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Kategorie: Kopfkinomusik

Doku: Und dann kam David Bowie

Sehenswerte Bowie-Doku aus dem Hause arte.

Die ersten Jahre in David Bowies Laufbahn sind bis heute wenig bekannt. Doch gerade diese frühen Erfahrungen beeinflussten David Bowies Musik, mit der ihm der internationale Durchbruch gelang. Der Tod von David Bowie im Januar 2016 bedeutete einen Einschnitt in der Musikgeschichte. Er war einer der einflussreichsten Künstler seiner Generation. Viele seiner Songs wie „Life on Mars“, „Heroes“, „Starman“ und „Let’s Dance“ sind aus dem Repertoire des musikalischen Kulturerbes nicht mehr wegzudenken. Aber kaum einer erinnert sich an den David Robert Jones vor der Erschaffung der Bühnenfigur David Bowie und ihres Alter Egos Ziggy Stardust.Der Dokumentarfilm beleuchtet die fünf Jahre, die Bowies Selbstfindungs- und Experimentierzeit gedauert hat, vom Ende der 60er Jahre bis ins Jahr 1973, in dem er Ziggy Stardust auf der Bühne symbolisch zu Grabe tragen ließ.


(Direktlink, via Johannes)

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PrinceGentlyWeepingfromRockHall2004

Und ich weiß instant wieder, warum ich damals eher im Team Prince und nur wenig in dem von Michael Jackson war. Hat mir damals ein paar meiner vermeintlichen Freunde gekostet. Aber ey, wenn Prince zum Solo auf der Gitarre griff, konnte der Rest einfach nur nach Hause gehen. Michael Jackson vorne weg.

17 years after this stunning performance by Prince, I finally had the chance to go in and re-edit it slightly – since there were several shots that were bothering me. I got rid of all the dissolves and made them all cuts, and added lots more close ups of Prince during his solo.


(Direktlink, via Kottke)

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arte Tracks: Was passiert mit den Streaming-Milliarden?

Ich kaufe nach wie vor noch recht häufig Musik – und das neben physischen Tonträgern in Form von Schallplatten auch digital. Auch, weil ich die Musik, die ich auflege, eben auch auf meiner Festplatte haben möchte. Ganz unabhängig von einer stabilen Internetverbindung. Dennoch nutze ich Apple Musik und somit einen der vielen Streamingdienste, um Musik zu hören, ohne sie explizit zu kaufen. Ein immer noch und vor allem wieder florierender Markt für die Musikindustrie. Fair geht es da nicht immer zu – im Gegenteil. Arte Tracks hat sich das mal etwas genauer angesehen.

Wir sind auf der „Justice at Spotify“ Demo mit der Union of Musicians and Allied Workers (UMAW),
wir reden mit Balbina über das ungerechte System der Spotify-Algorithmen, die Künstler*innen
bevorzugen, die am meisten der Plattform dienen.
Außerdem haben wir zwei BTS-Fans besucht, die uns erklären, wie sie ihre Idols
mit gezielten Streaming-Aktionen unterstützen und dabei aufpassen müssen, dass sie nicht von
Spotify oder YouTube als Bots wahrgenommen werden.


(Direktlink, via Maik)

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Drum & Bass On The Bike

Dom Whiting fährt mit einem Lastenrad, auf das er einen Controller und eine Box geschnallt hat, durch London und spielt ein paar Drum & Bass Tunes. Finde ich gut, auch wenn das hoffentlich nicht die Zukunft des Deejayings ist. Mit Plattenspieler jedenfalls ginge das so nicht.


(Direktlink | Danke, Spaceceek!)

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Danger Dan – Ich verprügelte die Sextouristen in Bangkok

Gestern kam hier das neue Danger Dan Album auf Vinyl an und läuft seitdem in Dauerschleife. „Ich verprügelte die Sextouristen in Bangkok“ ist aktuell mein Lieblingslied der Platte, wobei das nicht einfach ist, denn die ist ihrer Gesamtheit ein echtes Meisterwerk.

„Sextouristen in Bangkok vermöbeln ist politisch gesehen auch nur Quark, doch ich würde es noch ein mal tun, wenn Penélope Cruz mich fragt.“


(Direktlink)

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