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Kategorie: Kopfkinomusik

Doku: Bass, Widerstand, Zukunft – 20 Jahre Dubstep

ARTE Tracks mit einer 19-minütigen Doku über 20 Jahre Dubstep. Von den Wurzeln im Underground Südlondons der frühen 2000er-Jahre über den globalen Brostep-Boom um 2010 bis zur aktuellen Entwicklung der Szene zeichnet die Dokumentation die Geschichte des Genres nach. Dabei kommen prägende Figuren wie Mala und Pinch selbst zu Wort.

Vom düsteren Untergrund Londons zum kommerziellen Brostep: Dubstep wurde geliebt, gehasst und oft als Ausverkauf verachtet. Diese Tracks-Folge zeigt, wie das Genre nach seinem Mainstream-Hype und dem darauffolgenden Abgesang zurückkehrt: experimentell, emotional und clubtauglich-und so wieder alle Generationen von Bass-Fans vereint.


(Direktlink, via Groove)

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Tiny Desk Concert: Foo Fighters

Einer zum wachwerden. Die Foo Fighters am NPR Tiny Desk.

Like a lot of artists who play the Tiny Desk, the guys in Foo Fighters carefully curated and worked through their set for weeks leading up to their appearance, even taping out the dimensions of the Desk in a practice space to puzzle-out the close quarters. But once they were in the office, they tossed most of those plans. „If you put instruments in our hands and there are people,“ Dave Grohl jokes, „it’s fun to play!“


(Direktlink, via Kottke)

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Paul St. Hilaire & Friends – Tikiman Mix

Kurz mal rüber gewunken. Heute ist Saisonabschluss, der Klassenerhalt dürfte sicher sein, der Pool will auf den Sommer vorbereitet werden, die Buche muss beschnitten werden, zum Frühstück gibt es gleich Omelette. Demnach bleibt heute wenig Zeit für das hier. Aber Zeit für Musik muss ja dennoch immer sein. Und Paul St. Hilaire aka Tikiman geht halt immer. Selektiert und gemixt von Jeff Chill.

„Tikiman Vol. 2 is a heady dub statement…Are you ready to dive in ?“

Ja, man!

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Mix: Kraftfuttermischwerk @ La Grange, Bergen auf Rügen, 11.04.2026

Wildes Wochenende. Die Frau des Hauses war in München, beide Kinder in Barcelona und ich dachte, ich fahr mal eben mit dem Regio nach Bergen, übernachte dort freitags bei Freunden, spiele samstags im La Grange und fahre danach direkt mit dem ersten Regio, der von Bergen aus die Insel verlässt, wieder Richtung nach Hause. Gespielt habe ich bis um 0200 Uhr, der erste Zug ging dann um 0526. Fußweg zum Bahnhof: 12 Minuten. Lange Pause zwischendrin. Viel geredet.

Kommunikatives Wochenende. Freitag mit Besties und drei Buddeln Rum am Lagerfeuer übers Meeresrausch und all dem ganzen Drumherum gesprochen. Lange vor dem Gig mit den Macher:innen des La Grange e.V.‘s über das La Grange. Sonntag sehr früh auf dem Rückweg im Zug zehn vor 0600 Uhr mit Dipl.-Ing. Henrik, Chief Executive Officer, der während ich nach Hause er beruflich nach Düsseldorf wollte und seinen Rechner aufklappte. Um zu arbeiten. Ich laberte ihn voll – auch weil ich Angst davor hatte, einzupennen und irgendwo im Nirgendwo aufzuwachen. Wäre mir wohl auch passiert, wäre er nicht gewesen. Politisch erst zurückhaltend, bis ich merkte, dass er diesbezüglich auf der selben Bahn wie ich schwimmt. Später rauchten wir vorm HBF Berlin noch eine gemeinsam, bevor ich nach Hause und er weiter nach Düsseldorf machte.

Wichtiges Wochenende. Gerade im Osten brauchen wir Läden wie das La Grange, die wie viele andere hier aktuell um ihre Existenz bangen müssen. Die machen unter anderem Jugendarbeit. Ehrenamtlich. Haben Siebdruck-, Fahrrad-, Vintage-Tech- und Street-Art-Werkstatt in allen Facetten. Neben einer kleine Street-Art- und Vintage-Tech-Galerie kümmert man sich dort um Integrationsarbeit. Aktuell haben sie dort nicht mal feste Sanitäranlagen, was, wenn sich der politische Wind dreht, was er aktuell ja auf jeden Fall tut, das Ende von all dem bedeuten könnte. Oder bedeuten wird.

Es war eine tolle Nacht, die wirklich junge und – mit Verlaub – halbalte Menschen wie mich zu verbinden wusste. Freaks, Nerds, Liebhaber:innen guter Musik und vielen Menschen, die einfach für das brennen, was sie lieben. Wir müssen dafür sorgen, dass man uns Enklaven wie diese nicht wegnimmt; Punkt.

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Moby, live und akustisch

Bevor Moby seine Gigs auf dem diesjährigen Coachella spielte, gab er im KCRW HQ ein Akustikkonzert. Begleitet von den Stimmen von Nadia Duggin, India Carney und Jacob Lusk spielte er zehn Songs. Darunter Unplugged-Versionen von „Why Does My Heart Feel So Bad?“, „Porcelain“ und „Natural Blues“. Da gäbe es doch deutlich Schlimmeres.

Performing tracks from 2026 release Future Quiet alongside classics from his decades-deep catalog, the session reflected a lifetime of artistic evolution — past, present, and future coming into focus at once.

Anchored by explorations of ambient and minimalist composition, Moby has also embraced a new era of collaboration, working alongside vocalists like Gabriels’ Jacob Lusk, serpentwithfeet, Elise Serenelle, and India Carney to reimagine his classics and breathe new life into his latest arrangements.


(Direktlink)

Setlist:
0:00-5:20 Precious Mind – Quiet Future
5:22-8:20 Great Escape
8:27-14:18 Helpless
14:29-18:25 Why Does My Heart Feel So Bad?
20:12-24:07 Extreme Ways
26:22-29:27 Sarabande
30:00-33:33 Porcelain
33:54-37:59 This Was Never Meant For Us
40:40- 45:38 When It’s Cold I’d Like To Die
46:02-49:52 Natural Blues

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Cuddle Cast #46 – a𝐝𝐫𝐢𝐣𝐚

Die Cuddle Casts sind ja eigentlich für ein sonntägliches Im-Bett-bleiben gedacht, aber gestern war ich nicht zu Hause, weshalb das mit dem Bett nichts wurde. Kuscheln aber geht ja auch an allen anderen Tagen, gerade dann, wenn es wie hier heute grau und nass da draußen ist. Hiermit kann man sich sich gediegen und ganz gelassen in die neue Woche schieben lassen, was ich jetzt einfach mal mache.

For Cuddle Cast #46 we asked Leipzig based Artist a𝐝𝐫𝐢𝐣𝐚 to record a cuddle cast for you. We know her from her beautiful set at our beloved @cosy-festival. She was part of the showcase by our friends at @kosmos_records and usually plays slightly faster music, but she directly said yes when we asked her to record some cuddly tunes for you and she has created a gorgeous journey for you all. But listen for yourself, grab your favourite cuddle partner and snuggle in.

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Stylophone Theremin

Die Macher des Stylophone haben ein Theremin entwickelt, das sich hervorragend für Anfänger eignet. Es lässt sich durch das Anlegen der Hand an die Antenne steuern und die Töne „gleiten“ mithilfe eines Schiebereglers. Seine analogen Klänge, Delay- und Vibrato-Effekte sind perfekt für die Erzeugung ungewöhnlicher, futuristischer Sounds. Der tragbare Synthesizer verfügt über einen eingebauten Lautsprecher, einen Kopfhöreranschluss und wird mit AA-Batterien betrieben.


(Direktlink, via The Awesomer)

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Discovering Electronic Music (1970)

Eine Dokumentation aus einer Zeit, in der elektronische Musik noch Neuland war.

This documentary explores the evolution of music in the technological age, focusing on how electronic synthesizers and computers have revolutionized sound creation. The narrator explains that electronic music offers composers unprecedented creative freedom, allowing them to produce complex rhythms, unique pitches, and innovative sound qualities that traditional instruments cannot replicate. By manipulating fundamental elements such as waveforms, envelopes, and filters, musicians can synthesize entirely new textures or imitate natural and traditional sounds. Ultimately, the film highlights how electronic equipment and computer-assisted composition serve as powerful tools, acting as a bridge between the precision of technology and the artistic vision of the composer.


(Direktlink)

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