Am Tag, an dem Donald Trump in den USA zum Präsidenten gemacht wurde, kam es in Washington D.C dazu, dass ein Demonstrant dem gerade ein Interview gebenden Neonazi Richard Spencer mit dem Ellenbogen eine recht ordentliche Schelle verpasste.
Seitdem diskutiert das halbe Internet, ob es legitim wäre, Schellen an Nazis zu verteilen. Ganz einig ist man sich da bisher noch nicht. Aber das scheint auch nicht mehr zum Thema zu taugen, denn nach aktuellem Kenntnisstand war das, was Spencer da entgegengebracht wurde, gar keine Schelle – es war eine alternative Umärmelung. Alternativen Fakten sei dank.
Oh, that Nazi that got punched in the head? That wasn't a punch. That was an alternative hug. There. Fixed it. #AlternativeFacts
— Shannyn Moore (@shannynmoore) January 22, 2017





