“You’re going to be using the screen as a brain phone.”
(Direktlink, via Motherboard)
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Zum Inhalt springen“You’re going to be using the screen as a brain phone.”
(Direktlink, via Motherboard)
Diese plättende Infografik von Andrew Denton und Anita Jacoby zeigt ziemlich eindringlich, was an Energie für unser täglich Netz gebraucht wird. Und wenn der Strom mal alle ist, ist das alles weg. Ha.
Einen Kommentar hinterlassenWhen you use the internet have you thought just how much energy you’re using? This story may give you some idea of just how much energy the wired world sucks down.
Ziemlich harter Tobak für einen Abend, aber auch das ist Teil unserer Welt. Eine Doku aus dem Jahr 2010 mit unveröffentlichten Archivmaterial und Zeugen, die zeigen, wie die USA massenhaft und systematisch Folter einsetzt. Lief vorhin auf Arte, jetzt für sieben Tage online auf arte+7.
6 KommentareBereits einen Tag nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 leitete Vizepräsident Dick Cheney ein Geheimprogramm, das Folter als Verhörmethode legalisieren sollte – in Verletzung der Genfer Konvention, der von den USA unterzeichneten Antifolterkonvention und amerikanischer Gesetze wie dem War Crimes Act aus dem Jahr 1996, das den Einsatz von Folter mit der Todesstrafe beziehungsweise mit lebenslanger Haft ahndet.
Die Bush-Regierung war sich von Anfang an der Tatsache bewusst, dass sie sich durch die Missachtung des Völkerrechts und der amerikanischen Gesetze strafbar macht. Um sich vor eventuellen Klagen zu schützen, verließ sie sich auf Dick Cheney und Donald Rumsfeld nahestehende Juristen, die den Einsatz von Folter mit stichhaltigen Argumenten „rechtfertigen“ sollten. Zu den angewandten Foltermethoden gehört unter anderem die Technik des „Waterboarding“, ein simuliertes Ertränken.
Zum Schutz der eigenen Truppen beschloss das Pentagon, ein streng geheimes „Trainingsprogramm“ mit dem Namen „Survival Evasion Resistance and Escape“ durchzuführen, das von Psychologen geleitet wurde. Vor allem in Fort Bragg, der Militärschule der „Sondereinheiten“, sollte die Crème de la Crème der Offiziere ausgebildet und darauf vorbereitet werden, Folter zu widerstehen – für den Fall, dass sie in Kriegsgefangenschaft bei Feinden geraten, die sich nicht ans Genfer Abkommen halten.
Das Folterprogramm löste großen Widerstand im Außenministerium und bei den Militärchefs aus, die streng am Genfer Abkommen festhalten. Sie sträubten sich gegen diese „kriminelle Verschwörung“, wie Michael Ratner, Vorsitzender des Zentrums für Verfassungsrechte, es nannte.
Der investigative Dokumentarfilm von Marie-Monique Robin beschäftigt sich mit der Frage, ob Mitglieder der Bush-Regierung wegen „Kriegsverbrechen“ vor Gericht gebracht werden können.
Sehenswerte Animation von Jeremiah Warren, die das Leben Ches in Form einer animierten Biographie zeigt und einen Einblick darin gibt, was davon heute noch übrig ist. In erster Linie sind das wohl T-Shirts.
(Direktlink, via Progolog)
„An infographic dissecting the nature and ramifications of Stuxnet, the first weapon made entirely out of code. This was produced for Australian TV program HungryBeast on Australia’s ABC1.“
(Direktlink, via @hakantee)