
(via 9GAG)
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Zum Inhalt springenChristian hat das mal gelesen, sich das natürlich zu Herzen genommen und nebenbei auf BILD.de geguckt.
BILD – alles wie immer.
(Direktlink, via Schlecky)
Oh my God!
[Update:] Weil jetzt wieder von allen Seiten kluge Hinweise kommen: ich habe ganz bewusst darauf verzichtet, dazu zu schreiben, dass das gefakt ist, denn Übertreiben macht bekanntlich anschaulich.
(Direktlink, via Testspiel)
Ganz so falsch ist dieses Comic von 20px ja nicht, ist aber trotzdem schön, so ein Smartphone in der Tasche.
(via Schlecky)
2 KommentareSchönes Video von Dark Igloo, der sich darum bemüht, den Klimawandel recht simpel zu erläutern.
Einen Kommentar hinterlassenFür jene, die sonst alles haben oder wie der erste Kommentar auf reddit verlautbart: „Pedobear wins the lottery.“
(Direktlink, via reddit)
Sehr düstere aber dennoch sehr gelungene Animationsarbeit von Andreas Wannerstedt, die beleuchtet, was passieren könnte wenn uns das Essen ausgeht. Keine sonderlich optimistische Version der Zukunft, aber hoffentlich bleibt es bei der hier gezeichneten Fiktion.
Dazu den Sound von Hecq. Hätte man kaum besser wählen können.
„Consumed“ is another self-initiated personal project that I’ve written, designed and animated.
It’s a 3D short film about a not so distant future, where extreme overpopulation has become a global crises. The population growth has reached a critical tipping point and there’s food and water shortages all around the world. The story revolves around a „Food Replicator“, or a so called molecular assembler, a device that can rearrange subatomic particles and guide chemical reactions with atomic precision. In an attempt to prevent mass starvation, this device is used to synthesize nutritions with the ability to self-replicate. But during the initial tests something goes wrong and out-of-control self-replicating compounds starts to spread, consuming all matter while building more copies of them selves.
http://vimeo.com/54812287
(Direktlink)
Passt auch ganz wunderbar zum letzten Beitrag.

(Welcome To Suburbia, via this isn’t happiness)
Was sich hier erst mal ganz lustig lesen mag, ist in der Tat ein Problem, was es so nicht nur in Hamburg geben dürfte. Genau so geschieht es auch in Berlin, Leipzig, Dresden, Potsdam und sonst wo. Wo teurer, schöner Wohnraum entsteht, wird Kultur, die nicht aus städtischen Säckeln finanziert wird, früher oder später weichen müssen. Und wahrscheinlich – das ist das traurige daran – wird es wohl genau so kommen.

(klick für in groß, von Schöne Texte, via Schlecky)