In Neuseeland haben irgendwelche Leute eine Bushaltestelle geklaut. Wer da was weiß, kann gerne die örtliche Polizeidienststelle informieren.

(via Arbroath)
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Zum Inhalt springenIn Neuseeland haben irgendwelche Leute eine Bushaltestelle geklaut. Wer da was weiß, kann gerne die örtliche Polizeidienststelle informieren.

(via Arbroath)
Die Headline geht ganz in Bild-Niveau auf die Bild. Natürlich. Der Hintergrund geht auf die CSU, die nicht möchte, dass FSF in Nürnberg auf die Bühne gehen und prüft derweil ein Verbot des geplanten Auftritts. Punks mag man dort nicht so. Derweil feiern Konzerte von Rechtsextremen in Bayern Konjunktur. Aber das ist sicher was ganz anderes und hat sicher nix mit nix zu tun.
FSF hat deswegen noch Plätze auf der Gästeliste für Nürnberg freigeräumt und folgendes Angebot:
Da es uns aber nach so einen Artikel selbstverständlich eine Herzensangelegenheit ist, ein paar Kids von CSU Mitglieder zu verwöhnen und ihnen eine echte Wampe ins Gesicht zu drücken, hauen wir nochmal 10 Gästelistenplätze raus. Ist deine Mutti oder dein Papa Mitglied bei der CSU, schick uns hier(privat) einfach ein Foto ihrer Mitgliedsausweise oder irgendeinen ernstzunehmenden Beweis.
Ihr wollt doch schließlich sehen, was eure Eltern verbieten wollen!
Ehrensache!
Ehrensache. Macht was draus.
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(Foto: Pixabay)
Manche deutsche Bäckereien haben derzeit wohl günstigen Mohn aus Australien gekauft. Der aber ist eigentlich gar nicht zum Verzehr gedacht und bringt erhöhte Opiat-Werte mit sich, so dass die Schrippen eigentlich lieber nicht verzehrt werden sollte.
Mohnbrötchen sind mit den Samen des Schlafmohns bestreut. Karlsruher Analytiker haben jetzt in einigen Exemplaren Opiate in so hohen Konzentrationen gefunden, das eine Arzneiwirkung nicht ausgeschlossen ist.
[audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2016/09/21/berauschende_backwaren_erhoehte_opiatgehalte_aus_mohnsamen_dlf_20160921_1636_4355be55.mp3]
(Direkt-MP3)
Ich weiß um die aktuelle Kampagne des Familienministeriums, die sich gegen Hatespeech im Netz engagieren will. Ich habe da keine abschließende Meinung zu. Mir geht der aktuelle Umgangston im Netz auch auf den Sack, ich weiß nur nicht, ob Kampagnen wie diese dazu nützen, den irgendwie respektvoller gestallten zu können. Ich tendiere da eher zu einem Nein.
Nun ist es so, dass man im Familienministerium dachte, es wäre gut für eine derartige Kampagne, Leute an Board zu holen, die eh regelmäßig mit jungen Leuten im Kontakt sind: YouTuber. Als wäre Hatespeech ein unter Jugendlichen besonders verbreitetes Phänomen, was es nicht ist. Gerade Jugendliche sind sehr unbedacht im Umgang mit Sprache und sagen mal Dinge, die sie so nicht meinen – und vielleicht auch gar nicht genau reflektieren, wen sie mit dem Gesagten zu Nahe treten oder gar verletzten können. Ältere, die sehr bewusst mit Sprache umgehen und gezielt beleidigen oder gar bedrohen, scheinen mir da größeres Teil des Problems zu sein.
Christian jedenfalls hat sich mal genauer angesehen, mit welchen Protagonisten junger YouTuber das Familienministerium da gemeinsame Sache macht. Vielleicht jetzt nicht die beste Wahl, denn durch solche Leute erfahren Kids sprachlichen Umgang. Auch in geschriebener Form. „Wenn die so etwas sagen, kann das doch so schlimm nicht sein. Dann kann ich das auch machen.“
Ein Kommentar
(Foto: Pixabay)
Pegida-Anführer Lutz Bachmann hat keine Lust mehr auf sein Land, dessen „Islamisierung“ er so sehr fürchtet und legt sich nun lieber auf der sonnigen Insel vor der afrikanischen Atlantikküste in die Sonne.
Ob das wirtschaftliche oder klimatische Gründe hat, ist nicht bekannt. Hoffen wir mal, das man ihn dort gastfreundlicher empfängt, als er das Einwanderern hierzulande zugestanden hat. Nicht, dass man sich dort noch gegen die Sauerkrautisierung der Paella wehrt. Oder so. Aber schön, wenn man die Möglichkeit hat, sich aussuchen zu können, wo man denn leben möchte. Aber natürlich nur, wenn es um einen selber geht.
Festerling lässt die Katze in einem Kommentar bei Facebook aus dem Sack. Dabei geht es um den Demo-Streit zwischen Pegida und „ihrer“ Organisation „Festung Europa“ und die Spaltungsvorwürfe der Protagonisten. Sie schreibt: „Ich wollte Lutz Bachmann nie (!) die Führungsposition streitig machen, jedoch mit Sigi gemeinsam dafür sorgen, dass Pegida weiter kraft- und anspruchsvoll bestehen bleibt, wenn LB seinen Lebensmittelpunkt nach Tenerifa verlegt und nur noch alle 2 Wochen für seine Widerstands-Show einfliegt.“
(via Claudius)
2 KommentareDie PARTEI auf der heutigen Demo gegen TTIP und Ceta in Berlin.
(via reddit)
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