Hier lief die Tage des Öfteren George Michaels Album „Older“. Nicht nur weil es gut zur Weihnachtszeit, sondern auch weil es ein wirklich außergewöhnlich gutes Album ist. Für mich sein bestes.
Gestern vor einem Jahr ist George Michael ziemlich überraschend verstorben. Bis zu seinem Tod arbeitete an einer Doku über sich selbst – und arte hat die jetzt im Stream. Keine Ahnung, warum die sich nicht einbetten lässt.
Mit mehr als 100 Millionen verkauften Tonträgern und unzähligen Popklassikern ist George Michael einer der erfolgreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Der britische Sänger, Songwriter und Musikproduzent arbeitete bis zu seinem unerwarteten Tod im Dezember 2016 an diesem Dokumentarfilm über sich selbst. Anlässlich seines Todestages zeigt ARTE diesen sehr persönlichen Rückblick.
Der Dokumentarfilm deckt die gesamte Karriere und das Leben des verstorbenen Musikers und Grammy-Preisträgers ab, konzentriert sich aber auf die prägenden Jahre vor und nach dem Erscheinen seines Bestseller-Albums „Listen Without Prejudice Vol. 1“ und das darauf folgende berühmt-berüchtigte Gerichtsverfahren mit seinem damaligen Plattenlabel Sony. Die Dokumentation thematisiert außerdem in berührender Weise den Tod von Michaels erster großer Liebe, Anselmo Feleppa, der an Aids verstarb.
Erzählt wird der Film vom Musiker selbst. Er arbeitete bis zu seinem überraschenden, frühen Tod an dem Projekt, das nun wie eine Art letztes Vermächtnis erscheint. Material aus Michaels umfangreichen und bislang unveröffentlichten Privatarchiven gewährt dem Zuschauer einen sehr persönlichen Einblick in diese dramatische Phase seines Lebens.
Zu Wort kommen auch die fünf Supermodels aus dem Videoclip „Freedom! ’90“ des oscarnominierten Regisseurs David Fincher sowie zahlreiche Freunde, Wegbegleiter und Musiklegenden, darunter Stevie Wonder, Elton John, Ricky Gervais, Nile Rodgers, Mark Ronson, Tracey Emin, Liam Gallagher, Mary J. Blige, Jean Paul Gaultier, James Corden und Tony Bennett.
Kurze Pause beim Essen-Trinken-Marathon namens Weihnachten. Kurzer Hinweis auf den das KFMW Adventskalender 2017 in einem Player.
Es lief gut in diesem Jahr. Am Ende hatte ich mehr Mixe als Türchen und musste mich für einige entscheiden. Das ist eigentlich nicht Sinn der Sache, kommt aber halt vor. Werde ich im nächsten Jahr anders handhaben und entschuldige mich bei jenen, die aufgrund dessen dann doch kein Türchen bekommen haben.
Allen Beitragenden gebührt mein Dank: das ist in der Summe eben eher euer als mein Kalender, der ohne euch halt nicht möglich wäre.
Musikalisch bin ich mehr als zufrieden. Sehr rund ist er geworden. Es dürfte für jeden, der das Blog hier auch wegen der Musik liest, etwas dabei gewesen sein. Und weil jedes Jahr erfahrungsgemäß nicht jeder alle Türchen geöffnet hat, hier nochmal als Komplettpaket. 24 Mixe, über 30 Stunden Musik. Damit kommt ihr mindestens bis Silvester – und wahrscheinlich noch darüber hinaus. Viel Spaß damit!
Wenn du zum Weihnachtsabend Techno in dein letztes Kalendertürchen packst, kann eigentlich nur Paco vom Risikogruppe Racing Team dafür verantwortlich sein. Und der serviert heute „Kuscheltechno“, wie er ihn selber nennt. Über zweieinhalb Stunden davon reicht der fast bis zur Bescherung. Dazu mach ich jetzt die Ente und packe die Geschenke unter den Baum. Könntet ihr auch tun.
Ich wünsche hiermit ein frohes Fest, dicke Geschenke, gutes Essen und den ein oder anderen Schnaps. Gehabt euch wohl und habt euch lieb.
Style: Valium House Length: 02:35:01 Quality: 320 k/bits
Tracklist:
Albert Hofmann – Durch Mark Und Bein
Roman Flügel – Picnic For Players
Primal Code – Junkan
Dino Sabatini & Luigi Tozzi – Celeno
Primal Code – Jikan (Luigi Tozzi Interpretation)
300 Degrees – Let Us Flow
Etapp Kyle – Alpha
Donato Dozzy & Tin Man – Test 7
Floating Points – Danger
Cio D’or – Goldbrokat
Dop’q – Snorkeling In The Space (Doyeq Remix Vers. 1)
Luca Bacchetti – Genesis
Etapp Kyle – Nolah
Frank Bretschneider – Go! Said The Bird (Tennis Version)
Claro Intelecto – Another Life
Modd – Buran
Jurek Przezdziecki – La Piece Blue
Tade – Phantom
Leiras & Svreca – The Bridges I Burn
Albrecht La’Brooy – Queens Bridge (10PM)
Donato Dozzy – K6
Fantastic Twins – Preambule
Ice Station Zebra – Cancelled
Donev – Voyager 2
Spacebox720 – Diffused Lights
DJ Sprinkles – Grand Central, Part 2 (72 Hrs. By Rail From Missouri)
Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.
Als Ostkind bin ich mit Pressungen von Amiga aufgewachsen. Besonders gerne mit den Lizenzpressungen aus dem Westen. Es gab ja nichts anderes. Wir hatten ja nüscht! Aber wir hatten eine Bekannte, die im Kaufhaus hinter der Theke stand, die für den Verkauf von Schallplatten zuständig war. Vorm Kaufhaus waren die Schlangen riesenlang, wenn es Platten von AC/DC, Rio Reiser, Die Ärzte, Michael Jackson, Trio, Nena, Tangerine Dream und oder Tracy Chapman gab. Viel weniger Menschen, als dort anstanden, bekamen dann tatsächlich auch das begehrte Vinyl. Wir hatten manchmal Glück, weil die Bekannte an uns dachte und bestimmte Platten für uns weglegte. Die Amiga-Pressungen von Rio, Die Ärzte und Nena stehen hier immer noch im einem Regal.
Das ganze „Ostrock“-Gedöns hat mich nie wirklich interessiert. Karat so langweilig wie die Puhdys. Ich war als Kind davon total übersättigt. Im Radio gab es wenig anderes und den daneben gespielten Schlager fand ich damals schon scheiße. Wir hatten Citys „Am Fenster“ und Sillys „Bataillon d’Amour„. Das reicht mir als „Ostrock“ bis heute, aber…
Ich stelle allmählich fest, dass es damals durchaus Songs gab, die es nicht bis zu mir geschafft haben, und die dennoch auch heute noch hörenswert wären. Electras „Die Kraniche fliegen im Keil“ zum Beispiel. Habe ich vor gut einem Jahr für mich entdeckt. Supernummer. Oder Karussells „Als ich fortging„. Und ich frage mich gerade, wo das ultimative „Ostrock“-Tape ohne Karat und die Puhdys bleibt. Weil von denen kennt man ohnehin alles. (Obwohl ich das Dieter „Maschine“ Birr -Feature auf Romanos letztem Album schon ziemlich geil fand.) Kann das bitte mal wer machen?
Das alles zieht gerade an mir vorbei während hier ich rumsitze und seit 1,5 Stunden die Doku „Amiga – der Sound der DDR“ gucke, die beim Ersten gerade in der Mediathek zu sehen ist und sich mit 70 Jahren Label-Geschichte aus dem Osten beschäftigt.
Das legendäre Plattenlabel Amiga feiert 70. Geburtstag – Es steht für eine turbolente Erfolgsgeschichte in Ost und West. Amiga ist sogar die Heimat einer eigenen Richtung, dem Ostrock.
Darauf „Am Fenster“ in originaler und so gar nicht radiotauglicher Version.
Schon fast traditionell bringt uns Nils Frahm zum Feste einen Xmas-Mix, in dem er besinnliche Klänge zum Weihnachtssoundtrack webt. So auch in diesem Jahr. Der lief hier letzte Nacht schon zwei Mal und ich werde auch die nächsten Tage dazu kochen, essen, schenken, trinken, lieben, lachen. „Für mehr Zärtlichkeit zwischen den Tagen.“ Schönes Ding. Sehr schönes Ding!
Billie Holiday, Johnny Hodges, Tadeo Orchestra, Nina Simone, George Stehl and more.
hohoho again?! indeed, nils frahm and torsten posselt reappear with their crackly, noisy xmas vinyl massacre. by today it probably does not need a big introduction anymore. please listen on repeat throughout the festive season, make sure you pair it with alcoholic baverages so you will dive smoothly into a hopefully cheerful 2018.
Warum in die Ferne Schweifen, wenn junges Talent vor der Haustür musiziert. So wie Im Modus hier in Potsdam.
Kein klassischer Mix, eher so Mash Ups mit Zeitgeist. „Bastard Pop“ nennen sie das. Habe ich hier so selten bis nie, passt aber trotzdem.
„Im Modus bringen Hermine und Harry nach Hogwarts, lassen Scarlett Johansson abblitzen und mischen Streetfighter II auf. Geboten wird feinster Electro-Rock‘n‘Roll zum Tanzen, Mitsingen und Ausrasten – optimal, um Konfetti zu schmeißen, Luftballons knallen zu lassen oder sich zu fragen, was das jetzt wieder soll. Titel wie „Scarlett geht krachen“, „Geiler Boy Alarm“, „Jacke mit Schrift“ oder „Hogwarts“ sind T-Shirt-Spruch-kompatibel und vereinen Jung und Alt im Moshpit bedingungsloser Liebe. Die Songs sind lang und kurzweilig genug, dass sich jeder einen persönlichen Tanzstil dazu ausdenken und darbieten kann. Raffinierte Arrangements und billige Effekte verschmelzen einsame Herzen auf dem Dancefloor zu einem lebensfrohen und schweißnassen Mob.
Und an besonderen Abenden räkelt sich im Scheinwerferlicht zu „Where is my mind?“ ästhetisch ein Pikachu.“
Alles klar?! Alles klar!
Style: Bastard Pop / Mash Up Length: 01:03:13 Quality: 320 k/bits
Tracklist:
00:00 FM Belfast „Brighter Days“ // Birgit, der Höhlentroll // Hermigervill „Solitaire“
07:42 Berndsen „Supertime“ // AKHart Honda // Acid Pauli vs. Johnny Cash „I See A Darkness“
15:33 Massive Attack „Paradise Circus“ // Hogwarts
21:28 Beduin Soundclash „Brutal Hearts“ // Atomic Reaction
28:34 Crystal Castles „Untrust“ // Roy kann zaubern // Brooke Shields (Where is my mind?)
33:58 Elle Aura „Fingertips“ // Beasty Boys „Sabotage“ // 13 & God „Death Major“
38:20 Zombieapokalypse
42:13 Westbam „You need the drugs“ // Jacke mit Schrift
46:31 Rival Consoles „Odyssee“ // Geiler Boy Alarm
51:08 Gus Gus „Mexico“ // Casino Kaputt // The Strokes „Last Nite“ // Simian Mobile Disco „I Believe“ // Jonny Bix Bonger „Unten Rum“ // Pascal Pinon „Spider Light“
Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.
Kein Kalender ohne einen Mix von Saetchmo, der hier endlich mal wieder die Dubstep-Kuh zum Fliegen bringt. Etwas unterrepräsentiert in letzter Zeit, wie ich finde und auch an meinen Hörgewohnheiten feststellen kann. Dafür hier jetzt aber mit Deepness und natürlich der nötigen Portion Bass.
Mit dieser Perle bereiten wir uns allmählich auf den Landeanflug vor. Genießt den noch. Augen zu auf den letzten Flugkilometern – um so sanfter wird die Landung.
Style: Deep Dubstep Length: 01:04:39 Quality: 320 k/bits
Tracklist:
01 Mikey Dread – Heavy Weight Sound Dub (FLeCK & Blue Hill remix)
02 Chikage – Faith
03 Sponce – Woozy
04 Zonra – Eight Legged Vagabond (feat. Sugar Beach)
05 Feldub – Self
06 Sponce – Hidden Chamber
07 Thanom – White Fire
08 Basiclee – Filth Dub
09 Hunter Reed – Falling While Faded
10 Dysphemic – The Hunted
11 Ethan Ryan – Trust A Soul
12 Tinky – Coco Nets
13 Hertz – Desert Dweller
14 Exin – Saltwater
15 Sebalo – Release
16 Freud, Subtle Mind – Biscaia
17 Lena Chamamyan – Ya Mayla Al Ghusson (Pushloop Bootleg)
Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.
Spoiler: manchmal verbringe ich meine freie Zeit damit, bei eBay Kleinanzeigen nach alter Studiotechnik zu stöbern. Und das kam so:
Unsere „Höhle“ ca. 2004
Der Winter ist an sich eine gute Zeit, um Musik zu produzieren. Weiß ich von früher. Das so mal wieder in Anspruch zu nehmen, habe seit drei bis fünf Jahren immer wieder vor. Sich nach den kurzen Tagen in den langen Nächten im Studio einzuschließen und auf – im besten Fall – den Tasten von alten Geräten rumzudrücken. So, wie das früher einmal war. Vielleicht rückblickend etwas romantisiert, da ich auch für die jetzt schon lange und immer noch letzten Produktionen fast ausschließlich den Segen der digitalen Produktion für mich als Framing gerne angenommen hatte. Musik im Bus zu produzieren. Sieht von außen vielleicht blöde aus, ergibt aber durchaus Sinn, wenn man wie ich, die letzten Jahre für zwei – drei Stunden mit dem Bus unterwegs war.
Dennoch schlägt mein Herz, nach wie vor, für alte Studiotechnik. Für die alten Synthies, die erst mal Temperatur haben mussten, um stimmlich bereit zu sein. Für die alten Mixer, die mehr rauschten, als es heute ein VST oder eine DAW nachmachen kann. Die alten Hardware-Effekte, die du im besten Fall über die acht Aux-Gruppen deines alten Mixers erst mal kabeln und dann routen musstest. In diesem Kontext schlicht notwendige Midi-Kommunikation, die du über irgendwelche, nie zuverlässigen, aber trotzdem notwendige Interfaces überhaupt erst mal in den Griff bekommen musstest. Das war meistens noch richtig Arbeit. Aber es war auch Spaß und sinnvoll investierte Zeit. Des Verstehens wegen. Zum Lernen. Wir hatten dafür einen dafür optimierten Atari ST 1040 gekauft, der uns über Jahre begleitete.
Ich weiß nicht, ob ich heute noch mal eben so einen E-mu EMAX II als Sampler bedienen könnte. Wahrscheinlich nicht, aber die Filter von dem Teil waren halt so geil, dass ich noch mal Bock auf einen Versuch dazu hätte.
Wie die TRs von Roland funktionieren, weiß ich bis heute im Schlaf. Die TB-303 sowieso. Manchmal fehlt sie ein bisschen. Erst bei Roland hat man das Sequenzing damals für jedermann verlogischt. Egal ob 808, 606, die wir hatten, oder 707, die bis heute vom Sound her das Schrägste sein dürfte, das ich damals unter meine Fittiche bekommen hatte. Aber irgendwie kamen die Claps dann doch immer in unsere Tracks. Weil wir die Kisten gekauft und da hatten, wir mit PCs noch wenig zu tun hatten – und auch gar nichts zu tun haben wollten. Als die gerade aufkamen und zur Produktion erschwinglich wurden, liefen wir los und kauften den gerade bezahlbaren Scheiß, der Vorgänger-Generation. Die wollte das alles gerade loswerden und sich dann das akustische HD-Recording der damaligen Moderne zulegen. Mitte bis Ende der 90er dürfte das gewesen sein. Die Leute verkauften damals ihre alten Mixer, ihre Ataris, ihre Effektgeräte, ihre Synthies, ihre Drum Machines. Alles musste raus, weil diese ganze VST-Angelegenheit gerade für jeden erschwinglich wurde, was ja auch, zweifelsohne, irgendwie ganz geil war. Nur für uns nicht.
Wir aber wollten wissen, wie man elektronische Musik vor all dem gemacht hatte. Ohne Rechner mit HD-Recording. Mit einem Atari, Midi, ein paar Interfaces, ein paar der damals schon wirklich alten Synths, Sampler, die primär nur Disketten und später sekundär auch SCSI konnten, der alten Drum Computer, der wirklich noch auf Kassetten basierenden Band-Echos, einem ollen Dynachord-Mixer, den wir (ohne Scheiß) von den Puhdys gekauft hatten, 300-Meter-Kabelage, schlechten Monitoren und ganz viel Euphorie. Eine großartige Zeit.
Kind im Kabelsalat, 2002
Dazu gab es zeitweise einige der alten Moogs, ein Rhodes und mindestens einen Crumar String, was ich alles wieder schnell per eBay verkaufte, um damit meine Miete zahlen zu können – mehr hatte ich damals nicht. Es war mein Lebensunterhalt, alte Studiotechnik zu kaufen und wieder zu verkaufen, was nicht immer, der Liebe zu dem, ganz einfach war. Vieles hätte ich nicht wieder weggeben wollen, wenn es gerade nicht nötig gewesen wäre. War es aber. Es gab noch ein paar Trommeln, zwei 1210er, 1376 Räucherstäbchen im Monat, eine geborgte und am Ende totgeknödelte MC-303 von Max, das ehrwürdige Nordrack 2, Sampler von E-mu und Akai und jede Menge Peripherie. Für die Effekte. Das Denoising, die Kompression und so Zeug. Geiles Zeug, das wir damals nicht nur aber besonders im Winter gerne mochten. Nächtelang.
Über die komplette und immer aktualisierte Angebotspalette von eBay Kleinanzeigen halten sie euch drüben auf dem Blog von eBay Kleinanzeigen auf dem Laufenden.
Arkadiusz begleitet meine musikalische Zeit nun schon länger. Die Mixe seiner Afterhour Sounds sind immer ein Garant für für hochwertigen Bummeltechno, der ja eigentlich immer geht.
Es käme doch sehr überraschend, wenn es bei seinem diesjährigen Kalendermix anders wäre. So serviert Tiefseetechno mit Entschleunigungsgarantie, was mir hier am letzten Arbeitstag des Jahres sehr gelegen kommt. Schön die 3KW-PA hochfahren, Bummeltechno hören, Blumen gießen und nochmal feucht durchfeudeln. Könntet ihr auch tun.
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