Für einige von euch dürfte heute sowas wie Freitag sein und ich finde, diesen Umstand könnte man musikalisch nicht passender rahmen als mit dem Tiny Desk Concert des Cast of Buena Vista Social Club. Auch wenn das hiesige Wetter dazu heute so gar nicht passen will. Trotzdem toll.
Based on real-life events and people, Buena Vista Social Club features many characters and lots of great Cuban music. It takes such skill to reflect music of a bygone era, even more to sound fresh and vibrant night after night for months at a time. Scaled down for the Tiny Desk, the show is no less magical.
Before it was a Broadway musical racking up Tony Award nominations, the Buena Vista Social Club was a second chance. After the Cuban Revolution, many of the country’s beloved musicians were lost to time, but in 1996, an ensemble was formed to reclaim their spotlight. To tell their story, the musical goes back and forth between the 1940s and the recording sessions that produced a masterpiece.
Cipcura mit dem neusten Mix für Downtempo, baby! Episode 70, sie an einem Sonntag sonntäglicher gar nicht klingen könnte. Schon gar nicht bei diesem Schmuddelwetter, aber hierzu von innen nach außen in den Garten betrachtet geht es eigentlich. Irgendwie.
So kann es klingen, wenn Urgesteine verschiedener Genres aufeinander treffen. Erwartbar gut, qualitativ über jeden Zweifel erhaben und mit einer Songlänge, wie wir Alten sie früher als völlig normal empfanden. Schönes Ding.
Dom war die Tage mal wieder mit seinem Drum & Bass-Cargo Bike in der Hauptstadt unterwegs. Wetter war Bombe, 4000 Leute hatten ihren Spaß. Schaut super aus.
Nächste Woche erscheint die nun mehr schon 500. Veröffentlichung des, ich denke, das ist nicht untertrieben, legendären Kölner Labels. Über drei Jahrzehnte nach Gründung kommt die 500. als 5LP-Box + 10inch + Art Book. Da können sich alle Beteiligten einfach mal was gönnen. „In einem demokratischen Prozess haben wir aus den tausenden Tracks der letzten 33 1/3 Jahre 50 Perlen ausgewählt und auf 5 knallbunte Vinyls gepresst. Neben vielen Kompakt-Evergreens finden sich auch einige echte Raritäten des frühen “Kompakt Sound of Cologne”, die hier liebevoll remastered in neuem Glanz erstrahlen.
Die Box enthält außerdem ein 144-seitiges Buch, das mit ausführlichen Texten und Bildern die Kompakt-Geschichte von 1993 bis heute erzählt. Neben den mannigfaltigen musikalischen und grafischen Errungenschaften von Kompakt werden hier auch die multidisziplinären Vernetzungen zur bildenden Kunst beleuchtet.“
Zu diesem Anlass sind die Macher:innen von Electronic Beats TV mal wieder nach Köln gefahren und haben gefragt, wie das so ist, wenn man Urgestein der Szene auf soviel musikalische Geschichte und auch Expertise zurückblicken kann.
Since its founding in 1993—emerging from a subsidiary of the legendary Delerium record store in Frankfurt—Kompakt has become one of Germany’s most influential techno labels.
Based in Cologne, the label has helped shape the sound of techno for over 30 years, pioneering everything from Shuffle- to Schlager-Techno. With iconic artists like DJ Koze, Robag Wruhme and Kölsch, to name just a few, alongside label founders Michael Mayer, Wolfgang Voigt, Reinhard Voigt and Jürgen Paape, Kompakt has consistently redefined the boundaries of club music—and continues to do so today.
Rather than counting the years, Kompakt celebrates milestones—and their 500th release is a landmark worth celebrating: a limited collector’s box set featuring 50 handpicked tracks across five colored LPs, a 10” vinyl, and a stunning 144-page artbook chronicling the Kompakt story from 1993 to the present.
Electronic Beats TV revisited the Kompakt crew—20 years after our first feature on the Electronic Beats Slices DVD—to talk about the anniversary release, the challenges of running an independent label today, and their enduring connection to visual art.
Die großartige Beth Gibbons beim NPR Tiny Desk Concert. Auch ohne Portishead wirklich richtig und schwerstens melancholisch.
This set at the Tiny Desk is mostly culled from Lives Outgrown, her densely layered and lived-in album released last year. Sonically, Gibbons‘ solo debut feels worlds apart from the haunted electronic production of Portishead, yet her existential themes of loss, change and restless curiosity remain. There is, however, an invitation within these new songs to bear witness to Gibbons‘ own tragedy and transformation. In the daylight of the NPR Music office, she closes her eyes as she leans into the uncertainty of the moment, and turns away once a song ends.
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