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Kategorie: Kopfkinomusik

Wissenschaftler bestätigen, dass Musik tatsächlich besser klingt, wenn man high ist

(Foto: Gigxels, via BoingBoing)

Für Kiffende wahrscheinlich definitiv keine Neuigkeit, jetzt aber auch neurowissenschaftlich untermauert und bestätigt: Musik klingt besser, wenn man high ist. Forscher:innen der Toronto Metropolitan University erklären in dem Paper „Exploring the interaction between cannabis, hearing, and music“ die Ergebnisse einer Studie, in der die Teilnehmer:innen im Rauschzustand unter anderem eine signifikant höhere Hörempfindlichkeit als im nüchternen Zustand hatten.

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The Cure – Alone (Official Lyric Video)

Nach 16 Jahren Pause erscheint am 01.11.2024 mit „Songs of a lost World“ mal wieder ein neues Studioalbum von The Cure. Das dann immerhin schon 14. „Alone“ ist die erste Single und klingt tatsächlich überraschend gut, auch wenn Robert Smiths Stimme lange auf sich warten lässt. Bis dahin aber gehen nicht nur die Drums ganz wunderbar nach vorne. Könnte durchaus etwas werden, dieses Album.


(Direktlink, via Spontis)

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Herbstliches Rauschen aus Dubtechno

Ich habe ewig keinen Dubtechno mehr gehört. Aber hier regnet es, es ist grau, kalt und die Sonne verschwindet gegen 19:00 Uhr. Der Herbst kommt schneller als ein ICE zu fahren vermag und ich dachte vorhin im SC-Feed, klick doch mal drauf. Und dann rauscht es irgendwo zwischen ambientem Techno und den dubigen Chords, die diesen Sound noch immer so liebeswürdig machen. Gemixt von Silent Wanderer. Alles durchaus ältere aber eben auch zeitlose Produktionen, die verdammt gut zum vorherrschenden Wetter passen. Ich lass das mal so.

Tracklist:
01 cv313 – Cloudburst
02 Variant – Pallas
03 Variant – Apogee
04 Variant – Aurora’s Dream (Astral)
05 Intrusion – A Gentle Embrace (Variant Redution)
06 Radius – Oscilliation Range (Variant Redesign)
07 Radius – Interpolation Eight
08 Intrusion – Amongst The Stars (Original Tape Session)
09 Variant – Return to Auratia (Enchantment)
10 Variant – Vortexual (Element Three)
11 Radius – Interpolation Fifteen
12 Radius – Soul Rotation (cv313 Reshape)
13 cv313 – Lost Sequence (Intrusion Dub)
14 cv313 – Beyond Dreams
15 cv313 – Serenity Thru Sorrow
16 phase90 – Targum (Intrusion’s Sedation)
17 Variant – Perihelion

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Doku: Punk Girls. Die weibliche Geschichte des britischen Punk

Ein sehenswerte Doku als kleiner Exkurs in die weibliche Geschichte des britischen Punks.

London 1976. Zwischen Wirtschaftskrisen und silbernem Thronjubiläum braut sich in den besetzten Häusern und Kellerclubs von West London etwas zusammen: Punk! Als Musikerinnen wie Poly Styrene (X-Ray Spex), Viv Albertine (The Slits) und Gina Birch (The Raincoats) Mitte der 1970er Jahre Bands gründen, gibt es kaum weibliche Vorbilder. So wurden sie selbst welche. Eine „Herstory“ des Punk.

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Kruder & Dorfmeister – Sessions™ (25th Anniversary Edition)

Für mich persönlich ist Kruder & Dorfmeisters „Sessions TM“ eine der wichtigsten Platten, die je ein Presswerk verlassen hat. Ohne sie sähe mein Musikverständnis heute ganz sicher ganz anders aus. In diesem Jahr feiert das Album 25. Jubiläum. 25 Jahre! Ich habe sie hier noch auf Vinyl rumstehen, das ich damals bei Space Hall gekauft hatte. Auf den Tellern lag sie dann mindestens 100e Stunden, in den unzählige Joints rumgingen. Mittlerweile hat die Scheibe so sehr gelitten, dass sie nicht mehr spielbar ist.

Da trifft es sich hervorragend, dass am 25.10.2024 die 25th Anniversary Edition des monumentalen Albums veröffentlicht wird. Mit Booklet, bisher unveröffentlichten Remixen auf 3 CDs oder halt auf 6 Schallplatten. Für mich ein Anlass, sie nochmal nachzukaufen. Auch ohne kreisende Joints. Außerdem werden die beiden auf europäische Jubiläums-Tour gehen, um die Sessions auch live zu präsentieren. Ich versuch mal, es in die Elbphilharmonie zu schaffen.

Auf LP6 und CD3 sind sechs rare Tracks enthalten, die nicht auf dem Original-Mix waren. Darunter ihr legendärer 11-minütiger, schimmernder Remix von Madonnas „Nothing Really Matters“. Ebenso einen Peter Kruder’s Powercut Mix von Roni Size’s „Heroes“ und K&D’s Remix von U.F.O, „Love“. Darüber hinaus gibt es zwei alternative Remixe von Lewis Taylor, von denen einer eine Dub-Reinterpretation ist während der andere nur die Gesangsspur des wunderschönen Juwels „Lucky“ verwendet, sowie einen speziellen Remix von „Speechless“ von Count Basic. Diese Stücke waren schon immer ein fester Bestandteil von K&Ds Sets und nehmen nun ihren rechtmäßigen Platz im Kanon von The Sessions ein.

Erscheinen wird die Neuauflage bei !K7, wo man in diesem Jahr bereits 40. Jubiläum feiert. Welch ein Zufall.

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