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Kategorie: Kopfkinomusik

Dub Techno, mixed by Philip Kovacs

Manchmal, meistens wenn der Herbst langsam Einzug hält, ist mir dann nach einer Portion Dub Techno. So wie heute. Draußen ist es grau und nass, und ich weiß nicht mal warum dem so ist, aber irgendwie passt die deepe Melange aus Dub und Techno für mich dazu ganz hervorragend. Besonders wenn es ein so exzellenter Mix ist, wie ihn Philip Kovacs schon vor sieben Jahren gemacht hat. Aber wenn irgendwas zeitlos ist, dann ist es Dub Techno.

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Tycho’s Burning Man Sunrise Set for 2025

Ich kam gerade erst dazu, das diesjährige Burning Man Set zu hören, das Tycho dort mittlerweile ja schon traditionell abliefert. Ich bin noch nicht durch, aber die Playlist verspricht nur Gutes. Und Sonne scheint hier auch gerade noch mal.

Through adversity, we find strength. This year was not without its challenges but it was without a doubt the most wonderful opportunity for growth I have ever had the good fortune to experience. Life is a gift and the human connections we make every day are all that will matter in the end.

This set for me is a celebration of life and newfound inspiration, I sincerely hope you find joy in listening to it. Thank you to all of the incredible artists who continue to inspire me every day. As Matthew Caws said „the weight is a gift“.

I hope this finds you all happy, healthy and loved.

Tracklist:
1. Tycho – A4
2. Boards of Canada – a is to b as b is to c
3. Boards of Canada – Roygbiv
4. Tourist – Pieces
5. Mietze Conte – 2000
6. Zapatilla – Thumb Piano x Cherie Lee – Love Me Or Leave Me (Oliver s Remix) [Tycho Edit]
7. Caribou – Mars
8. Tim Green – The Night is Blue
9. Todd Terje – Ragysh
10. Plaid – CLOCK
11. Cornucopia – Remember Me x Tycho – Phantom [Tycho Edit]
12. Catching Flies – Friday Lake
13. NOTSOBAD, MA_RK – Let It Go [Tycho Edit]
14. Duskus – I Can See [Tycho Edit]
15. Dave Winnel – Ksamil
16. mietze conte, 1tbsp – No Nein
17. Avaion – Drown [Tycho Edit]
18. Barry Can’t Swim – All My Friends (ATRIP Remix) x Warner Case – feel it yah x Jaques Greene – No Excuse (Fort Romeau Remix) [Tycho Edit]
19. Swimming Paul – Mutt (Extended)
20. Mat Zo – Wounded [Tycho Edit]
21. ATRIP, DJ Seinfeld – the one x Rob Clouth – Vitamina
22. 1-800 GIRLS – there 4 u x Dave Winnel – Ksamil x Mat Zo – Synapse Dynamics
23. Last Sun – Care 4 U
24. Barry Can’t Swim – Sonder
25. Lawrence Hart – Dayreamers [Tycho Extended Edit]
26. Duskus – Holding U x 1tbsp – Interludio (feat. Mietze Conte)
27. Caribou – Come Find Me
28. Tourist – Run [Tycho Extended Edit]
29. Crash Reel – Journeyman (Peace Attack Rerub)
30. Aleksandir – Yamaha
31. The Paradise a.k.a Alan Braxe & Romuald – In Love With You
32. Disciples – Tame Impala
33. Tycho – Infinite Version 2 (part 1)

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Video: DJ Koze & Dirk von Lowtzow – Nur um Liebe

Genau so gut, wie die Vermutung nahe liegt, wenn man ließt, dass Koze und Dirk von Lowtzow gemeinsame Sache machen. Die EP gibt es hier.

Es lag schon in der Luft, viele hatten es befürchtet, nun ist es wahr geworden: DJ Koze und Dirk von Lowtzow haben gemeinsam eine Single aufgenommen. Die beiden kennen und bewundern sich schon dermaßen lange, dass man in eingeweihten Kreisen schon von Liebe spricht. Folgerichtig heißt das gemeinsame Lied auch: „Nur um Liebe“. Da, frei nach Oskar Wilde, nur der Treulose die Tragödien der Liebe kennt, ist das Lied allerdings weit entfernt von Friede, Freude und Eierkuchen. Zum ekstatisch pulsierenden Beat durchleben wir die Geschichte der An- und Abstoßung eines Paares voller Leidenschaft und Zärtlichkeit. Ein musikalisches Mikrolebensdrama! Ein wilder Ritt durch das Gestrüpp! Ein dunkler Sommerhit! Taucht ein in diese dunkelbunte Welt, lasst euch von Kosi und Dirky verführen. Und denkt daran: „Am Ende ging es immer nur um Liebe“.


(Direktlink)

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Die Neuauflage von „Music For Toilets“ aus dem Jahr 1993 kommt auf Kassette

Aus der Kategorie „kuriose Releases“. Piers Headley ist zusammen mit Tresor-Gründer Dimitri Hegemann Miteigentümer des Weltrestaurant Markthalle in Berlin. Anfang der 90er Jahre produzierte Headley Tonbandschleifen, die in einer seiner früheren Bars, vor allem auf den Toiletten, in Dauerschleife liefen. Diese Klangexperimente führten dazu, dass einige der Stücke auf Tresor veröffentlicht wurden. „Music For Toilets“ ist eine frühe Tresor Records Veröffentlichung (Tresor 21), die deutlich von den üblichen Techno- und House-Veröffentlichungen abweicht, für die das Label und der Club in Berlin bekannt sind. Das lange Stück basiert auf den Geräuschen von Wasser, Abwasserkanälen, Spülungen und anderen natürlichen Umgebungsgeräuschen. Ein Werk, das wahrscheinlich auch humorvoll an die Titel von Brian Enos Werken angelehnt ist.

Tresor Records hat das gute Stück jetzt, über 30 Jahre später noch einmal veröffentlicht. Limitiert auf Kassette und digital.

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Mix: Kraftfuttermischwerk @ 3000 Grad Festival 2025 [Schatzinsel]

Lieber spät als nie und hiermit dann auch erledigt: das Set, das Rudi und ich im August auf dem 3000 Grad Festival gespielt hatten. Es war ein sehr sonniger Sonntagnachmittag mit jeder Menge fröhlich tanzenden Menschen. Stilistisch ein mal quer durch den Sommer oder wie wir diesen für uns akustisch definiert haben. Von zart bis hart. Die Crew unseres geliebten Meeresrausch Festivals hat in diesem Jahr die Schatzinsel bespielen können und uns dazu eingeladen. Danke dafür! Es war ein zauberhaftes Wochenende. Danke für die Einladung!

Tracklist:
1. Intro
2. Erwin – Für Immer [Unreleased]
3. Donkey Trax – Change My Mind (Lesterr Intepretation) [Unreleased]
4. Arutani – Dub Religion
5. Tiger Stripes – Everybody’s Doing It
6. Osfur, UVITA, The Scripture – PERMISSION TO MOVE
7. Telepopmusik – Connection (feat. Young & Sick) Reznik & Good Guy Mikesh Remix
8. Ankhoi – After All
9. Xinobi -SearchingFor feat. Lazarusman
10. Joep Mencke – Out Of My Mind
11. Odagled – Heracles
12. George Cynnamon – Happy Groove
13. T.Markakis – T.Markakis Feat. Elliotte Williams N’Dure – You Got The Love (Extended Mix)
14. Rebuke – Glow
15. Adam Beyer, Chris Avantgarde – Desolate Lands
16. Jerome Isma-Ae – Rise
17. Ezequiel Arias – Perfect Dream
18. Meera – Sirkustelt [The Realm Edit]
19. Artic White – Luce
20. Nimino – I Only Smoke When I Drink
21. Marshmello, Tyla – Water
22. Melba Moore – Pick Me Up, I’ll Dance
23. Sultan + Shepard, Colyn -1973
24. pølaroit x barking continues – Tut es noch weh (Extended Version)

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Doku: Rudeboy – The Story of Trojan Records

Trojan Records ist vielleicht das international verbindenste Plattenlabel von allen und begleitet mich musikalisch schon seit Jahrzehnten. „Rudeboy“ zeigt die Geschichte, des ältesten international tätigen Labels, welches hauptsächlich Musik von jamaikanischen Künstlern veröffentlicht. „Let the good time roll“.

RUDEBOY ist ein Film über die Ursprünge und die anhaltende Liebesbeziehung zwischen jamaikanischer und britischer Jugendkultur. Der Film erforscht die Kraft der Musik, kulturelle Barrieren zu überwinden, Leben zu verändern und die Geburt einer modernen multikulturellen Gesellschaft zu ermöglichen – erzählt aus der Perspektive eines der legendärsten Plattenlabels der Geschichte, TROJAN RECORDS. Mit einer Kombination aus Archivmaterial, frisch gedrehten Interviews und Drama erzählt RUDEBOY die Geschichte von Trojan Records und stellt das Label in den Mittelpunkt einer Kulturrevolution, die sich in den Sozialwohnungen und Elendsvierteln der späten 60er und 70er Jahre entfaltete.


(Direktlink)

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