Genau genommen covert sie Radioheads Klassiker zusammen mit dem gesammten Ziggo Dome in Amsterdam, wo sie „Creep“ in der letzten Woche angestimmt hat. Thom York jedenfalls ist cool damit:
„Yes. I like Billie Eilish. She’s doing her own thing. Nobody’s telling her what to do.“
Bin gerade zufällig darüber gestolpert und beim Sehen (ich mag Bob Dylon schon immer sehr) ganz kurz und kleinschockiert, dass diese Aufnahmen über 60 Jahre alt sind. Im Original allerdings Schwarz-Weiß, was aber grundsätzlich an den Jahren nichts ändert.
Ich mag den sehr eigenen Sound von Ry Cuming aka RY X außerordentlich gerne. Er zeigt wie sehr emotional elektronische Tanzmusik klingen kann, melancholisch auch. Ganz wunderbar. Im April hat er diesen Mix für die Keinemusik Radio Show abgegeben und unterstreicht damit seine musikalischen Alleinstellungsmerkmale. Mann könnte schlechter in eine Woche starten.
Ich weiß nicht, was bei euch heute so ansteht, aber wenn es eher gelassen zugehen soll, könnte das hier der passende Sound dazu sein. Christian Löffler und Meredi haben anlässlich des Piano Day 2025 erstmalig ihre gemeinsamen Kompositionen auf die Bühne gebracht. Konkret auf die des LAB in Nantes. Arte Concert war dabei. Macht ganz in Ruhe.
Christian Löffler ist Produzent, DJ, Musiker und Gründer des Labels Ki Records in Deutschland. Er hat einen kontemplativen und akribischen Stil aus Ambient, Techno und House entwickelt. Christian Löfflers sieben Studioalben, darunter das 2024 veröffentlichte Album A Life, sind wahre Juwelen der Electronica mit subtilen Pop-Einflüssen.
Meredi (alias Ina Meredi Arakelian) ist eine deutsch-armenische Komponistin und Pianistin und beim renommierten Label Deutsche Grammophon unter Vertrag. Ihr Talent zeigt sich sowohl in ihren eigenen Werken als auch in Auftragsarbeiten für Film und Theater.
Nicht nur Peter Gabriel war begeistert von den Möglichkeiten, die Synths und Sampler in den 1980ern mit sich brachten, aber er halt ganz besonders. Aus dem Archiv der BBC.
„For me it’s something of a dream machine“ – Peter Gabriel.
Andy Batten-Foster interviews futurist Ray Hammond and former Genesis frontman Peter Gabriel about the impact that the synthesizer is having on popular and classical music. What long-term effects will it have on the way music is produced?
Gabriel believes that the convenience and efficiency of synthesizers will enable artists to put greater emphasis on imagination, and less on the more time-consuming technical aspects of music production. He also feels that the synthesizer will make music far more accessible to people of all skill levels.
Hammond, on the other hand, feels that the synthesizer poses a genuine threat to session musicians, and session drummers in particular.
Der Pub Choir hat in über 2,5 Jahren über 100.000 Menschen zusammengebracht, die so in der Summe Queens „Bohemian Rhapsody“ singen. Das ist schon sehr schön.
Pub Choir tackled the world’s hardest song, included EVERY note, and the result is magnificent. This cover of Bohemian Rhapsody was recorded phrase by phrase at every Pub Choir show since 2022. Watch the audience number grow up the top of the screen.
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