein wird, weiß ich nicht.
The film promises enough archive footage, records rooms, music collections, pressing plants, and rare vinyl to satisfy even the most die hard physical music addicts. In addition to its irresistible collectible eye candy, To Have & To Hold, which is scheduled for a 2010 release, features interviews with such notable vinyl aficionados as Questlove, Chuck D, Bobbito Garcia, DJ Amir, Bruce Lundvall, Christian Marclay, and Paul Mawhinney.
(Crate Kings)
Tilman Singer hat sich mit Schere dran gemacht und aus diversen Fotos und Magazinen Skater ausgeschnitten. Diese hat er dann zu einer hübschen Animation zusammen gebastelt.
Und die erste Szene schreibt Bände: ein Reigen von Skatern auf einem Turntable. Hach.
Ich habe keine Ahnung, inwiefern dieses mit der Canon T1i gedrehte Material postproduziert wurde, aber es kommt mit einer unfassbar geilen Vintage-Optik daher. Balloons in vintage, mehr braucht es nicht um mich froh zu machen.
Jason Freenys erste Version von zwei geplanten. Wahrscheinlich zeigt die zweite dann das linke Innere von dem Ding. Und ich weiß jetzt gar nicht genau, welche Seite mir hier jetzt besser gefällt.
Foto | Tumblr
Das Branding einer Blume auf einem Frauenkörper. So was habe ich echt noch nie gesehen und ich habe schon einige Brandings gesehen. Und auch wenn das hier abartig weh getan haben muss, sieht es faszinierend aus.
Als man vor Jahrzehnten damit begann irgendwelche Projektionen auf die Wände zu schießen, machten manche das indem sie willentlich die Filme in den Projektoren zum schmelzen brachten, was einen schönen Fluid-Effekt brachte. Das die Filme danach natürlich für die Tonne waren, wurde in Kauf genommen. Weil: es sah gut aus und verstand sich super mit dem LSD, welches die inne hatten, die sich diese Projektionen ansahen.
Wenn ich dieses Video hier richtig interpretiere, hat Sam Spreckley genau diese Technik ins neue Jahrtausend gerettet. Er hat 8mm-Filme überhitzt bis sie schmelzen, einen wirklich spooky Sound dazu getan und das Ganze digital aufgezeichnet. Wow!
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