„Sei doch mal ehrlich“: Feel Old Yet?
Ja.
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Zum Inhalt springen -->Saetchmo hat sich mal wieder ganz dem Dub gewidmet, der hier durchaus psybient um die Ecke kommt, und sein neuer Mix schafft zu sonnigem Wetter doch sommerliche Urlaubsstimmung. Bei mir hier zumindest.
Ein Mix, den ich schon Ewigkeiten machen wollte und jetzt ist ’ne gute Zeit. Zurück zu meinen elektronischen Wurzeln führt die Musike und das natürlich nicht zuletzt, weil alle Tunes vom legendären Londoner Dubmission Label kommen.
Tracklist:
01 Warp Technique – Whale Salt Dog (Bird of Prey remix)
02 E.R.S. – Supersonico
03 Stress Assassin – Time
04 The Knights of the Occasional Table – Jahmarama
05 Lung Transplant – Chillum Yoga
06 Stress Assassin – Death for a Living
07 Deep Fried Dub – Kryptology (Meeting by Chance Remix)
08 Doof – Skunked on Planet Dub
09 Dubsalon – Space Warrior
10 Pitch Black – Freefall
11 mcthfg – Skin the Color of the Ocean (Part 1)
12 Nga Tae – Whanau Puhi (Paddy Free Dub)
13 Jossie Telch – The Root (Tor.Ma in Dub rmx)
14 Doof – Baba, We Love Dub So
15 International Observer – Freyburg Place Mat
16 International Observer – Barone
17 OmDub – Event Horizon
18 International Observer – Popcorn Slavery (BDO’s Opium Den remix)
19 Bluey – Eight Metre Swell
20 International Observer – Leaf Mold
21 Nachur – Fernweh (Deep Fried Dub Refried Remix)
Keine Ahnung, ob die Welt diesen Remix braucht, aber ich würde den schon ganz gerne mal spielen – und Rudi wird es hassen, was mir dann aber halt auch ein kleines bisschen egal wäre.
Einen Kommentar hinterlassenLange hat es gedauert, aber jetzt, 43 Jahre nach der Veröffentlichung von Iggy Pops „The Passenger“, bekommt der Song ein offizielles Musikvideo.
Ein KommentarStefan Murphy von den Mighty Stef spielt den ikonischen Will Smith Song in ganz traditioneller Irish Pub Version. Und die klingt, wie ein Song in einem Pub nach 2-3 Pint halt zu klingen hat. HipHop hin, HipHop her.
(via Laughing Squid)
Gerade keine Lust auf ausführliche Erklärungen. Marc Rebillet – kennt ihr hoffentlich – trifft auf die großartige Erykah Badu (kennt ihr hoffentlich sowieso) – und dann machen die zusammen Quatsch. Und Musik.
2 Kommentare
Ryan von A Strangely Isolated Place hat es nach den letzten elf Jahren nun geschafft, die 100. Ausgabe seiner Isolatedmix-Serie online zu stellen. Zusammengestellt hat die niemand geringeres als Tom Middleton, der zusammen mit Mark Pritchard für Global Communication verantwortlich ist. Für die 100 kann man sich auch mal ganz besondere Leute mit ins Boot holen. Mir ist zwar jetzt gerade nicht nach Ambient, aber das wird sich die nächsten Tage, in denen ich Urlaub haben werde, ganz sicher schon noch ändern. Und so klebt der Mix, der über drei Stunden lang ist und mit nicht weniger als 58 Tracks um die Ecke kommt, hier schon mal drinne.
Congrats, Ryan – und danke für all die schönen Stunden.
Ein sehr ausführliches Interview mit Middleton zu diesem Mix findet ihr bei A Strangely Isolated Place.
Tracklist:
01. Tom Middleton – ASIP + 9128 intro
02. Global Communication – 0:54
03. The oldest sound in the cosmos – cosmic microwave background radiation from the Big Bang Tuning out Saturn radio waves
04. Carl Sagan – Voyager Gold Disc interview
05. Ganymede and Whistlers
06. Jean-Michel Jarre – Equinoxe Pt.1
07. Tomita – Suite Bergamasque / Clair de Lune
08. Vangelis – Dr. Tyrells Owl
09. Chihei Hatakeyama + Federico Durand – Luisa
10. Sigur Rós – Ba Ba Ti Ki Di Do
11. Underworld – Sunshine
12. Brian Eno – 3M5
13. Julianna Barwick – The Harbinger (Alex Somers Remix)
14. Lowercase Noises – The Last Stages of Consumption
15. Global Communication – 4:14
16. Kara Lisa Coverdale – Grafts (edit)
17. bvdub – Make The Pain Go Away
18. Steve Roach – This Moment Is Memory
19. GCOM – Atmosphere Test
20. Brian Eno – Signals
21. Qebrµs – ۩ ִ ְ ֲ ֳ ֲ ۩ – 05 ฌฎ๒๓๔ญ°°°°°
22. Marc Streitenfeld – Earth
23. Vangelis – Heaven and Hell (Theme from ‚The Cosmos‘)
24. Tom Middleton – Sunset
25. Reload (+E621) – Event Horizon (TM edit)
26. Boards of Canada – Olson
27. The Orb – O.O.B.E.
28. Shur-i-kan (Tom Szirtes) – Ebb and Flow
29. Jeff Taylor Cross – Ambient 02
30. Spooky – Orange Coloured Liquid
31. Marcomé – Memoria
32. Aphex Twin – Lichen
33. Lowercase Noises – Ambient Songs 06
34. Laraaji – Being Here
35. Machine Drum – 528Hz Love Frequency
36. Yoko Sen – Sleepscape 6
37. Tom Middleton – St Ives Bay
38. Dustin O’Halloran – Memories (Lion)
39. August Wilhelmsson – Somewhere in Between
40. Sienna – Seven Bays for Seven Days
41. Lights & Motion – Glaciers
42. Rone – Human
43. Tom Middleton – Sea Of Glass (Jon Hopkins mix)
44. One Divided Soul – Of
45. Jakob Ahlbom – Ether
46. LA Synthesis – Zyllvakrynn
47. The Presets – Promises (Nils Frahm Version)
48. Ilya Malyuev – Universe
49. Global Communication – Incidental Harmony
50. Tom Middleton and Ulrich Schnauss – Midaus 1
51. Tom Middleton – WYV AUW CHU (Ambient mix)
52. Mmoths – Deu
53. John Beltran – Clouds Pull
54. Universal Solution – Liquid Love
55. Ralf and Florian – Tanzmusik
56. Brian Eno 1:1 (excerpt)
57. Felix Mendelssohn’s Hawaiian Serenaders (featuring Tommy Middleton) – Always and Always
58. Ben Kenobi – The Force Will Be With You Always
Lange hat es gedauert aber zum 75. Geburtstag Bob Marleys gibt es nun auch ein offizielles Video zu Bob Marleys „No woman, no cry“. Unterlegt mit einer Live-Version, die im Jahr 1975 im Londoner Lyceum Ballroom aufgenommen wurde.
(Direktlink, via Soulguru)
Das Bedürfnis danach, die Vocals von dem Rest eines Songs trennen zu können, dürfte so alt sein, wie Musik aufgenommen wird. Wer kommt schon immer an Acapella-Versionen der Songs, die man gerne mal selber instrumental noch mal neu interpretieren mag? Es gab da immer wieder mal Ansätze, die primär über das Filtern bestimmter Frequenzen funktionieren wollte, was meistens allerdings am Ende dann eher so meh klang. Ich weiß nicht, wie weit man da jetzt mittlerweile im Profibereich ist, aber vermutlich ist die Nutzung einer solchen Möglichkeit dann auch nicht ganz billig.
Mit LaLal.ai geht jetzt ein Online-Dienst an den Start, das genau das macht. Man lädt einen kompletten Song hoch und die dort benutzte Technologie trennt die Instrumentals von den Vocals. Ich habe das eben mal mit Peter Lichts „Das absolute Glück“ versucht und finde, die Ergebnisse sind durchaus brauchbar, wenn auch nicht perfekt. Aber für einen gescheiten Remix würden die Vocals reichen, denke ich.
(via Testspiel)