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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Frachtschiff zerbricht in zwei Teile

Ich habe bisher noch nicht darüber nachgedacht, ob so ein riesiges Frachtschiff zerbrechen könnte oder so. Aufnahmen einer Onboard-Kamera, die einen solchen Frachter vor der türkischen Küste zeigen, beweisen allerdings genau das. Kurz darauf ist der Kahn am 16. Januar gesunken. Dabei starben drei Seeleute.


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Frau filmt während der Aufnahme eines Fitnessvideos zufällig den laufenden Militärputsch in Myanmar

In Myanmar hat in der Nacht von Sonntag auf Montag ein Militärputsch stattgefunden, von dem wir aus den Medien wissen. Bilder dazu liefert diese junge Frau eher zufällig. Sie hatte vor einer großen Straße in der Hauptstadt Naypyidaw einen Livestream geschaltet, der sie bei ihrem Aerobic-Workout zeigt. Als Kulisse zu sehen sind Straßensperren, Militärfahrzeuge, Soldaten und ein Militärkonvoi, der an ihr vorbeirollt. Ein Militärputsch im Livestream, Aerobic und poppige Musik und gute Laune – bisher peak 2021.


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Cannabis-Patient raucht zu „provokativ“ und muss 50 Euro Strafe zahlen

(Foto: tdfugere)

Wusstet ihr, dass man, auch wenn man eigentlich dazu berechtigt ist, für das Rauchen von Cannabis bestraft werden kann? So entschied das Bayerische Oberlandesgericht in Fürth. Der Grund dafür: der Cannabis-Patient hatte das Kraut auf einem Marktplatz „öffentlich provokant“ geraucht. Ja, so hab‘ ich auch geguckt.

Ein Mann aus Fürth muss eine Geldbuße zahlen, weil er öffentlich provokant Cannabis rauchte – obwohl ihm das per ärztlicher Bescheinigung genehmigt war. Das Bayerische Oberste Landesgericht bestätigte eine vom Amtsgericht Fürth zuvor verhängte Geldbuße in Höhe von 50 Euro, wie das Fürther Gericht am Mittwoch mitteilte.

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Russland: mit Schneebällen gegen die Polizei

Seitdem Alexey Nawalny in Russland festgenommen wurde, gibt es dort massive Proteste gegen die Politik von Wladimir Putin. Zehntausende gehen auf die Straßen, um ihren Unmut zu äußern. Das Netz ist voll von „unschönen“ Szenen, die zeigen wie brutal die russische Polizei gegen Protestierende vorgeht. Und dann gibt es dieses Video, das zeigt, wie die Protestierenden sich gegen die Polizei zur Wehr setzen – mit Schneebällen.

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LKW-Fahrer parkt auf Radweg – und soll am Ende 14.220 Euro zahlen

(Foto: Polizei Bochum)

In Bochum hat, wie das ja sehr häufig der Fall ist, ein LKW-Fahrer sein Gefährt auf einem Radweg geparkt. Die Polizei erwischte ihn dabei und wollte ein Bußgeld in Höhe von 20 Euro kassieren. Das missfiel dem Falschparker und er „teilte lautstark seine Missachtung über die polizeiliche Kontrolle mit“. Dann wollten die Beamten mal eben seinen Fahrtenschreiber sehen.

Umgehend kleinlauter wurde der Trucker allerdings, als er merkte, dass bei der Überprüfung auch das digitale Kontrollgerät (Fahrtenschreiber) seines Lkws ausgelesen und ausgewertet wurde.

Im Kontrollzeitraum von 28 Kalendertagen stellten die eingesetzten Polizisten etliche Geschwindigkeitsüberschreitungen fest. Schwerwiegender war jedoch, dass der Fahrer nahezu täglich deutlich gegen die vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten verstoßen hat.

Kurzfristig sprachlos waren die eingesetzten Polizeibeamten, als die digitale Auslesesoftware ein Bußgeld in Höhe von 14.200 Euro errechnete. Nicht zu vergessen: zusätzlich 20 EUR für den eigentlichen Parkverstoß!

Das bisher teuerste in Bochum ausgestellte Ticket überhaupt. Tjoar.

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