Meine Lieblingsnervensäge Moby hat auf Mobygratis über 500 bislang unveröffentlichte Tracks bereitgestellt – und ihr könnt damit anstellen, was ihr wollt. Es sei denn ihr vertont damit Lobhudeleien auf rechte Parteien und/oder die Nutztierausbeutunnghaltung. Das hat er ausdrücklich untersagt. Klar. Jetzt auch als Multitrack-Spuren mit BPM-Angaben. Dann mal ran an die DAW.
hi, and welcome to mobygratis! very simply; mobygratis exists for one reason; to provide free instrumental music for creators. any creators. all creators; filmmakers, musicians, students, influencers, choreographers, non profits, video editors, remixers, singers, gamers, animators, rappers, etc etc. and(drumroll…) we now have 3 format options; stereo mp3, stereo wav, and multitrack wav. and all are free. so, have fun and use the music, and i’m really excited to see and hear what you do with the music! (also; obviously if you have questions check the faq’s, but simply; free music, have fun).
Die hoch geschätzten Kollegen Gaya und Rudi Stöher aka Lesterr mit der aktuellen Ausgabe der Deep Afterhour. Tief in den Gräben des Dubtechnos zäh schaufelradbaggernd, um die sonnige Afterhour zu einem Moment der akustischen Schönheit zu machen. Tanzen kann, ist aber kein Muss. Mit einem Getränk und müden Augen auf irgendeinem Podest in der Sonne sitzend, Nonsens erzählend, lächelnd, froh – und irgendwo hinter dir pumpt eine fette PA diesen Sound. Da sehe ich mich hierbei. Und manche tanzen ja eh. Klar.
Fungo hat gestern seine Sorgenkind EP veröffentlicht und ich war abends auf der Record Release Party im Rechenzentrum. Beides war/ist richtig, richtig gut und macht Hoffnung, dass wir mit allem doch noch nicht am Ende sind.
Mal wieder ein detaillierter Blick auf den Amen Break, eines der meistgenutztesten Samples der Musikgeschichte. Mit gar nicht so viel Neuem, aber mit Guck auf die Nischen.
The Meat Department hat ein ziemlich surreales KI-Musikvideo zum Song „ADHD“ von IGORRR gebastelt. Es zeigt Charaktere, die ihr Gehirn außerhalb ihres Kopfes tragen, bis sie entdecken, dass sie genauso gut allein existieren können – und irgendwie klingt es auch so. Das Ganze in Retro-Optik.
Das so zu drehen/animieren wäre wahrscheinlich deutlich kostenintensiver gewesen.
we explored the possibilities of AI for this new Igorrr music video: “ADHD”. We embraced almost all existing tools, both proprietary and open source, diverting and mixing them with our 3D tools. This video is a symbolic journey into an experimental therapy for treating a patient with ADHD, brimming with nods to “Very Noise”.
The soundscape is built around real-time generative bird songs. I connected the Orbita to four independent Hachijo Tape Manipulators, each generating the sound of a different artificial bird through an analog tape delay (Roland Space Echo).
The signal from the Space Echo runs through a Marantz loudspeaker and is captured by two Oktava mics, alongside other creature sounds pre-recorded on cassettes.
Each circle on the Orbita controls its own bird, while different colors trigger different parts of a bird reel inside the tape manipulator with some amount of randomness.
Habt ihr schon mal von einem BanjoSynth gehört? Nein? Ich auch nicht, aber das Ding gibt es tatsächlich und lässt das gute alte Banjo irgendwie kosmisch klingen. Das Trio Foggy Mountain Spaceship covert unter anderem damit den Doors Klassiker „Riders on the Storm“.
One of the first songs the band started playing after the arrival of the BanjoSynth was Riders On The Storm by The Doors. The hypnotic bass line, the baritone vocal, the Fender Rhodes tones, exploratory guitar solos, and dorian vamps are all right up our alley! Featuring the BS-1 Banjo Synth, Electric 5-String Banjo, and Banjotron Acoustikit 2000™.
Ich habe mir letztes Wochenende fies was eingefangen und kränkele seitdem mit Fieber vor mich hin. Klar, hab ja Urlaub. Langsam geht es aber bergauf. Klar, Urlaub ja auch vorbei. Aber ich nehme mir mit Raus aus den Federn, das Mix-Serien-Motto vom Daune Kollektiv, jetzt mal zu Herzen und versuche es mit einem Tag außerhalb des Bettes. Episode 11 kommt von nΦra und ist sowohl in Sound als auch in Geschwindigkeit genau das Richtige dafür.
Dazu bastele ich hier hintenrum ein wenig am Blog. Ich habe mich die Tage dazu entschieden, Teile der Werbung rauszuschmeißen und werde tendenziell perspektivisch gänzlich drauf verzichten. Die fetten Jahre sind vorbei und es nervt nicht nur euch, sondern mich auch. Also falls das dann hier etwas wackelt, liegt es an meinen nicht vorhandenen Coding-Qualitäten.
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