Das gilt natürlich auch für alle anderen sich Liebenden, ganz egal welchen Geschlechts. Und welcher auch immer Vorlieben. Liebe ist Liebe. Immer. So.
(via Pantoffelpunk)
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Zum Inhalt springenDas gilt natürlich auch für alle anderen sich Liebenden, ganz egal welchen Geschlechts. Und welcher auch immer Vorlieben. Liebe ist Liebe. Immer. So.
(via Pantoffelpunk)
Die Sharia-Polizei Wuppertal hat es nicht nur in alle Medien geschafft, sondern schaffte es sogar auf bundespolitischer Ebene bemerkt zu werden, was heutzutage ja schon so einiges heißen will. Wuppertal!
Jetzt fängt die auch schon damit an!!!
#Shakira #ShariaPolizei #ShariaPolice
via: https://t.co/eVVbTRow96 pic.twitter.com/AUgdFfjBSW
— taz (@tazgezwitscher) September 7, 2014
Nach dem sich nun auch noch eine Shakira-Polizei gebildet hat, sieht DIE PARTEI Dortmund schnellen Handlungsbedarf und schickt eigene Sheriffs auf die Straße. Na ein Glück!
(via Christian)
Während man in Berlin die Kinder an Miniwasserwerfern spielen lässt werden über den großen Teich in Ferguson Fingerabdrücke von den Kleinen gesammelt. Wohl aus Sicherheitsgründen. Noch keine 10 und alle vom Staat schon als potenzielle Verbrecher klassifiziert. Schöne neue Welt.
The free fingerprinting kits are part of the long-running national push to fingerprint children in the name of public safety, and are a new tone-deaf low from the region’s cops.
Ferguson PD now fingerprinting all children in town under cover of "safety" pic.twitter.com/1hJx0w2AjO
— Cory Doctorow (@doctorow) September 7, 2014
(via BoinBoing)
2 KommentareDie Berliner Polizei feiert heute Tag der offenen Tür. Und weil da auch für die Kinder was bei sein soll, stellt man denen einen kleinen Wasserwerfer zur Verfügung. Bei gutem Wetter. Die sollen ja auch ihren Spaß haben. Ob man die Mamis und Papis gleichzeitig Pfefferspray testen lässt, weiß ich nicht genau.
Der Miniwasserwerfer steht bei gutem Wetter für die Kids bereit. pic.twitter.com/ISBCqrg75o
— PolizeiBerlinEinsatz (@PolizeiBerlin_E) September 7, 2014
Neben der „bundesweiten Friedensdemo“ in Halle (Dings) am 23.8.2014 fand parallel die „Einzig wahre Friedensdemo“ mit Beteiligung der PARTEI statt. Nemo hält dort eine Rede, in der er alle Verschwörungstheoretiker auf der anderen Seite des Marktplatzes grüßt. Selbstverständlich ist sie sehr gut!
(Direktlink, via Mitgezwitschert)
Muss schon ganz schön kuhl sein, in so eine tolle Armee zu kommen, die immer und überall als Erste und Beste beim Ballern dabei ist. Das, was junge Menschen halt so vom Leben erwarten.
(Direktlink, via Max)
In Ickern (Castrop-Rauxel) wollte irgend so ein Butterkopf seiner Würgeschlange im Garten „Auslauf“ gewähren. Dann rockte die Nachbarin mit dem Rasenmäher vorbei und die Boa ergriff die Flucht. Seitdem ist sie verschwunden. Und mir reichen die diesjährigen, hiesigen Meldungen über Schlangen – ich kaufe mir jetzt die Domain www.schlangen-radar.de. So.
Sie ist fast zwei Meter lang, 15 Kilo schwer und befindet sich zurzeit irgendwo in Ickern: An der Heimstraße ist eine Boa constrictor ausgebüxt. Der Halter der Würgeschlange hatte dem Tier im Garten „Auslauf“ gewährt. Der Rasenmäher eines Nachbarn soll die Boa dann so erschreckt haben, dass sie die Flucht ergriff. Die Suche nach der Schlange läuft.
Ein Kommentar The Oatmeal hat ein passendes wenn auch verkürztes Comic über die Entwicklung der Musikindustrie während der letzten beiden Jahrzehnte, das wieder einmal zeigt, dass die Entwicklung in diesem Bereich noch lange nicht abgeschlossen ist. Womöglich wird sie das auch nie sein, was ja in der Natur von Entwicklung liegt.Aber bis hierhin passt das ganz gut.

(Bilder: Matthew Inman, via Netzpolitik)

Ich will das inhaltlich gar nicht weiter bewerten, ich halte auch heute nicht sonderlich viel von der Sendung, in der Karl-Eduard von Schnitzler regelmäßig dem Osten das Westfernsehen er- und mitunter eben auch verklärt hat. Es wäre gut gewesen, dem Osten das Rezipieren von Westfernsehen völlig selbständig zu überlassen, was ja aber so nicht gewollt und manchen lange auch verboten war. Ich kann mich auch an niemanden erinnern, der den und das was er machte, wirklich mochte. Außer mein Staatsbürgerkunde-Lehrer und der sah auch noch genauso aus.
Allerdings, und das macht diese Folge zumindest für mich bemerkenswert, war mir, der den 8. Mai als Tag der Befreiung ge- und kennengelernt hat, nicht klar, dass im Westen bezüglich diesen Datums medial offenbar eine echte Ambivalenz darüber herrschte, wie denn mit diesem Tag umzugehen sei. Das immerhin 40 Jahre nachdem die Rote Armee mit den Alliierten Deutschland von den Nazis befreit hatten. Auch wenn hier wie immer bei von Schnitzler Ausschnitte gekürzt gezeigt und dann verdreht wurden. Offensichtlich tat man sich in den 80ern immer noch schwer damit, den Krieg verloren haben. Und das finde ich jetzt doch ein bisschen krass.
(Direktlink, via reddit)