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Kategorie: kfmw.stuff

Es könnte sein, dass es heute klappt…

Denn die ersten Infos und auch die ersten Songs der neuen Thinner-VÖ liegen schon bei Myspace.

[THN091] VA – Demo Tracks
Compilations tend to be wrapped within a theme. This compilation deliberately does it without an artificial title, as these are raw and ‚dirty‘ takes of functional techdub grids and patterns. Most productions have been hiding in our sheleves for quite a while, this release is a reminiscence to the classic thinner sound, predominantely dubbed out until mid 2005.
8 tracks :: 55min 15sec :: 77.802 MB“

Das was ich bisher davon gehört habe, haut in die altbekannte Thinner-Tech-Dub Kerbe und da steh ich voll drauf!
Und weil das ganze nun ja wirklich ziemlich lange gedauert hat, kommt die [THN092] gleich mit.

[THN092] Christian Dittmann – Emporio
Beyond the obvious musical influences of techno and dub, the elements of „Emporio“ are of two kinds. The first ingredient is explicit and definable whereas the second is intrinsic, almost mystical – rooted in the experiences and emotions of it’s creator – and only revealed in a minimal way.

7 tracks :: 47min 52sec :: 67.402 MB“

Da wird sich mein neuer Player aber auch was freuen.

Ich denke heute Abend sollten die Alben dann auch bei Thinner im vollen Umfang zu haben sein…

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eigentlich

Ja eigentlich wollte ich heute unbedingt und überhaupt noch was über die neue Thinner schreiben, die ja heute – wie mir zugesichert wurde – kommen sollte. Nur irgendwie hat das dann wohl doch nicht geklappt und ich muss das auf Morgen verschieben…

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in inflagranti

Als wir damals um die Jahrtausendwende für kurze Zeit regelmäßig in einer abgeranzten Kaschemme mit dem eindeutig zweitdeutigem Namen „Club-Inflagranti“ gespielt haben, haben wir immer und fast ausschliesslich die Musik der neuen Wiener Schule gespielt. Das fällt mir eben ein, weil mein iTunes ganz freiwillig und ohne mein Zutun eine alte Platte vom Peace Orchestra ausgespuckt hat, die mich zwangsläufig in diese Zeit zurückschießt. Der Besitzer von dem Laden war hauptberuflich Koks-Dealer, hatte Ladys an seiner Seite denen man genau das auch ansah und hatte keinerlei Ahnung, wie man so einen Laden machen sollte.
Es waren immer zuwenig Gäste, demnach gab es selten Gage. Immerhin konnten wir uns für umme an der Bar bedienen lassen. Wir waren immer zu viert
und nach 2 Monaten war der Laden pleite…

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Und wo wir grad beim Thema sind:

Wer erkennt den Basslauf in diesem Song ?
Ist schon ziemlich angestaubt das Dingen und wäre wahrscheinlich heute anders gemischt – klingt doch ein wenig eingestaubt – wird aber immer wieder gern von uns gespielt.

Achso: Ein MC sollte da auch mal drüber, – damals. Der allerdings ist dann doch lieber Physiotherapeut geworden.

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am wolkenberg – Nachlese

Wie angekündigt wird der „Am Wolkenberg“-Beitrag nachdem er 3000mal gelesen wurde im Archiv versinken. Und genau das ist soeben passiert. Macht zusammen für beide Versionen knapp 900 Downloads in ca. 6 Wochen. Das freut. Nun aber genug dessen und für diejenigen, die auch weiterhin immer nochmal reinschauen wollen, ein direkter Link ganz oben in der Side-Bar :)

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Das Kraftfuttermischwerk – Works / Für 72 Stunden zum freien Download!

Aktion beendet, da Zeit abgelaufen!

Bis zum 08.02.07 kann hier nun jeder bisher unveröffentlichte Tracks von uns laden. Zehn um genau zu sein, was ja fast ein Album macht.

www.kraftfuttermischwerk.de/works/works.jpg

Update: Aufgrund der Tatsache, dass der Server unseres Providers hiermit irgendwie arg überfordert ist, werden die Songs nun bei Archive.org gehostet. Das allerdings dauert noch einen Moment. Macht dann aber ein schnelleres Laden möglich.
Update 2:

Update 3: Da der Server nun irgendwie gänzlich den Dienst versagt, hier der direkte Link zu Archive.org. Da klappt es immer ;)

15 Kommentare

stell dir vor es ist brainbox und keiner geht hin

Nein. So dramatisch war es dann doch nicht, auch wenn die Zahl derer, die den Weg dieses Mal zu uns gefunden hatten doch unter der lag, woran wir uns gewöhnt haben. Woran das lag ist uns eigentlich klar und Beadfr keiner weiteren Debatte. Dumm nur, dass es eben auch Umstände betrifft, die nicht allein in unseren Händen liegen. So weiß man nun aber, dass man solche Dinge in Zukunft vermeiden sollte, oder eben die Sache dann lieber doch nicht übers Knie brechen muss. Die Leute die vor Ort waren, hatten doch überwiegend einen schönen und entspannten Abend, denn das Feedback war überwiegend positiver Natur.
Komisch aber ist, dass es doch tatsächlich Leute gibt, die entweder, zu dämlich sind, einen Flyer auch zu lesen, oder der Meinung, man würde sich schon musikalisch auf sie entstellen, wenn sie denn vor Ort sind. Fehlanzeige. Lustigerweise sind das dann auch die selben, die sich im nachhinein über „die komische Musik und die komischen Leute“ beschweren, obwohl mit dem Flyer ja eigentlich klar war, was für Musik sie dort erwartet. Davon ganz abgesehen, waren das die wirklch eigentlichen „komischen Leute“ denn sie passten da gar nicht rein. Aber so ist das eben mit dem Selbstbild. Wir werden diese dann beim nächsten Mal auch gleich an der Tüt darauf hinweisen, dass sie falsch sind. Und noch was: Was ja mal gar nicht geht, ist wenn 5 Tüpen eine Lady vorschicken, um zu fragen, „ob wir denn unser Eintrittsgeld wiederhaben können, da die Party ja so nicht ist, was wir erwartet haben.“ Nein. Da hätten die Jungens mal schön selber fragen können. Die Pfeifen! Werde ich mir nun auch fürs Kino angewöhnen; „Ach nee, ich wusste zwar, was für ein Film da kommt, aber jetzt hätte dann doch gerne mein Geld zurück, weil der Film gefällt mir nicht!“
In diesem Sinne…

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es atmet noch, oder da geht noch was

Bis vor gut einem halben Jahr habe ich gedacht, dass das Genre sowas von tot ist, dass es sich nie wieder erholen würde. Bumms, aus das wars, weiter zum nächsten Stil, der zu Grabe getragen werden kann. Überall wo man hinkam, – zumindest in Berlin – gab es stupides Geballer getreu dem Motto; „Es reicht, wenn es schnell ist“. Künstlerisch, kreativ gehört, ist nicht viel bis rein gar nichst passiert. Keiner traute sich mehr was, alle nahmen die Sache bierernst und auch keiner hatte die Eier dagegen was zu unternehmen. Ist man dann in den Norden gekommen, hörte man entweder Proggi-Stuff, -der ja auch fetzen kann aber doch ganz schön träge ist- oder eben so Versuche sich dem momentan aktuellem Club-Sound anzupassen, oder eher noch anzubiedern. Darauf kann ich schonmal gar nicht, denn das ist eben nicht das, was mich immer gekickt hatte. Die verspulten Melodien, immer an der Grenze zum Kitsch, ohne aber die zu uberschreiten, fehlen da fast gänzlich. Die verückten Experimente, die das ganze in den 90gern so spannend machten, blieben irgendwo in den Home-Studios hängen, weil sich eben keiner mehr getraut hat. Die Sache war nach nun gut 10 Jahren für mich durch, was ich eben auch bedauert habe. Wenn man irgendwo feiern ging, packte man sich in den Chill-Out, weil die Dance-Floors kaum noch zu ertragen waren und die Chill-Areas eben immer noch altgewohnte Atmosphäre versprachen und dieses Versprechen auch eingehalten haben. Irgendwann gegen Ende des letzten Jahres hörte ich dann den Mix von Moarice und dachte mir, es gibt in noch den Monster-Sound, der mehr kickt als jede Droge, die man irgendwo kaufen kann.

Als ich nun mal ein wenig Zeit hatte habe ich gut 35 neue Alben durchgehört habe, war ich ein wenig von den Socken, was für gute Produktionen, es endlich wieder gibt, die sich wieder auf das konzentrieren, was mich damals so faziniert hat! Verspulte Melodien und verrückte Experimente. Man könnte meinen der Soul kommt zurück! Merkbar aber eben auch die Splittung innerhalb des Gernes in diverse Sub-Genres, mit denen ich immer noch nix anfangen kann. Aber gut das kann mir ja auch egal sein, denn den Sound den ich mag, kann man endlich wieder kaufen. Das war vor gut einem Jahr noch anders. Und am Samstag wird es genau das in voller Lautstärke geben. Zumindest für all die, die den Weg ins Potsdamer Waschhaus auf sich nehmen…

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