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Kategorie: Kopfkinomusik

Playlist: Fusion Festival Sets 2025

(Foto: Gaya Kloud)

Fusion Festival läuft noch und dennoch dürften sich nicht wenige heute Richtung nach Hause bewegen. Für mich waren die sonntäglichen Abende an der Dubstation ja immer die schönsten Zeiten von allen in Lärz, aber hat ja nicht jeder noch die halbe Woche frei, um sich in der Zivilisation zu akklimatisieren. Jedenfalls landen gerade die ersten Mitschnitte des diesjährigen Lärzklopfens auf Soundcloud und weil es eine mir lieb gewonnene Tradition geworden ist, sammle ich die alle in einer Playlist – damit ihr es nicht tun müsst. Ich aktualisiere die Liste fortlaufend, da kommt ganz ganz sicher noch ganz ganz viel dazu. Im letzten Jahr waren es am Ende über 350 Sets. Die, die ich in diesem Jahr besonders gerne mag, blogge ich dann auch wieder gesondert. Damit kommen wir dann musikalisch alle gut über das Jahr, denke ich.

Wer welche findet, die hier noch nicht bei sind, gerne in die Kommentare damit.

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pølaroit LIVE @ Fusion Festival 2025, Sonnendeck (Sunrise)

In Lärz ist Fusion und ich bin mal wieder nicht da, was eigentlich ganz okay ist. Wenn die Buddies vor Ort dann aber Fotos schicken und ihre Stimmungen mit mir teilen, wäre ich vielleicht dann doch ein kleines bisschen gerne dabei. Vor allem weil ich weiß, dass es dort Sets wie dieses von pølaroit um die Ohren gibt, die auf dem Sonnendeck im Sonnenaufgang ihr Fusion-Debut gespielt haben. Und wie wunderbar passt das denn bitte zusammen?! Hach!

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Über Vocoder

Der Vocoder ist ein elektronisches Gerät, das aus der militärischen Forschung stammt und für die Telefontechnik entwickelt wurde, um natürliche Sprache in kodierter Form als Analogsignal auf einer elektrischen Leitung übertragen und am Zielort wieder reproduzieren bzw. synthetisieren zu können. Heute wird der Begriff vorwiegend mit Musik in Verbindung gebracht: Der Vocoder ist dabei ein Gerät oder eine Software, mit dem eine Sprechstimme über Tasten polyphon modifiziert werden kann, sodass sie wie ein künstlicher Chor klingt.

Oder hier kurz und knackig erklärt von Synthet.


(Direktlink)

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Mix: Deep Breakfast 314 ~ M. Baumann

Ich war die Tage mal wieder unterwegs. Potsdam -> Prag -> Wien -> Prag -> Potsdam – und eigentlich könnte ich genau jetzt mal noch ein Wochenende gebrauchen. Ist aber nicht, die Arbeit ruft. Um das nicht gänzlich in Stress ausarten zu lassen, beginne ich die Woche zumindest musikalisch eher gelassen. M. Baumann mit einem ambienten Mix für Deep Breakfast. Und der passt mir ganz hervorragend in meine geradige Stimmung.

„This mix was born in stillness – during the long, anticipatory hours before the storm made landfall. It captures the quiet tension of a waiting world: a cinematic drift through instrumentals and textures that evoke both vulnerability and vastness. At its heart, this mix is also an ode to Tapani, Aleksi, and the artists whose emotive, deeply atmospheric works allowed this moment to take form.
A heartfelt thank you to the musicians – without your soundscapes, this story couldn’t be told.
I hope you find something in this hour – as I did – that lingers long after the final note.“

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KI-generierte Fake-Bands, die Playlists übernehmen

Schon mal in eine Band verliebt, die es nie gab? Dieser Artikel beschreibt, wie KI-generierte Musik unsere Streaming-Plattformen infiltriert – oft ohne dass wir es merken.

Ein Beispiel für ein solches Album ist „Rumba Congo“ von Concubanas, einer Band mit einer reichen und völlig fiktiven Geschichte, die bis ins Jahr 1971 zurückreicht. Ihr kubanisch-kongolesische Fusion-Sound klingt authentisch, aber wie die winzige Notiz am Ende ihrer YouTube-Beschreibung verrät, ist sie „verändert oder synthetisch“ – ein Code für KI-generiert.

„There’s no way for people to know if something is AI or not,“ explains researcher María Teresa Llano in the article. „For me, being from Colombia — and obviously having been born and raised with salsa — when I heard [the album Rumba Congo], I thought it was okay. And when I realized it was AI, I thought it was amazing,“ she confesses, „but it took away its charm.“

Das ist nicht nur eine Kuriosität – es ist ein großes Geschäft. Prognosen zufolge werden die Einnahmen aus KI-generierter Musik bis 2028 von 100 Millionen auf 4 Milliarden Dollar explodieren und potenziell 20 % der Streaming-Einnahmen ausmachen.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Album-Stream: Chillhop Essentials Summer 2025

Da ich die letzten Tage in der brandenburgischen Pampa rumgehangen habe, ging die neue Chillhop Compilation bisher an mir vorbei. Aber aufgehoben ist ja bekanntlich nicht gleich aufgeschoben und so höre ich die halt jetzt. Neuer Sommer, neue Chillhop, neue LoFi/Dope- und Downbeats. Fürs Gemüt.

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