Zur Information. Auch in Köln.

(via Christian)
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Zum Inhalt springenUmfragen hatten neulich ergeben, dass die überwältigende Mehrheit der AfD-Wähler männlichen Geschlechts ist. Danke, der Postillon!
Nur an der Kuppe könnten und sollten sie noch etwas pfeilen.
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Patrick Horton hatte mit dem vielen Schnee, der die Tage in New York runterkam, eine kleine Geschäftsidee entwickelt. Er band sich sechs Stunden Zeit an seinen Schneeschieber und anderes Werkzeug und baute ein Iglu, in dem zwei Personen übernachten können. Das Dingen inserierte er dann als „Boutique Winter Igloo“ auf Airbnb. Lage: Brooklyn, Preis: $200.00 pro Nacht. Airbnb schmiss das Angebot allerdings recht schnell wieder raus – Horton hatte zu diesem Zeitpunkt bereits fünf Mietanfragen auf das in seinem Garten stehende Iglu erhalten.
Obwohl in der Ostküstenmetropole jetzt das Tauwetter beginnt, will Horton sein Iglu auf anderen Plattformen inserieren.
Need a place to #IglooAndChill? Come stay in the #IndiaStreetIgloo on @Airbnb. https://t.co/9mvBkLiFQm @VICE pic.twitter.com/Li637pKeP9
— Patrick M. Horton (@patrickmhorton) January 24, 2016
Dabei basiert das ganze Internet (oder zumindest ein elementarer Teil davon) auf Links. Ich glaube, jetzt dreht die AfD endgültig durch. Und wer merkt es? Mal wieder keiner! Außer die PARTEI in Stralsund.
Die Wutbürger haben sich neue, unschuldige und vor allem wehrlose Opfer ausgesucht, auf denen sie nun rumtrampeln wollen: Die Links!
Sich um Kinder, Obdachlose oder die Keuschheit der Damen zu kümmern ist nach drei Tagen wohl langweilig geworden, jetzt muss das Internet dran glauben. Die Radikalität der AfD nimmt immer obskurere Dimensionen an. Wir können uns dabei lebhaft vorstellen, wie ein paar braune Hohlbirnen grade auf ihren Laptops herumspringen, um ein paar Links so richtig platt zu machen…

(via Michael Bonvalot)
Einen Kommentar hinterlassenVielleicht hätte der Generalsekretär der CDU das auch zum Anlass nehmen können, über ein parteiinternes Medienkompetenztraining nachzudenken. Obwohl ich nicht glaube, dass Frau Steinbach dazu wirklich hätte motiviert werden können. Dann fallen ja im Zweifel derartige Links weg.
5 Kommentare 
(Foto: Polizei, via Bewitchedmind)
Russischer Pragmatismus bei Boppard, wo sich der Fahrer eines Golfs kurzerhand ein Rollbrett unter sein Auto klemmte. Er hatte wohl kein Ersatzrad dabei. Immerhin wurde das Rollbrett unter Zuhilfenahme von ein paar Seilen irgendwie am Dach festgebunden. Safety first, sie wissen schon.
Einen Kommentar hinterlassenUmso kurioser, dass der Fahrzeugführer erst nach einer „verkehrsrechtlichen Belehrung“ einsah, dass sein „Ersatzrad“ dann doch nicht so ganz ok war.
Das Auto wurde selbstverständlich wurde aus dem Verkehr gezogen. Den Fahrer erwartet eine Anzeige mit entsprechendem Bußgeld und Punkten.
Nach dem dieses Sniffer-Set ein paar Tage rumging, wurde es von Amazon gelöscht. Dabei war es ausdrücklich nicht für Kokain gedacht. Stand schließlich sogar im Angebot des Sets. Dabei wäre alles dabei gewesen, was der gemeine Kokser so gebrauchen kann, glaube ich.

(via Boing Boing)
„Bürgerwehren“ erfreuen sich gerade unter den Besorgten auch hierzulande neuerlich steigender Beliebtheit. Ich weiß, dass es im ländlichen Bereichen seit Jahren sogenannte Sicherheitspartnerschaften gibt, die abends und nachts nach dem Rechten sehen. Bei den selbst ernannten Bürgerwehren allerdings wollen auch gerne Rechte nach dem Rechten sehen. Das verschafft offenbar nicht nur mir Unbehagen. In Finnland haben ein paar Clowns jetzt mal bei der Bürgerwehr „Soldiers of Odin“ nach den Rechten gesehen. Vielleicht könnten die heute Abend auch mal in Potsdam vorbeikommen. Da wäre Bedarf.
Untertitel an.
(Direktlink, via Martin)
:) Heute in der taz. pic.twitter.com/UMoeBGJBiT
— Nicole Diekmann (@nicolediekmann) January 20, 2016