Hätten die Macher des Spots auch gerne gleich drauf kommen können, passt nämlich in diesem Fall wie Einhornarsch auf Eimer, dieses Autotune.
(Direktlink, via René)
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Zum Inhalt springenHätten die Macher des Spots auch gerne gleich drauf kommen können, passt nämlich in diesem Fall wie Einhornarsch auf Eimer, dieses Autotune.
(Direktlink, via René)
Weil der Songtitel gerade so gut passt, auch wenn er in eine andere Richtung geht. Weil wir den Claim damals schon auf der Straße hatten. Weil wir Knüppel in der Fresse und im Kreuz hatten, während andere, die das heute von wem anders feiern, gerade an ihrem Abitur schrieben. Weil es dabei, zumindest hierzulande, nicht um Popkultur ging, deren ein Teil davon heute nur wenige sein wollen, und es offenbar trotzdem sind.
Damals ganz unironisch. Ganz proletarisch. Ganz ohne Abitur. Ganz ohne Cash-Gedanken von irgendwelchen rappenden Popstars mit eigenem Mode-Label.
C’est la vie.
11 KommentareWer Kurtis auf einem seiner Kanäle folgt, weiß, wie nahe ihm das hier beschriebene Thema geht und wie sehr ihn dieses umtreibt. Das Video zeigt seine Fassungslosigkeit, mit der er ganz sicher nicht alleine dastehen dürfte, weile diese eben viele Menschen teilen. Das Video hat keine Antworten sondern klagt an, um einen unhaltbaren Ist-Zustand zu geißeln. My Head is jumpin‘ too.
(Direktlink, via RBN)
Letzten Freitag: „Black Friday“, der Schnäppchen-Tag des Jahres in den USA.
Ich muss bei diesen Bildern an meinen Staatsbürgerkundelehrer denken – und daran, dass er in Teilen vielleicht doch Recht hatte mit dem, was er über den Kapitalismus zu sagen pflegte.
(Direktlink, via Blogbuzzter)
René schrieb im Januar dieses Jahres nach dem Besuch einer Anti-Nazi-Demo in Berlin aufgrund dieses Bildes halb im Scherz, „Nazis wollen euch den Döner wegnehmen“.
Er hat Recht behalten, die Arschlöcher machen jetzt ernst.

(via Ismail Küpeli)
Lior Sperandeo ist mit seiner Kamera auf der griechischen Insel Lesbos unterwegs gewesen. Das Ergebnis ist dieser 2-minütige Kurzfilm, der erst recht „entspannt“ beginnt, sich dann entsprechend des dortigen Geschehens in Dramaturgie und Bildgewalt aber nahezu überschlägt. Und trotzdem können es die Aufnahmen wohl nicht schaffen, das dortig Erlebte vorstellbar zu machen.
I have heard and read different opinions about the wave of Syrian refugees who try to make their way in to EU. Then I went to Lesvos. 7 Days on the Greek Island gave me a healthier human perspective on the situation. Seeing in my own eyes the people behind the headlines and feeling their deep struggle, broke my heart.
Is this the “threat” people talk about? All I could see was courages people in a crisis.
https://vimeo.com/144857118
(Direktlink, via RBN)
Ich mache gerne den Scherz, dass ich keinen Salat sondern einen Gin Tonic mag, wenn mich einer fragt, ob da Gurke oder Selleriestangen mit rein sollen. Nein, ich mag meinen Gin Tonic genau so, wie ich ihn schon immer trank. Mit Eis, etwas Zitrone, Gin, Tonic, fertig.
Nun bin ich kein Bartender und kenne mich generell in Bars nicht aus, weil ich die eher meide, aber was mir ab davon schon als Gin Tonic-Variationen unterkam, ist mitunter etwas sonderlich. So wie in diesem Video hier. Ich bin ja sowas von 2005.
(Direktlink, via Tobi)
Böhmermann hat Polizei und macht all den Gangstern da draußen klar, dass man für ihren Scheiß nicht viel können muss und den auch andere auf die Reihe kriegen. Nebenbei auch ein paar Sidekicks in Richtung Polizei. Alle rasiert.
„Payback… der Tag des dümmsten Gesichts! Denn das wirst du machen, wenn ich meine Freunde hole!“
(Direktlink, via Martin)