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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

In Russland kann man gefakte Instagram-Likes und Follower am Automaten kaufen

Was in anderen Teilen der Welt als nicht unbeachtete Urban-Art-Kunstaktion mit Social-Media-Kontext durchgeht, machen die in Russland in echt. Dort stehen Automaten rum, an denen man für ein paar Rubel Likes und Follower für Instagram und VKontakte kaufen kann. Für $850 gibt es 150,000 Follower und garantierte 1500 Likes pro Posting. Und irgendwie hoffe ich, dass das ein Fake ist.


(Direktlink, via Martin)

https://twitter.com/Alexey__Kovalev/status/872028834555670528

https://twitter.com/Alexey__Kovalev/status/872164122993057794

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Die FAZ teasert auf Facebook

Die einzig nachvollziehbare Erklärung für dieses Beitragsbild, was man für diesen Artikel bei der FAZ gewählt hat, kann nur sein: dort kifft schon lange keiner mehr. Ob das nun gut gut oder schlecht ist, will ich nicht beurteilen. Mittlerweile rudert man zurück und findet das alles auch „nicht so ganz gelungen“.

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Ein junger Ronaldo im Adidas Sweater als Werbung für Nike

Neulich in irgendeiner Werbeagentur:

„Ey, wir brauchen ein Foto des jungen Ronaldos, um nach dem Champions League Finale damit für Nike werben zu können.“

„Mhmm, wir haben nur eins, auf dem er einen Adidas Sweater trägt. Geht das auch?“

„Halt mal mein Bier! Just do it! Das merken die nie!“

Aber doch.

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Der Vizepräsident des Deutschen Bundestages hat eine Frage zu Abschiebungen nach Afghanistan

Twitter-User CptLeto antwortet:

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Als Sachsens Innenministerium mal einen Anti-Drogen-Slogan suchte

Innovationen der 90er: Sachsens Innenminister hatte die Sachsen damals dazu aufgerufen, sich Gedanken darüber zu machen, welcher Slogan die Sachsen wohl am ehesten davon abhalten würde, zu Drogen zu greifen. Insgesamt wurden über 1100 Vorschläge eingereicht, die dortige Morgenpost ließ dann aus den 12 dämlichsten „besten“ abstimmen. Einer schöner als der andere.

Bei „Ein Leben unterm Regenbogen ist viel schöner – ohne Drogen!“ hat sicher nie wieder jemand an Drogen gedacht. Oder halt nur noch an Crystal Meth. Keine Ahnung, welcher Slogan das Rennen für sich entscheiden konnte.


(via Karolin)

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Was es kostet, sich in den USA den Biss einer Klapperschlange behandeln zu lassen

Die Rechnung und die damit verbundene Story ist schon zwei Jahre alt, aber gerade erst bei mir angekommen. Todd Fassler wollte damals, schön dumm, in San Diego ein Selfie mit einer Klapperschlange machen, was im wahrsten Sinne schief ging. Die Schlange biss ihn, er musste im Krankenhaus behandelt werden. Nach dem das geschah, gab es eine Rechnung, die es in sich hatte: $153.000. Teures Selfie, sehr teures Selfie. Mit etwas Glück war er irgendwie krankenversichert.

Nach alle dem hat Fassler die Schlange, die er als Haustier gehalten hatte (Was bitte stimmt mit dem nicht?), in die Freiheit entlassen.

Ob er die Kohle irgendwie auftreiben und bezahlen konnte, habe ich jetzt nicht recherchiert.

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Distanzierung von allem und jedem

Da ja in den letzten Tagen von bestimmten Menschen immer wieder gefordert wird, dass sich andere bestimmte Menschen von bestimmten Menschen „endlich“ distanzieren sollen, hat Sahin Karanlik das jetzt mal getan. Keine Ahnung, ob das für alle ausreichend ist.

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