Der Fachbereich Physik an der Universität Oslo erläutert in diesem Video auf nachvollziehbare Weise, wie die faszinierenden Nordlichter entstehen. Da sage ich doch mal: Danke schön!
(Direktlink, via TDW Geek)
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Das Online Magazine für elektronische Musik hat gestern die erste Folge der neuen Musik-Doku-Reihe „Real Scenes“ ins Netz gewürfelt. Den ersten Halt machen sie dafür in Bristol, wo es noch viel mehr als nur Dubstep gibt, wie diese wirklich interessanten 15 Minuten zeigen. Klasse gemacht macht diese erste Folge ganz viel Lust auf die noch folgenden.
7 KommentareReal Scenes is a series of films in which we explore the musical, cultural and creative climate within electronic music’s key destinations. We’ll look at the role singular figureheads—producers, DJs, promoters—play in making their city’s music scene a point of world-wide interest. We’ll also look at places, spaces and inspirations, seeking out the essence of what gives these hyper-local scenes a truly global resonance.
The eyes of the world have turned to the UK in recent years and have found some of the most exciting, genre-defying young artists to emerge from electronic music. But while London’s scene can be fractious and hard to pin down, there seems to be something in the air in Bristol that unites its participants. Whether they’re creating dubstep, house, techno or something else entirely, the cross-pollination in Bristol is unique. In RA’s first official entry into video, we journey to Bristol to explore how the city has flourished in recent years, discovering why this small metropolis is one of the most influential electronic music outposts in the world today.
„Wir hatten ja nüscht“, aber was es immer gab war Suff in allen Variationen. Vom Bier bis hin zu den harten Sachen. Und es wurde getrunken, was das Zeug hielt und was die Leber hergab.
Besonders interessant auch, wie man Bier trotz Mangel an den dafür nötigen Rohstoffen braute. Und wohin man es dann verkaufte.
7 KommentareEigentlich eher so ein Beitrag, der um 07:00 Uhr viel mehr Sinn machen würde, aber es soll ja Leute geben, die genau jetzt erst den ersten Kaffee des Tages in sich reinschütten zu sich nehmen.
(Direktlink, via Publique)
Ziemlich harter Tobak für einen Abend, aber auch das ist Teil unserer Welt. Eine Doku aus dem Jahr 2010 mit unveröffentlichten Archivmaterial und Zeugen, die zeigen, wie die USA massenhaft und systematisch Folter einsetzt. Lief vorhin auf Arte, jetzt für sieben Tage online auf arte+7.
6 KommentareBereits einen Tag nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 leitete Vizepräsident Dick Cheney ein Geheimprogramm, das Folter als Verhörmethode legalisieren sollte – in Verletzung der Genfer Konvention, der von den USA unterzeichneten Antifolterkonvention und amerikanischer Gesetze wie dem War Crimes Act aus dem Jahr 1996, das den Einsatz von Folter mit der Todesstrafe beziehungsweise mit lebenslanger Haft ahndet.
Die Bush-Regierung war sich von Anfang an der Tatsache bewusst, dass sie sich durch die Missachtung des Völkerrechts und der amerikanischen Gesetze strafbar macht. Um sich vor eventuellen Klagen zu schützen, verließ sie sich auf Dick Cheney und Donald Rumsfeld nahestehende Juristen, die den Einsatz von Folter mit stichhaltigen Argumenten „rechtfertigen“ sollten. Zu den angewandten Foltermethoden gehört unter anderem die Technik des „Waterboarding“, ein simuliertes Ertränken.
Zum Schutz der eigenen Truppen beschloss das Pentagon, ein streng geheimes „Trainingsprogramm“ mit dem Namen „Survival Evasion Resistance and Escape“ durchzuführen, das von Psychologen geleitet wurde. Vor allem in Fort Bragg, der Militärschule der „Sondereinheiten“, sollte die Crème de la Crème der Offiziere ausgebildet und darauf vorbereitet werden, Folter zu widerstehen – für den Fall, dass sie in Kriegsgefangenschaft bei Feinden geraten, die sich nicht ans Genfer Abkommen halten.
Das Folterprogramm löste großen Widerstand im Außenministerium und bei den Militärchefs aus, die streng am Genfer Abkommen festhalten. Sie sträubten sich gegen diese „kriminelle Verschwörung“, wie Michael Ratner, Vorsitzender des Zentrums für Verfassungsrechte, es nannte.
Der investigative Dokumentarfilm von Marie-Monique Robin beschäftigt sich mit der Frage, ob Mitglieder der Bush-Regierung wegen „Kriegsverbrechen“ vor Gericht gebracht werden können.
Ich persönlich mag den Begriff „Fahrstuhlmusik“ ja so gar nicht. Immer wenn das nämlich irgendwer sagt, stirbt ein Page in seinem Aufzug.
Da ist mir Easy Listening als Begrifflichkeit weitaus lieber und den Sound mag ich auch – mit Ausnahmen.
In-depth documentary investigation into the story of a popular music that is often said to be made to be heard, but not listened to. The film looks at easy listening’s architects and practitioners, its dangers and delights, and the mark it has left on modern life. From its emergence in the 50s to its heyday in the 60s, through its survival in the 70s and 80s and its revival in the 90s and beyond, the film traces the hidden history of a music that has reflected society every bit as much as pop and rock – just in a more relaxed way. Invented at the dawn of rock ’n‘ roll, easy listening has shadowed pop music and the emerging teenage market since the mid-50s. It is a genre that equally soundtracks our modern age, but perhaps for a rather more ‚mature‘ generation and therefore with its own distinct purpose and aesthetic. Contributors include Richard Carpenter, Herb Alpert, Richard Clayderman, Engelbert Humperdinck, Jimmy Webb, Mike Flowers, James Last and others.
(Direktplaylist, via Nerdcore)
Dirk Sager war 1978 als Korrespondent für das ZDF in Ost-Berlin und wollte mit dieser Doku das Lebensgefühl der Menschen dokumentieren, die in dieser Stadt zu Hause waren. Ein sehr schönes Zeitdokument.
2 KommentareEin KommentarAm 20. und 21. November 2010 verwandelte sich das Pariser Grand Palais, ein Meisterwerk des Jugendstils, in einen riesigen Skatepark. Auf Initiative einer bekannten Surf-Marke empfing der französische Kultur- und Architekturtempel erstmals die internationale Skateboard-Legende Tony Hawk und einige der besten Skater der Stunde für eine Show, die einen Meilenstein in der Geschichte des Skateboards setzte. Auf der speziell für den Anlass konstruierten Riesenrampe unter der Glasdachkuppel des Grand Palais skateten Tony Hawk, Andy McDonald, Sandro Dias, Jean Postec, Kevin Staab, Jesse Fritsch, Sergie Ventura und Lyn Z Adams zur Begeisterung der 6.000 privilegierten Fans.
Skateboard ist heute ein Gesellschaftsphänomen, ein Lifestyle und eine eigenständige Szene. Die Skater-Community trifft sich weltweit zu riesigen Events, von Los Angeles bis nach Berlin, von Buenos Aires bis nach Dubai und von Barcelona bis nach Rangun.
Der Entwurf von Videospielen und anderen Merchandisingprodukten ist ein lukratives Geschäft. Die Skater-Kultur hat alle Bereiche erobert. Sie berührt sämtliche Gesellschaftsschichten und sämtliche Altersgruppen, ist aber auch ein sehr dynamischer Wirtschaftszweig. Sich fürs Skaten interessieren bedeutet, eine ganz neue Welt mit eigenen Codes zu entdecken, die ihre Idole, ihre Musik, ihre Filme und eine eigene Ästhetik besitzt.
Die Dokumentation beschreibt die Geschichte einer Leidenschaft, vom Entstehen der Gleitsportarten in den Vereinigten Staaten bis hin zu ihrer weltweiten Verbreitung, insbesondere in Europa, wo das Skaten in den letzten zehn Jahren fast schon den Status einer Religion erlangt hat.
„An infographic dissecting the nature and ramifications of Stuxnet, the first weapon made entirely out of code. This was produced for Australian TV program HungryBeast on Australia’s ABC1.“
(Direktlink, via @hakantee)
Ein kurzer, unkommentierter, dokumentarischer und bildgewaltiger Film von Chris Caliman über die Menschen, die ihr Leben über den Shice organisieren, den wir, der Westen, ihnen vor die Dörfer knallen.
Der Beitrag ist Teil der in der letzten Woche auf dem ZDF gezeigten Doku Chris Calimans „Die Kinder der Toxic City“, die hier noch komplett in der ZDF Mediathek zu sehen ist.
Ein KommentarAgbogbloshie is a suburb of Accra, Ghana known as a destination for legal and illegal exportation and environmental dumping of electronic waste (e-waste) from industrialized nations. Often referred to as a „digital dumping ground“, millions of tons of e-waste are processed each year in Agbogbloshie
Processing electronic waste presents a serious health threat to workers at Agbogbloshie. The fumes released from the burning of the plastics and metals used in electronics are composed of highly toxic chemicals and carcinogens. Workers often inhale lead, cadmium,dioxins, furans, phthalates and brominated flame retardants.
Exposure to these fumes is especially hazardous to children, as these toxins are known to inhibit the development of the reproductive system, the nervous system and the brain.