Zum Inhalt springen

Kategorie: Kopfkinomusik

Stream: Robag Wruhme – Spoddy Spy EP

Auch ein Montag hat mal gute Nachrichten. Diese zum Beispiel: Robag Wruhme hat auf seinem gerade frisch gegründeten Label Tulpa Ovi Records letzte Woche eine erste EP mit dem Namen „Spoddy Spy“ veröffentlicht und die macht den Start in die Woche doch tatsächlich sehr, sehr angenehm. Freue mich auf das, was dort noch so kommen wird.

Robag Wruhme is back on Tulpa Ovi Records. Hold on, no, the label is completely new actually. So finally another label. As if people had nothing better to do than start labels. But let’s look at the music. The first release on this label comes from Robag himself. 3 tracks that, if I may be honest, are completely boring.

Spoddy Spy, the opener of the EP and the label, is a soulless number between TripHop, Goa bonds and a touch of Andrea Berg. It leaves Robag Wruhme clueless as well.

Einen Kommentar hinterlassen

Video: Fungo One – F.U.N.G.O

Kurze Grüße aus dem Urlaub mit einem frischen Track aus der Heimatstadt. Fungo One auf einem sehr klassischen Beat, wie ich ihn außerordentlich gerne mag, über sich und das, was er so macht; HipHop. Schniekes Video auch, in dem eigentlich nur noch die 1210er fehlen. Hätte er ja auch mal was sagen können. (Und jegliche Debatte über das schwarze-gelbe Perry erübrigt sich, der junge Mann ist 1A stabil.)

Und schon mache ich mit diesem Tune aus der Box noch ein bisschen Urlaub. Montag geht es dann hier wieder wie gewohnt weiter. Gehabt euch wohl.


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

Stand Here for Dance Party

Improv Everywhere in NYC:

For our latest mission, we placed a decal (designed in the style of the ubiquitous social distancing circles) that read “stand here for dance party” on the ground in Grand Army Plaza in Manhattan. When unsuspecting New Yorkers and tourists followed instructions and stood on the decal, they soon found themselves surrounded by a 100-person dance party featuring a professional b-boy dance crew and a vintage 1980s boombox.


(Direktlink, via BoingBoing)

Einen Kommentar hinterlassen

Video: F.S.Blumm & Nils Frahm – Desert Mule

F.S.Blumm und Nils Frahm veröffentlichen am 03. September ihr viertes gemeinsamen Album 2X1=4. „Desert Mule“ als Vorläufer verspricht ganz wunderbare Dubtunes.

2X1=4 erscheint bei LEITER, dem neuen Label von Frahm und dessen langjährigen Manager Felix Grimm. Auf den sieben Tracks des Albums überrascht das Duo mit einer gemeinsamen Leidenschaft für Dub, betritt dabei aber musikalisches Terrain, das beiden Musikern keineswegs fremd ist. F.S.Blumm hat beispielsweise als Mitbegründer des Quasi Dub Development für das 2014er Album Little-Twister vs. Stiff-Neck mit Lady Ann und Lee Scratch Perry zusammengearbeitet. Nils Frahms Musik wiederrum – nicht zuletzt das 2018 erschienene Album All Melody – verrät gelegentlich eine Vorliebe für die mit Dub verbundenen Studiotechniken, auch wenn er augenzwinkernd einräumt, dass seine Herangehensweise immer „ein bisschen deutscher“ war als seine Einflüsse.


(Direktlink)

2 Kommentare

Thom Yorke feat. Radiohead – Creep (Very 2021 Rmx)

Radiohead hat, wenn ich mich recht erinnere, eine Zeit lang darauf verzichtet, „Creep“ zu spielen. Ich verstand das rein künstlerisch, mochte den Song allerdings dennoch sehr gerne. Wie die Herren heute dazu stehen, kann ich nicht sagen, aber dieser 2021er Remix, den Thom Yorke gerade rausgehauen hat, klingt jetzt nicht so, als würde er den Song als solchen sonderlich ernst nehmen. Denn sooOoo langsam klingt der dann halt auch nicht mal mehr semigut. Aber passt gut ins Jahr.

• Me: 2021 can’t be more weird.
• Thom: Hold my Creep rmx slowed + reverb feat Radiohead.


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

Doku-Trailer: Woodstock 99: Peace, Love and Rage

Ich habe damals verstanden, dass man 30 Jahre nach dem legendärem Woodstock-Festival im Jahr 1999 ein dem Jubiläum entsprechendes Festival veranstalten wollte. Ich war da nicht ganz hinterher, weil das eh zu weit war und es auch im Vorfeld schon nicht sonderlich anzulaufen schien. Und irgendwie lief es dann auch Scheiße, weshalb ich keinerlei Interesse mehr daran hatte und es mir total egal war. Okay, es lief nicht so scheiße wie das Fyre Festival viele Jahre später, aber wohl beschissen genug, dass HBO jetzt eine Doku darüber raushaut: Woodstock 99: Peace, Love and Rage. Würde ich mir wohl ansehen.


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen