Kubla mit einer Jazz-Version von Radioheads „Creep“. Live, Open Air und bei bestem Wetter im Park. Könnte alles sehr viel schlimmer sein.
I used to hate this song then I realized I’m dumb it’s one of the GOAT and I’ve been playing it ever since. Radiohead won’t let me monetize this but that’s ok! You get to hear it anyway.
Die Online-Drum-Machine Beat Maker ist nicht die erste ihrer Art und auch ganz sicher nicht die letzte. Aber es macht halt immer noch Spaß, mal eben fix einen Beat zu basteln. Hier auch mit Download-Funktion.
Raven vor dem Boiler Room – und mit nur einer Kamera. Aphex Twin at Ministry of Sound im Jahr 1993. Es läuft Robert Armanis „Ambulance“, die Leute haben Spaß.
Neues Montagssorbet mit Laut & Luise, das – wie immer – auch auf einem Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und am besten wahrscheinlich an einem verschlagenem Sonntagmorgen funktioniert. Serviert von Pokka und mit akustischem Puderzucker garniert. Verspulte Elektronik zum lieb haben. Ich lass das mal so hier.
Es hat erstaunlich lange gedauert bis Puddles Pity Party sich den Pixies Klassiker zum singen ausgesucht hat, denn es passt ganz hervorragend zueinander.
Nachtrag: ich weiß jetzt wieder, warum ich meinte, dass das erstaunlich lange gedauert hat. Er hat den Song 2018 schon ein mal gecovert.
Oh hello. Here’s another interpretation of this magnificent tune from Pixies’ album Surfer Rosa. What does it all mean? You tell me. I may have played fast and loose with the lyrics. Lyrics can be slippery little fishes sometimes.
Mit ein wenig Krach in die neue Woche starten. Macht ja gut munter. Und jetzt auch schon fast 35 Jahre her. Dabei dachte ich immer, die 70ger seihen so weit weg. Verdammt, sind wir alt geworden. Weia.
31. Oktober 1991, Paramount Theatre von Seattle: Rockband Nirvana spielt ein Konzert, das sie an die Spitze katapultiert. Wenige Wochen nach der Veröffentlichung ihres Albums Nevermind, welches eine neue Ära in der internationalen Rockmusikszene einläutete, lieferten Kurt Cobain, Krist Novoselic und Dave Grohl eine raue, intensive und unglaublich authentische Performance ab.
Die drei Musiker auf der Bühne scheint eine unkontrollierbare Energie anzutreiben. Kurt Cobain, der schon damals in anderen Sphären unterwegs war, schreit seine Texte mit entwaffnender Wut heraus. Dave Grohl hämmert auf sein Schlagzeug, als ginge es um sein Leben, und Krist Novoselic trägt das Ganze mit seiner tiefen, hypnotischen Bassline. Gleich zu Beginn gibt Nirvana mit dem Coversong „Jesus Doesn’t Want Me for a Sunbeam“ der schottischen Alternative-Band The Vaselines, den Ton an: Es wird wild! Die Spannung steigt weiter und gipfelt in die Generationshymne „Smells Like Teen Spirit“, die das Publikum frenetisch mitschreit.
Niegelnagelneues Streets Video mit europäischem Brutalismus.
Recorded over a European tour with his band throughout the Summer, Mike Skinner tackles living in your mess, ditching the idea of perfection and the undeniable truth that all you can deal with is what you have in front of you in the moment. This video was painstakingly constructed around brutalist concrete buildings throughout Europe over the whole summer, with dozens visited and weaved throughout the video to reflect the lyrical content.
Die Doku zeichnet ein intimes Porträt von Ozzy Osbourne in seinen späteren Jahren. Nach Jahren harter Arbeit wurde der Prinz der Finsternis angesichts einer Parkinson-Diagnose und anderer gesundheitlicher Probleme mit seiner eigenen Sterblichkeit konfrontiert. Trotz dieser Herausforderungen erwiesen sich sein Humor und seine Liebe zur Musik als die beste Medizin. Ab 10.10.25 auf Paramount+.
This is Ozzy like you’ve never seen before: an honest, warm and deeply personal portrait of one of the greatest rock stars of all-time, detailing how the singer’s world shuddered to a halt six years ago, forcing him to contemplate who he really is, confront his own mortality and question whether or not he can ever perform on stage for one last time.
Addressing his health issues and impact of his Parkinson’s diagnosis, the film showcases the central role music continues to play in Ozzy’s life, also proving his mischievous sense of humor remains resolutely intact despite it all.
Sehenswerte Doku über Eva Ries, die als Frau aus der badischen Provinz über Jahre hinweg Marketingmanagerin des Wu-Tang Clan. Davor hatte sie als Hard’n’Heavy-Fotografin gearbeitet und war als Tourmanagerin 1991 mit Sonic Youth und Nirvana unterwegs. Dann ging sie mit dem Wu-Tang Clan auf Welttournee, um die geschäftlichen Aspekte des Clans abzuwickeln, was nicht selten von Konflikten mit der Band geprägt war.
Die Doku erzählt von einer ungewöhnlichen Karriere zwischen Metal, Grunge und Rap, von Familiendynamiken, Chaos bei Tourneen und kulturellen Missverständnissen – aber auch von Loyalität, Empowerment und der Frage, wie man als Frau seinen Platz in einer Welt voller Alphatiere behauptet.
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