Wenn das den Tag nicht ein kleines bisschen besser macht, weiß ich es auch nicht. Und dann gibt es da noch viel mehr Katzenklavier-Versionen.
(via BoingBoing)
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Zum Inhalt springenWenn das den Tag nicht ein kleines bisschen besser macht, weiß ich es auch nicht. Und dann gibt es da noch viel mehr Katzenklavier-Versionen.
(via BoingBoing)
Milde interessant: wie es klingt, wenn man eine Kirchenorgel abschaltet, die währenddessen noch Sound von sich gibt. Kirchenorgel müde, Kirchenorgel muss schlafen.
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Ich habe hier gerade zum ersten Mal in meinem Leben mit doppelseitigem Klebeband eine 64er Versatz-Blümchentapete verklebt. Fragt nicht. Dabei hat mir der Algorithmus diese Playlist angemacht, die währenddessen gelaufen ist, was super funktioniert hat, wobei ich so gar nichts daraus kenne. Aber lief so gut, dass ich jetzt dazu gleich noch zwei Arten Lasagne machen werde. Eine mit Fleisch, die andere vegan. Genießt den Sonntag. Bis Morgen. Wie geil ist das Thumbnail des Videos?
4 KommentareAuch aufgrund der krawallartigen Berichterstattung der Knödelmedien bin ich heute im Homeoffice. Die Medien brauchen Klicks, die Menschen brauchen offenbar kollektive Angstzustände, die durch die Medien gerne bedient und dann von den Menschen gerne angenommen werden.
Jedenfalls habe ich es mir eigentlich recht romantisch vorgestellt, hier heute zu Hause in einem Schneesturm zu sitzen und dabei zum Ausgleich dieses so gar nicht stürmische Stück Musik von Daniel Imhof zu hören. Ich finde, das hätte aufgrund der Gegensätzlichkeit wahnsinnig gut zusammengepasst. Jetzt höre ich es ohne Sturm, ohne Schnee. Auch gut. Aber vielleicht kommt da ja noch was.
3 KommentareThis ambient set brings together eleven previously unreleased pieces, created over the past five years in my studio on a farm near Bern.
Built from modular synthesis, slow-moving textures, and site-specific field recordings — the Chräbsebächli stream by the house, migrating birds crossing the Büsselimoos (a small, biodiverse wetland) — the music unfolds in a calm, meditative space.
Recorded as a form of sound research and deep listening, these pieces invite you into the same state of stillness they offered me while making them.
Jemand hat vor ein paar Wochen aus dem Nichts elf unveröffentlichte Tracks von Boards of Canada auf Youtube und Google Drive geladen. Die sind, so der Uploader, in den Jahren von 1985 bis 1996 aufgenommen worden. In den Zeiten von generativen KIs ist derartiges natürlich mit Skepsis zu betrachten. Dennoch klingt das schon sehr nach Boards of Canada.
(Direktlink, via Kottke)
Ein letzter Tag des Lotterlebens, das hir in den letzten Tagen wirklich genau das war. Geben wir uns dazu doch einfach ein paar dubbige House-Grooves von Franksen und genießen den Moment, bis uns spätestens morgen dann alle wieder der Alltag überrollt. Ich mache dazu später Omas Klopse, die für mich dann heute mein Tageshighlight werden. Weiß ich jetzt schon.
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Irgendwie muss man dann trotz oder wegen eines noch vorhandenem Wochenendes ja ins neue Jahr starten. Ich für meinen Teil hier mit der 90. Ausgabe des Outro Podcast. Dom Waits fährt mit dem Boot die Grachten in Amsterdam ab, Oneiroi mixt dazu Jungle und liquiden Drum&Bass und startet mit Goldies „Inner City Life“. Geht so doch ganz gut los, das Jahr.
Einen Kommentar hinterlassenIch weiß nicht, was ihr so „zwischen den Jahren treibt“ – hier ist Gelassenheit angesagt. Morgen mal eben nach Erfurt auf ein Konzert, dort kurz bleiben und dann hoffen, dass die überängstliche Hündin ob der Böllerei zu Silvester nicht wieder kurz vor Herzstillstand ist (Hab schon geguckt, was so ein Flughafenhotel, an denen nicht geböllert werden darf und die krass gut schallisolierte Fenster haben, kostet. Leider sehr teuer.) Egal, anderes Thema…
Im Sommer war ich dabei, als Pay auf einer Hochzeit ein „Acoustic-Set“ gespielt hat, was wir DJs der elektronischen Musik ja ganze gerne so nennen, wenn wir mal richtige Musik auflegen. Hihi. Jedenfalls hatte mir das im Sommer und dem Anlass angemessen so gut gefallen, dass ich dachte, das könnte der ja gerne öfter mal machen. Und dann haut der vor ein paar Tagen so ein Ding raus. Neben dem Kalender für mich schönste Mix im Dezember. Note to myself: Vielleicht doch noch mal über eine Karriere als MC nachdenken. Ich wette, wenn er bei Soundcloud in seine Insights sieht, hat keiner dieses Mixtape so oft gehört wie ich, denn hier läuft seit Tagen einfach nichts anderes. Wirklich nichts anderes. Passend zu den Anlässen der letzten Tage und in der Summe einfach wunderschön. Life is a beach.
Ein KommentarThis set is a tribute to calm rituals: the soft clink of glass, the low hum of the room, the comfort of being alone without feeling lonely. Each transition feels like casting a line into darkness, waiting—not for a catch, but for clarity.
A mixtape made for those moments when the world finally slows down, when a single glass of red wine warms your hands and thoughts drift freely.
These tracks breathe. They shimmer like moonlight on still water, carrying a sense of patience, reflection, and gentle longing. It’s music for sitting back, for staring out of a window, for letting memories surface without forcing them away.