Der Ingenieur Alan Pam rächt sich am Algorithmus, indem er dessen schreckliche Ideen klaut, anstatt umgekehrt. Einfach mal den Spieß umgedreht und als Video eine gute Antwort, wenn euch mal wieder irgendwer so einen AI Slop zuschickt. Das ist Gerechtigkeit!
Ein Start-Up namens Galactic Resource Utilization Space nimmt jetzt Anzahlungen in Höhe von 250.000 US-Dollar von Personen entgegen, die einen zukünftigen Aufenthalt in dem, was es als das weltweit erste Mondhotel bezeichnet, reservieren möchten. Einen dafür ganz konkreten Zeitrahmen gibt es bisher nicht. Kann sich also noch eine Weile hinziehen. Wahrscheinlich nicht das allerbeste Investment.
In diesem preisgekrönten Kurzfilm von Tumblehead Animation Studio ist Gott ein zerstreutes Elternteil, das seine Tage hinter seinem Computerbildschirm verbringt. Als er die neueste Version der Multiversum-Software in die Hände bekommt, tut er etwas, was man niemals tun sollte – er führt eine Betaversion auf einem kritischen Produktionssystem aus. Was kann da schon schiefgehen?
Ich schicke selten bis nie irgendwelche von mir bestellte Dinge zurück, weiß aber, dass andere das ganz anders handhaben. Ich habe nie darüber nachgedacht, was mit zurückgeschickten Paketen passiert, aber klar muss es dafür Strukturen, Abläufe und ein System geben. Wie wahnsinnig umfangreich das alles ist, war mir bis eben nicht klar. Deshalb: milde interessant und ganz schön dolle.
Was passiert eigentlich mit den Paketen, die wir zurückschicken? Wir haben eines der größten Lieferzentren besucht, mit Logistik Insidern gesprochen und Systeme gesehen, die kaum jemand kennt. Viele Produkte landen nicht wieder im Regal, sondern werden aussortiert, verramscht oder sogar vernichtet.
„Sieben Tage brauchte es, um die Welt zu erschaffen; nur einen Tag, um ihr Gleichgewicht zu stören“, lautet der Slogan eines preisgekrönten Animationsfilms von einem französischen Studententeam. Hallo Klimawandel.
Der Sequoia Park Zoo in Eureka, Kalifornien, beherbergt drei Schwarzbären: Tule, Ishung und Kunabulilh. Am Freitagmorgen letzter Woche aber waren es vier Bären. Als die Zoomitarbeiter eintrafen, stellten sie fest, dass ein junger Schwarzbär in den Zoo eingedrungen war und sich im Bärengehege herumtrieb. Der junge Bär interagierte mit allen drei Bären des Zoos auf ruhige und entspannter Weise. Die örtliche Polizei wurde gerufen, um den wilden Bären zu wieder in die Wildnis zu geleiten, da er keinen Eintritt bezahlt hatte.
Im letzten Jahr erschien mit Schleimkeim – Otze und die DDR von unten eine Doku über Dieter „Otze“ Ehrlich, der auf einem Bauernhof in Stotternheim, ein Dorf in der Nähe von Erfurt, die erste Punkband der DDR gründete: Schleimkeim. Außerdem gibt sie Einblicke in die Punkszene der DDR, die halt wirklich eine ganz andere als die in der BRD war. Prädikat sehenswert.
Schleimkeim – eine Punkband, die die Subkultur in der Spätphase der DDR verwirklichte. Die Band war bunt, laut und vor allem beugte sie sich nicht dem System. SCHLEIMKEIM – OTZE UND DIE DDR VON UNTEN beschäftigt sich mit dem Werdegang der Band von ihrem Aufblühen bis zu ihrem Ende. Wie war es, eine Punkband innerhalb der DDR vor und während des Mauerfalls zu sein? Und wie danach mit der neu gewonnenen Freiheit und dem Wegfall des alten Feindbildes? Mit dem Fokus auf Frontmann Dieter „Otze“ Ehrlich durchschreitet der Film mehrere Bedeutungsebenen. Durch Zeitdokumente und Interviews mit verbliebenen Bandmitgliedern und Angehörigen entsteht eine dokumentarische Collage, welche Musik erfahrbar und den Preis der Freiheit sichtbar macht.
Eine Situation die viele zumindest in Teilen so kennen dürften. Aus den ziemlich fantastischen The MUTE Series, „a collection of one-take microfilms that report on the vagaries of human behaviour.” Für die jeweiligen Filme gelten immer drei Regeln: kein Dialog, keine Kamerabewegungen, nur eine Aufnahme.
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