Klassische Konditionierung am Beispiel eines kleinen Klaviers und etwas Futter für einen Waschbären. Und so klimpert der halt ein bisschen das, was man mit ganz viel Entgegenkommen Jazz nennen könnte.
(Direktlink, via BoingBoing)
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Zum Inhalt springenKlassische Konditionierung am Beispiel eines kleinen Klaviers und etwas Futter für einen Waschbären. Und so klimpert der halt ein bisschen das, was man mit ganz viel Entgegenkommen Jazz nennen könnte.
(Direktlink, via BoingBoing)
Jeff Chill nimmt uns hier auf eine fast dreistündige Reise mit, für die er Dub Techno zubereitet, der Affinitäten zu Vocals hat. Jede Menge Klassiker der großen aber auch kleinen Namen, die ihre Produktionen immer mit großen Stimmen aufzuhübschen zu wussten, was nach wie vor auch immer noch ganz wunderbar zusammenpasst. Richtig schönes Ding mal wieder aus Kanada.
Einen Kommentar hinterlassenDub techno is sometimes produced with vocals resulting in surprinsingly good results more than often. I ve selected 25 tracks which features vocalists (and some vocal samples) like Paul St-Hilaire and Benji. This is slowly meandering spacedub with deep, peaceful and dreamy lush ambient pads and dubby basslines. Though the old Rhythm & Sound influence is still clear—especially on the track Child was I—but what these producers are making truly feels fresh.
Vor zehn Jahren wurde von Nils Frahm der sich alljährlich wiederholende Piano Day ins Leben gerufen und erfreut sich in jedem Jahr internationaler Beliebtheit. Gestern war Piano Day 2025, wovon ich nicht sonderlich profitierte, da ich arbeiten war. Heute aber, auf einem Sonntag, könnte wir nichts passenderes passieren als den Klängen der Klaviaturen zu lauschen. Dave von Low Light Mixes hat diesen Tag für sich so definiert – und da gehe ich durchweg mit.
Einen Kommentar hinterlassenFalls ihr euch schon immer mal selber einen Synthi bauen wolltet: Die DIY Synths Database ist eine kuratierte Sammlung von 68 DIY-freundlichen Hardware-Synthesizern und zugehöriger Peripherie. Viel Spaß beim Basteln.

(via Kottke)
Gerade in meinen Erinnerungen gefunden und für äußerst passend empfunden. Auf Gleitflug ins Wochenende mit allerhand Klassikern. Aufgenommen schon vor 15 Jahren von Marsen Jules.
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Sehr lässiger Begleiter für den kleinen Freitag. Lief hier schon einige Mal durch.
Tracklist:
1 I:CUBE – ADORE
2 BOOZOO BAJOU – NIGHT OVER MANAUS
3 skit TASSEL & NATURAL – WALK WITH ME
4 skit SHAHROKH SOUND OF K. ft. TOYIN TAYLOR – LOVE HAPPENS
5 skit BARRIÈRE – YOU’LL BE MINE
6 skit TONY JOE WHITE – RAINY NIGHT IN GEORGIA (BOOZOO BAJOU’S GEORGIA DUB MIX)
7 skit PSYCHONAUTS – WILD IN YOUR EYES
8 D’ANGELO – AFRICA
9 MULATU ASTATKE – ENE ALANCHIE ALNOREM
10 STAPLE SINGERS – STEP ASIDE
11 QUASIMOTO – PHONY GAME
12 RECHENZENTRUM – TIEFENSCHÄRFE
13 skit DJ CAM – NO COMPETITION
14 THE BEAUTY ROOM – DON’T YOU KNOW
15 FRONTERA – WALKING IN THE RAIN
16 skit BLACK SABBATH – PLANET CARAVAN
17 DJ VADIM & HEIDI VOGEL – BEIJOS
18 SOULPHICTION ft. SUZANA ROZKOSNY – CHEVY ESTATE
19 skit
Der Bayrische Rundfunk hat im Jahr 1996 Vivas „Housefrau“ Sabine Christ bei ihren Reisen durch die Republik begleitet und zeigt fast 30 Jahre später unter anderem, wie sehr man sich damals mit den Platten abschleppen musste. Das Auflegen hat sie mittlerweile an den Nagel gehängt. 2003 zog sie mit ihrem australischen Ehemann und Kindern nach Queensland, Australien, wo sie als Fotografin tätig ist.
(Direktlink | Danke, Piet!)
Bisschen Musikgeschichte. Goldie über seinen nie alt werdenden Klassiker „Inner City Life“. Zeitlos akustische Schönheit. Und wenn mir jemand vor fünf Jahren gesagt hätte, dass Drum’n’Bass noch mal ein Ding werden würde, hätte ich es wahrscheinlich nicht geglaubt.
Einen Kommentar hinterlassen30 years on from its original release, Goldie shares the story behind ‘Inner City Life’, the first single from his seminal debut album ‘Timeless’.
Written by Goldie, alongside Moving Shadow’s Rob Playford, with vocals from Diane Charlemagne, ‘Inner City Life’ is often regarded as one of the most iconic drum & bass tracks ever made, and instrumental in the scene’s mainstream breakthrough.
Here, Goldie reflects on his early days with Kemistry & Storm, Randall and Grooverider, whilst also sharing stories of how the track came to be signed, the iconic music video and revealing which remixes and cover version hold a special place in his heart.
Electronic music history is rich with unforgettable and timeless classics. In our series, DJ Mag explores the tales behind some of the world’s favourite dance tracks, told by the people that made them.
Keine Ahnung, was ihr so für heute vorhabt, aber ihr könntet euch dieses 20 Jahre alte und 7,5 Stunden lange Set geben, dass Laurent Garnier im Herbst 2005 im Offenbacher Robert Johnson gespielt hat. Deep House, wie er früher mal war. Verdammt zeitloser Sound.
(via Rave strikes back)
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