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Kategorie: Kopfkinomusik

Erykah Badu live @ The New York Times

Die Ausnahmesängerin ist im Newsroom der New York Times Redaktion vorbeigekommen und hat mal eben ein Konzert gespielt.

The singer and songwriter Erykah Badu stopped by The New York Times and blessed the newsroom with a very special live performance, featuring songs from her classic albums “Baduizm,” “Mama’s Gun” and “Worldwide Underground.”


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Chill Out in der Antarktis: Ambience Antarctica

Ambience Antarctica ist ein Internetradiosender, der von der Antarktis inspiriert ist und ambiente Sounds mit Bildern vom am dünnsten besiedelten Kontinent der Erde untermalt. Es gibt Live-Webcams, Satellitenbilder, Wettervorhersagen, Aerial Videos, ein tägliches Zitat und gelegentlich die Möglichkeit, Wildtiere zu beobachten.

Wahrscheinlich werden wir nie in die Antarktis reisen und das ist auch gut so. Aber es spricht absolut gar nichts dagegen, sich Pinguine, Schnee und (hoffentlich) ewiges Eis anzusehen, während man Ambient und Downbeats dazu hört, wie ich finde.


(via MeFi)

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This 4-Hour Mix Will Rewire Your Brain | Intelligent Downtempo Beats | Chill | Lounge | Lo-Fi

Ich hab’ den Tab seit Tagen offen, und es arbeitet sich zu dem im Hintergrund deutlich schöner als ohne. Ihr könnt dazu natürlich auch gerne nicht arbeiten und hebt euch diese vier Stunden für ein kaltes Wochenende an der Heizung, am Kamin oder am Ofen auf. Und das wäre dann wahrscheinlich ja schon morgen, wie es aussieht.


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Tracklist:
0:00 Aleksandir – Reveries
02:58 The Solid Doctor – Lights On The Vibe
10:16 Ian O’Brien – Midnight Sunshine
13:44 The Seatbelts – Piano Black (Ian O’Brien Remix)
20:28 J-Walk – Soul Vibration
24:09 Extended Spirit – Caprice
32:27 Waiwan – Goddess
39:29 Fink – Ever Since I Was A Kid It Seemed I Collected Something (Hefner Remix)
45:42 The Irresistible Force – Power (Mixmaster Morris Remix)
51:02 AIR – Modular Mix
56:44 Living Room – Jazzistics
59:58 Dadamnphreaknoizphunk – One Size Fits All
1:05:16 Bullitnuts – Heavy Air
1:12:08 Procreation – Citizen
1:18:10 9Lazy9 – Bix Six
1:22:06 Beanfield – Planetary Deadlock
1:27:47 The Dining Rooms – African Loungesters
1:34:24 The Amalgamation Of Soundz – Shrinkin‘ Yo Hed
1:39:29 Soel – The Earth Mother
1:44:32 9Lazy9 – Life Goes On & On
1:49:20 King Kooba – California Suite
1:55:33 The Amalgamation Of Soundz – Cat In The Rain
2:00:35 Slide Five – Polestar
2:06:26 Mr. Scruff – After Time
2:08:51 Ralph Myerz & The Jack Herren Band – My Private Night
2:13:11 Ralph Myerz & The Jack Herren Band – A Special Morning
2:17:53 Akasha – Akasha Theme
2:22:26 Jon Kennedy – Funk Boutique
2:25:38 Jaffa – Elevator (Herbaliser Remix)
2:30:35 Tim Love Lee – Twilight Reservation
2:35:50 40Winks – For The Traveller
2:39:09 Rithma – The Return
2:42:37 A.P.E. – Striplight
2:48:10 Afternoons In Stereo – Tinto Brass
2:52:54 The Jazzual Suspects – Park Up
2:56:50 Sven Van Hees – Flute Salad
3:01:16 Emapea – Enjoy
3:05:02 Extended Spirit – The Hub
3:10:21 ZG – Ombre
3:17:13 Yonderboi – Fairy Of The Lake
3:22:11 Delavega – Blue Mon
3:25:03 LX72 – Passing Time
3:28:25 The Deadbeats – Made In The Shade
3:34:04 Gotts Street Park – Ozu
3:37:36 Jules Brennan – Paragons Of Bliss

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DJ Drum Kit

Als ich das Teil sah, dachte ich erst, dass das so ein KI-Ding sei, aber Ben Lee hat sich wirklich aus einem Schlagzeug ein DJ-Deck gebaut. Ob man es braucht sei mal dahingestellt, aber es ist möglich. Und manchmal geht es ja auch nur darum.

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Radioheads „No Surprises“, gespielt auf Steinen

Simon Portefaix spielt Radioheads „No Surprises“ auf echten Steinen. Mir gefällt diese Version (fast) besser als das Original – sie klingt irgendwie magisch.

In den Kommentaren erklärt Portefaix, dass er stundenlang sorgfältig Steine ​​auswählte, die diese natürlichen Tonhöhen aufwiesen, damit er sie nicht zuschneiden musste. Es handelt sich um ein vulkanisches Gestein namens Phonolith, das ähnlich wie ein Xylophon klingt. Die Steine ​​werden auf einem Netz ausgelegt und mit Trommelstöcken angeschlagen.


(via BoingBoing)

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Album-Stream: Chillhop Space Jazz

Starten wir doch ganz zurückgelehnt in die Woche und hören dazu gediegenen Space Jazz aus dem Hause Chillhop. Da kann gar nichts schief gehen.

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