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Bravo Artikel aus dem Jahre 1977: „Sind Leer-Cassetten der Tod der Schallplatte?“

Cliphead hat einen Bravo Artikel aus dem Jahre 1977 ausgegraben, in dem die Frage gestellt wird, wie gefährlich der Verkauf von Leer-Cassetten für die Musikverkäufe von damals sei. Interessant im Hinblick auf die heute geführten Copright Diskussionen. Zum Lesen auf das Bild klicken.


(via Jens Scholz)

6 Kommentare

  1. deepgoa12. April 2010 at 13:51

    und präservative sind der tod der schwangerschaft

  2. Martin12. April 2010 at 15:51

    Lustiger Vertipper im Artikel: „[…] die Abspielgeräte einen entsprechenden CO2- oder Ferro-Umschalter besitzen“. Also lieber Tape-User: Für unser Klima bitte nur auf Ferro aufnehmen und abspielen ;-)

  3. Marc Shake12. April 2010 at 21:26

    Das geilste am Artikel ist, dass die selten dämlichen hohlen Phrasen der Chefs sich seit über 30 Jahren offensichtlich nicht geändert haben. Sowohl Ariola als auch Jupiter gibt’s auch heute noch. Insofern beweist der Artikel ja, dass die bösen „Aufnehmer“ die Industrie weniger geschädigt haben, als überall behauptet wird.

    Aber: Darüber redet man sich eh den Mund fusslig. Ich mein ja immer noch, dass gigantische Marketingbudgets für Casting-Heinis / Shows an der Misere schuld sind.

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