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Kategorie: Kopfkinomusik

DJ Koze – Buschtaxi

Als letzter Song von DJ Koze vor der Veröffentlichung seines Albums „Music Can Hear Us“ erscheint mit „Buschtaxi“ heute als 12″-Vinyl und digitale Single. Das offizielle Visualizer-Video zum Song wurde vom Hamburger Filmemacher Schierhorn kreiert, der für seine künstlerisch anspruchsvollen Arbeiten bekannt ist. Seine Werke verbinden stets Musik und visuelle Kunst auf besondere Art und Weise. Und ich meine, wie kann’s denn passender ins Wochenende gehen? Schmeckt ein bisschen nach Frühling.


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Schallplattensimulator im Browser: Patina

Jahrzehntelang wurde durchdigitalisiert um den Sound von Musik immer klarer und sauberer zu machen. Dem Dubstep hat das damals gut getan und erst recht dem Psytrance. Wenn ich mir heute die damals gekauften Platten des Genres anhöre schaudert mich die Qualität, aber es wurde ja – digital ist besser – deutlich cleaner. Na und heute geben wir uns LoFi-Sounds, die organisch warm und gar nicht mehr so klar klingen sollen. Oder wir laden irgendwelche Files in ein Browser-Tool, dass als akustischer Schallplattensimulator fungiert: Patina.

Patina is your gateway to the unmistakable charm of vintage vinyl, a web-based vinyl record simulator designed to bring warmth, nostalgia, and character to your digital audio. Whether you’re a producer chasing that dusty, lo-fi aesthetic or a sound designer looking to recreate the subtle imperfections of an old record, Patina delivers an authentic analog experience without the need for expensive gear.

This free online vinyl plugin captures everything that makes vinyl so beloved— the soft crackles, the subtle distortions, the warping tones that give life to recordings. It’s more than just an effect; it’s a time machine for your sound, infusing tracks with the soul of a record spinning on a well-loved turntable. Every little detail has been meticulously crafted, from the unpredictable surface noise to the resonant hum of the stylus gliding over grooves.

(via CDM)

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Angie Stone – Wish I Didn’t Miss You

Aus gegebenem Anlass. Als ich letzte Nacht nach der Sauna auf dem Weg nach Hause war, musste ich lesen, dass die großartige Angie Stone nach einem Auftritt in Alabama bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. Ich machte für den Rest der Fahrt dann diesen Song an, der zu den mir zehn liebsten Lieblingssongs aller Zeiten gehört. Und der lief bis nach Hause dann in Schleife.

Mach’s gut, Angie. Und danke für die Musik!


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Tangerine Dream meets Pink Floyd and Boards of Canada: Caught In Joy – Mercury

Gerade zufällig drüber gestolpert und für gut befunden. Manchmal taugen Algorithmen halt doch zu was. Caught In Joy macht organischen Ambient, wie ich ich ihn sehr gerne mag. Er hat vor ein paar Tagen mit „Mercury“ ein Album veröffentlich, das es bei Bandcamp gibt. Außerdem hat er dieses Video auf YouTube geparkt, in dem er das Album live im Studio spielt und Menschen dort beim Musizieren zuzusehen geht ja eh immer. Ganz besonders wenn der Sound passt. Weekend-Vibes.


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Kann uns KI-Musik berühren?

Arte Twist zu einem Thema, zu dem ich keine abschließende Meinung habe, wobei im Bereich der DAWs KI ja eh schon länger ihren Einzug gehalten hat, ohne dass wir das so nannten. Spannendes Thema jedenfalls, weil die generativen KIen mittlerweile eben in der Lage sind, ganze Songs zu kreieren – und davon halt nicht nur schlechte.

Sie komponiert Musik im Beethoven-Stil, klont die Stimme der Sängerin Grimes und lässt die Austropop-Legende Hansi Lang wiederauferstehen: Künstliche Intelligenz. Ein tolles kreatives Tool oder müllt sie unsere Playlists mit sterilen Mainstream-Sounds zu? Ist sie Fluch oder Segen? Und: Kann KI berührende Songs?

Benoit Carré alias Skygge hat schon die Beatles mit Künstlicher Intelligenz „verschmolzen“. 2018 veröffentlichte der Komponist und Songwriter das erste KI-Musikalbum weltweit. Mit Maschinen eins zu werden, davon träumte er schon als Kind. Für den Song „Océan Noir“ verwandelt er eine Schubert-Fuge, eine brasilianische Trommel und die Klon-Stimme von Grimes per KI zu einem magischen Sound.


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The chillest LoFi in the Universe // featuring the best SciFi images

Ich hänge seit Wochen im LoFi Universum fest und höre so gut wie nichts anderes. Glaube, es liegt an der Jahreszeit, am Wetter, am Grau, am Regen. Und da passt das irgendwie, auch wenn es jetzt langsam mal gut sein und sich endlich der Frühling zeigen könnte. Bis dahin halt LoFi.

Escape into a world where chill beats meet cosmic wonder. VVM Lofi presents over two hours of carefully curated lofi hip-hop, seamlessly paired with breathtaking AI-generated sci-fi visuals. This isn’t just music—it’s a journey through futuristic landscapes and mesmerizing animations, all in stunning 4K. Perfect for studying, working, or simply unwinding, this extended mix transports you to a realm of deep focus and tranquility. Sit back, relax, and let the vibes take you beyond the stars.


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