Der australische Musiker Joel James filmt sich dabei, wie er live Coverversionen bekannter Songs rückwärts aufnimmt, um diese dann umzudrehen und vermeintlich vorwärts wieder abzuspielen. Eine gar nicht mal so einfache Aufgabe.
Sehenswerte Doku über die „Berliner Beatwerkstatt“, die als „Berliner Schule der elektronischen Musik“ in die Geschichte einging. Und das schon ab 1968. Bis 1984 gaben sich dort Tangerine Dream, Ash Ra Tempel, Agitation Free, Manuel Göttsching, Klaus Schulze und Michael Hoenig die Klinke in die Hand und platzierten so Berliner Elektronik in die Ohren der ganzen Welt.
The Beat-Studio was located in the basement of a West Berlin school, funded by the city government to give young West-Berlin musicians an opportunity to learn modern recording technics.It’s first head was Swiss composer Thomas Kessler. Agitation Free, Ashra Temple, Tangerine Dream and many more recorded here.
Verspulte, trippy Animation zu Plaids „Return to Return“, das Teil des aktuellen Albums „Feorm Falorx“ ist. Und Plaid geht ja eh immer.
“The creatures of the hanging gardens of Falorx employ impressive camouflage techniques.
As beings of light the slightest thought or emotion can transform them.”
Herrlich düster minimales Set, das AiRKA da vor ein paar Tagen in der Renate auf die Teller gepackt hat und dass eigentlich sehr viel besser auf ein Open Air in der Nacht passen würde. Neben einem kleinen Waldstück, dass die Synth-Sounds erst auffängt und dann wieder zurückbringend in Richtung Dancefloor ausspuckt, was sich einen dann fragen lässt, was das gerade war und wo zur Hölle das denn genau herkommt. Es knarzt und brummt an allen Ecken und Enden und schiebt und drückt und macht verdammt viel Spaß. Auch und gerade auf dem Rad. Für euch ausführlich getestet.
Bleeps and Boops hat seine alte Hardware angeschmissen und damit Aphex Twins „Alberto Balsalm“ nachgebaut. Irgendeine DAW wäre natürlich einfacher, aber das könnte ja auch (fast) jeder.
Einfach mal ganz gemächlich durch den hier ziemlich kalten Dienstag schlürfen. Geht mit dem neuen Mellowcast von Atric ganz vorzüglich. Und „cozy“ ist Programm.
>> this one is unique <<
Wonderful things happen when wonderful people meet. No matter how many years go by, it still feels like the first day you met. There’s no need for words. There’s no place for envy, resentment, or hierarchies. Friendship and love become your reality. And at the end of every day, you know that someone will be there for you tomorrow.
This special episode was made with love and coziness by one of our dearest friends. Thank you so much for 1h pure relaxation. ♥️
Sehr schöne Idee von Duncan Lockerby, der seinen Pen-Plotter mit der Klaviermelodie von Claude Debussys „Clair de lune“ synchronisiert hat und ihn dazu zeichnen lässt. Toll. Hier in groß.
Was heute jede DAW kann, war damals Ende der 1980er noch richtig Arbeit und „on a Budget“ war wohl auch relativ, wobei im Vergleich zu einem richtigen Studio wohl dennoch bezahlbar.
STUDIO ON A BUDGET’S Guide To HOME RECORDING VHS tape released in 1989.
Pretty sure my friend purchased this tape at a music store the same day he bought a 4-track cassette recorder.
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