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Kategorie: Kopfkinomusik

Sunday Crunch #10 – Zacharias

Starten wir den Sonntag mit einer zu ihm passenden Musik. Zacharias zurückgelehnt mit Crunch und toller Tracklist, die sehr sehr sonntäglich daherkommt.

Tracklist:
01 – Air – Playground Love [2000]
02 – The Lawries – Sailboats [2007]
03 – Qnete & Carmel – Canterburied [2019]
04 – Leftfield – Chant of a Poor Man [1999]
05 – Sempra – Clairvoyant Dub [2024]
06 – Augustus Pablo – Marabi [1974]
07 – The Notwist – Trashing Days [2002]
08 – George John – Passing Storm [2024]
09 – Force of Nature – Magic Hills [2004]
10 – Wink – Higher State of Consciousness (Album Version) [1995]
11 – Hiroshi Yoshimura – Singing Stream (Spring Mix) [1993]
12 – Not Even Noticed – Distractive [2021]
13 – Peter Licht – Lied gegen die Schwerkraft [2001]

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Djanzys Winter MixTape 2024/2025

Ich hänge gerade in der ersten Videokonferenz seit zwei Jahren und weiß ganz sicher, dass ich nichts daran vermisst habe. Aber zumindest bei mir läuft Musik. Gute Musik von Djanzy. Mikro ist aus. „Hören sie mich? Können sie mich sehen?! Halllooo? Mikro? Kamera?“ Ahhhhhhh! 🔥 Aber mit dem Winter MixTape geht es.

Tracklist:
01. The Kimba Unit – Tezeta (ትዝታ)
02. Wax Machine – Guardians of Eden
03. Chip Wickham – Sais (Egypt)
04. Jeremy Talon – Stank Face Patrol
05. Molly Lewis – Satin Curtains
06. Don Leisure & Amanda Whiting – Walk with Us
07. Adriana Vasques – Bianco
08. Greg Foat – Sapphire Dreams
09. Gianni Brezzo – Il Sole
10. Tanhai Collective – Sal’s Groove
11. HaHa Sounds Collective – Silk Rock (feat. Laetitia Sadier)
12. Madone – Turquoise
13. Gaby Hernandez – I Will Keep You (feat. Dexter Story & Kamasi Washington)
14. Apifera – Beyond the Sunrays
15. Espen Horne – Bakeren (feat. Faye Houston)
16. Aldorande – Beauty Island
17. SHOLTO – Vampire
18. Sven Wunder – Easy Going
19. Scone Cash Players – Necking

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Pilze spielen Piano

BionicandtheWires haben ein irgendwie seltsames System entwickelt, das Sensoren verwendet, um elektrische Schwankungen in einer Pilzpflanze zu erkennen. Diese Signale werden dann verwendet, um Magnetspulen auszulösen, die Schlägel bewegen und die Tasten anschlagen. Dabei entsteht genau die Art von Musik, die ich von einer Gruppe von Pilzen erwarten würden.

This is a mushroom playing keyboard for her friends in the mushroom farm. The attached sensors measure electrical fluctuations in the mushroom. The fluctuations are converted into signals that control the mushroom’s bionic arms. The keyboard plays a synth in Ableton.


(Direktlink)

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Punks, Gruftis, Pioniere – Jugendkultur der DDR

Jugendkultur in der DDR war immer mehr als nur ein Lifestyle. Wer zu bunt oder zu dunkel war, war immer im Auge der Staatsmacht, die halt auch durchzugreifen bereit war, um den Gleichschritt zu bewahren. Und trotzdem gab es Gruftis und Punks. Die hatten es nicht leicht, aber sich dafür entschieden, zu sein, wie sie waren.

Die MDR-Doku DDR in 10 Minuten über Punks, Gruftis, Pioniere in der DDR.

In der DDR war ein Großteil der Jugend in die staatlich organisierte Freie Deutsche Jugend (FDJ) eingebunden. Mit ihren charakteristischen Blauhemden prägten sie das Bild bei offiziellen Appellen und Paraden. Doch nicht alle Jugendlichen fügten sich dem strengen Korsett der sozialistischen Erziehung. Viele von ihnen suchten ihren eigenen Weg – zwischen Anpassung und Rebellion.

Während die Partei versuchte, den Musikgeschmack und die Lebensweise der jungen Menschen zu kontrollieren, entwickelten sich vielfältige Subkulturen. Punks, Gruftis und andere Gruppen rebellierten mit westlicher Musik, auffälliger Kleidung und eigenem Lebensstil gegen die strengen Vorgaben der Partei. Jeans und bunte Haare wurden zu Symbolen für Freiheit und Protest.


(Direktlink, via Spontis)

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Raveline-Online-Archiv

Ich habe damals alle Fanzines aufgesaugt wie ein trockener Schwamm. Weil ich einfach alles über das neu aufkommende Kulturgut Techno wissen wollte. Flyer, Frontpage, Groove, Raveline, später das Mushroom Magazine. Und ich habe die bis heute alle im Keller, nachdem ich sie mehrere Male vom Sperrmüll gerettet hatte. Die Frau des Hauses hat mehrfach gedacht, dass ich mich davon mal lösen könnte. Ohne mich zu fragen. Schwierig. Aber jetzt könnte das Papier vielleicht wirklich mal in die Tonne. Natürlich nur im Konjunktiv. Aber die Raveline von damals lesen geht es auch digital. In diesem Online Archiv, das alle damaligen Ausgaben sammelt.

Zwischen 1993 und 2012 erschien das bis dato erfolgreichste und auflagenstärkste Magazin für elektronische Musik in Deutschland. Angefangen als schwarz-weiß kopiertes Blättchen fand die Raveline 1995 den Weg an den Kiosk und war bis 2012 eine feste Institution in der hyperaktiven Techno-Landschaft.

Außerdem soll es wohl auch digital Neues in vorm eines Magazines geben. Gucken wir mal, wie lange und aktiv das durchgehalten wird.


(via Groove)

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Wenn die Beatles in den 1960ern Nirvanas „Nevermind“ aufgenommen hätten

… hätte das vielleicht genau so klingen können. Zumindest stellt KI sich das so vor und so zusammen. AlteredAnthems nutzt generative KI-Technologie, um zu veranschaulichen, wie „Nevermind“ in den psychedelischen 1960ern klingen würde und von den Beatles produziert worden wäre. Irre, diese Auswüchse.

Have you ever wondered what Nirvana 60s music might have sounded like? In this video, we reimagine how Nevermind could have been recorded in the psychedelic era of the 1960s. Using AI, we’ve transformed Nirvana’s iconic sound into a retro, Nirvana 1960s style, complete with vintage vibes and trippy, Nirvana psychedelic influences. If you’ve ever thought about if Nirvana was recorded in the 1960s, this is the video for you!

Explore if Nevermind was made in the 60s, blending the genius of Kurt Cobain with the groovy sounds of the ’60s. This concept takes a unique twist on if Nevermind was recorded in the 60s or if Nirvana was British. Fans of Nirvana 90s live and trending music experiments will love this creative take on if 60s was 90s.

This video taps into the trending topics of trending videos today and trending songs, giving you a fresh look at if Nevermind was played by different bands or if Nirvana was good. Whether you’re here for the nostalgia, the creativity, or to explore if Nirvana recorded in the 60s, this AI-powered project has something for everyone.


(Direktlink, via The Awesomer)

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Paul Allen’s Mix • [Ambient Jungle/DnB Mix]

Manchmal weiß man ja nicht so recht, was man denn so hören könnte und dann kommt zufällig so etwas hier rein. Das macht den Sonntag doch richtig schön rund.


(Direktlink, via Zwentner)

Tracklist:
0:00 Zorrovian – BOOTUP
4:15 Doc Scott – Far Away (Fourteen Flavours of Funk)
7:06 The Alliance – Virtual Heaven
9:46 Donna Jane – Dust
15:45 Organic Synthetic – Procedural Blends
19:43 40 Lucky – Jazz Vibes
22:37 Hidden Agenda – Is It Love
24:32 Trashii – Snowdream
26:04 Organic Synthetic – Space Walkin
29:30 St Germain – Alabama Blues (Wax Doctor Mix)
32:57 Dj Biz – Losing Track Of Time
36:58 The Sentinel – Pulse of Life
38:42 Nebula – Sonic Waves
41:52 Soichi Terada – Grand Senshuraku
43:53 SAWTEETH – Fragments of Time
46:11 ALFAXYSM SOFTWARE – DIGITAL REALITY SIGNAL

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