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Kategorie: Kopfkinomusik

Adventskalender 2021, Türchen #03: Djanzy – Untertauchen (German-Rap-MischKassette)

Keiner macht so regelmäßig und genreübergreifend Mixtapes wie Djanzy. Die holen mich nicht immer ab, weil ich halt auch nicht alles mag, aber manchmal und das konstant sind da echte Perlen bei. Perlen wie diese.

Djanzy nimmt sich für sein Türchen deutschen Rap, den guten davon, wie ich finde. Kopfnicken und Boom Bap. Ich steig dazu heute mal aufs Rad und fahre etwas langsamer. Kopfnickend. Ihr wisst schon. Und irgendwann mit AzudemSK, klar.

Style: HipHop
Lenght: 01:07:43
Quality: 198 kBit/s

Tracklist:
1 Ami Warning – Untertauchen
2 Chefket – Guter Tag
3 Spliff and Rudi Montaire – Dann Eben Noch Einmal
4 Mopp Mama – Stadt Die Immer Schläft
5 Mädness – Handbremse
6 Herr König, Teleluke, Spaze Windu & Luk The Dude – Jetzt & Hier
7 Eloquent & Hulk Hodn – Sondern Flieg
8 Sonne Ra & Dramadigs – Der Lauf Der Inge
9 Forcki9ers & MC Rene – Mundräubermusik
10 Johnny Rakete – Sag’s Dem Rest
11 Presslufthanna, Yustus Malick, Flitz&Suppe & Repete23 – Eins Für
12 Enog & Swoosh Hood – Mit Der Zeit
13 Dramadigs – Der Zweite Nowember
14 Young Meyerlack – Cocaineluv
15 Goldroger – Potion
16 Mädness & Marteria – … Kein Ort
17 Neromun – Buchredner
18 Savvy – Raus
19 OG Keemo – Nebel
20 AzudemSK & L One – Leipzig Und Ich
21 Kulturerbe Achim, Lugatti & 9inie – Hausfriedensbruch
22 Kwam.E – Balladen
23 KazOnDaBeat, Yin Kalle & Kwam.E – Wifey
24 Fleur Earth & Suff Daddy – Bebetchke & Cvetotchek

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Adventskalender 2021, Türchen #02: Gaya Kloud – Ruthless seduction by mind

Gaya Kloud, seit 30 Jahren Plattensammler und Potsdamer DJ-Urgestein, das immer noch aktiv ist und seine Freude an neuer Musik bis heute nicht verloren hat. So kauft er immer noch Platten jeglicher elektronischer Genres, die er regelmäßig zu Mixen verschmelzen lässt. Mit seinem Türchen widmet er sich heute dem guten alten Dubtechno.

Das Feine an diesem Kalender ist ja, dass ich keinem irgendwelche Vorgaben mache und allen sage, sie sollen einfach das machen, worauf sie gerade Bock haben, was dann natürlich auch bei mir für etwaige Überraschungen sorgt. Bei Gaya weißt du halt nie, was er abgibt – und dann erinnert er mich hiermit an eine alte Liebe von mir: dem Dubtechno. Irgendwie ist mir die lang gepflegte Leidenschaft für diesen zwar nicht abhanden gekommen, hat aber doch eine leichte Schicht von Staub angesetzt. Oft klingt er mir heute zu homogen, beliebig fast mit wenigen Alleinstellungsmerkmalen. Dann habe ich irgendwann auch nicht mehr so genau hingehört und mich anderen Dingen gewidmet.

Mit einer doch längeren Pause zu dem Sound und dem daraus resultierenden Abstand erwischt mich dieser Mix dann aber doch. Trägt mich, lässt mich gedanklich in Chords, Pads, Reverb und Delays schweben. Und da blitzt sie wieder durch, die alte Liebe zum Dubtechno. Wie warm und emotional er doch klingen kann, der Techno. Einfach schön.

Style: Dubtechno
Lenght: 01:17:52
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
na

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2021, Türchen #01: Cagney & Lacey – Ortskontrollfahrt und Schulhofschlägerei

Ist nicht immer einfach, sich darauf festzulegen, womit der Bums hier beginnen soll. In diesem Jahr gibt es direkt mal auf die Schnauzi.

„Guten Morgen, Führerschein und Fahrzeugpapiere bitte!“

Lang ist es her, dass die beiden Grand Damen des gepflegten Beatbolzens gemeinsam an den Reglern standen, genau genommen 15 Jahre. Einen Mix haben sie zusammen noch nie aufgenommen und das wird wohl auch ihr letzter bleiben. Werden ja auch nicht jünger. Aber sie, heute in Neubesetzung, dachten, dieses Türchen wäre die vielleicht einzig passende Gelegenheit, die Leute mal daran teilhaben zu lassen, was sie so in der Hood pumpen, wenn sie in dieser in ihrem 1983er Dodge Diplomat auf Streife unterwegs sind und ihrer Arbeit nachgehen. Da ist wenig Raum für Bummeltechno und Hängemattensounds. Da gibt es halt auch mal auf die Fresse. So wie bei einer Schulhofschlägerei, zu der die Beiden hier gerufen wurden, um zu schlichten. Na dann: viel Erfolg!

Style: Techno
Lenght: 01:12:13
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
01 Thomas Schumacher – Hymn
02 Radio Slave – Variations V1
03 Umek – Variations V1
04 Marcal – Angry Teleprinter
05 BK – Revolution (BK’s Rework)
06 Eats Everything – Wreckage
07 Jam & Spoon, Plavka – Right in the Night
08 Monika Kruse – Latex
09 Kaiserdisco – Anaconda
10 Hertz Collision, Gene Richards Jr – Hood Thang
11 Drunken Kong – Phoenix
12 Robert Hood – The Majestic
13 Flug, Sebastian Lopez – The Piano
14 Inox Traxx – Small Talk
15 Dubfire, Flug – Metonoia
16 Louie Vega, Joseph Capriati – Spirit Brothers
17 Dominik Schwarz – The End Is Nigh
18 Temudo – Torres Vedras 8am
19 Marco Bailey – Blend
20 Blenk – Forward
21 T99 – Anasthasia

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Ab Morgen: Der das KFMW Adventskalender 2021 – jeden Tag ein frischer Mix

Und wieder ein Jahr rum. Und wieder ein Jahr mit zumindest bei mir relativ wenig Musik. Zu wenig getanzt, viel zu wenig live erlebt, irgendwie so gut es ging durchgehalten, versucht, kulturell überm Wasser zu bleiben, zu warten. Auf bessere Zeiten. Keine Ahnung, ob die mit dem nächsten Jahr nun tatsächlich mal wieder anstehen werden, oder ob alles so halbgar rumeiernd weiter laufen wird. Ich weiß es nicht.

Ich weiß aber dass trotz alle dem ab Morgen hier der alljährliche Adventskalender startet, in dem es für die geneigte Hörerschaft jeden Tag einen neuen Mix geben wird, der extra dafür aufgenommen wurde. Ganz exklusiv für euch also. Zum nun schon zwölften Mal in Folge. Und auch 2021 dürfte wieder für jeden etwas dabei sein. Von ganz laid back bis auf die Schnauzi.

Die ersten Mixe sind sortiert, der Rest kommt hoffentlich noch pünktlich rein. Wer das ganze nach wie vor unterstützen möchte, kann das hier gerne tun. Wer nicht, bekommt hier ab Morgen dennoch jeden Tag einen exklusiv hierfür gemachten Mix. Ick freu ma!

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Die Virologen – Junge (Covid Version)

Finde gut.

Text by: twitter.com/leahoswald_.

Junge
Und wie du wieder aussiehst
Tubus in der Röhre
Und ständig dieser Lärm (Was sollen die Pfleger sagen?)
Künstliche Beatmung
Und immer noch Geschwurbel
Das will doch keiner hören (Was sollen der Wieler sagen?)
Nie trägst du ne Maske
So viel schlechter Umgang
Wir sehn dich so nicht gern (Was sollen der Drosten sagen?)
Wo soll das alles enden?
Wir machen uns doch Sorgen

(via Sascha)

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Video: Dominik Eulberg – Rotmilan

Dominik Eulberg kündigt mit der Single und dem animierten Video zu „Rotmilan“ sein sechstes Studioalbum „Avichrom“ für den 04.03.22 auf !K7 an. Klingt sehr gut, sieht toll aus.

Über 50 Prozent der gesamten Weltpopulation an Rotmilanen lebt in Deutschland.
Wir haben von daher eine besondere Verantwortung zum Schutz und Erhalt dieser Art.
Man kann den eindrucksvollen Rotmilan übrigens im Flug gut an seiner markanten Schwanzgabelung erkennen.
Das beindruckende, handgezeichnete Musikvideo wurde von Alessandro Cracolici und seinem Team angefertigt.
– Dominik Eulberg


(Direktlink, via Soulguru)

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Album-Stream: Blank Gloss – Melt

Ich höre immer noch diesen großartigen Blank Gloss Mix von neulich und bin in diesem Zuge über das Debut-Album der beiden gestolpert, das im Sommer auf Kompakt veröffentlicht wurde. Einige der Tracks davon haben es auch in den Mix geschafft. Schönes Ding. Gerade für die kalten Tage.

Melt is the debut full-length album by Blank Gloss, the Sacramento duo of Patrick Hills and Morgan Fox. Attentive listeners will recall their lovely contribution to Kompakt’s Pop Ambient 2021, “Of A Vessel”, which reappears here; others might know their 2020 mini-album, January, released on the stylish Miami label Night Young. With Melt, Blank Gloss make a heavy contribution to Kompakt’s ongoing explorations of the hundreds of hues of Pop Ambience. A lush dream of an album, it’s a remarkable index of the gilded eternities that you can magic from a reduced tonal palette: glistening guitars, ruminative piano, warps and weaves of subtle drone and hum.

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Trackers: The Sound of 16-Bit

Als sich Ende der 1990er alle PC kauften, um damit digital Musik zu machen und aufzunehmen, kauften wir uns einen alten Atari 1040 ST, um so Musik zu machen, wie man das in den 1980ern vorm HD-Recording halt so machte. Weil wir das wissen wollten und es uns viel später aneigneten, als dass das eigentlich möglich gewesen wäre. The Sound of 16-Bit.


(Direktlink, via Zwentner)

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