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Kategorie: Kopfkinomusik

Es erfüllt mich immer wieder mit Freude, wenn ich in der Bahn fettköpfige und ölbirnige junge Männer in bester Gangsta-Manier sitzen sehe. Fusswippend und kopfnickend sitzen sie da und aus ihren Ohrstöpseln klirrt das, was sie Hip-Hop nennen, bzw. das sie dafür halten, was man Hip-Hop nennen könnte. Deutsche Fotzenfresser-Texte geparrt mit lächerlicher Mittelstandsghettokids-Attidüte. Ich sehe ihnen genüsslich zu, mache meinen Player ein Tick lauter und weiß genau, dass so verdammt gute Musik wie ich sie heute wieder mal gehört habe, die Ohren dieser Spacken niemals nicht erreichen wird! Gut so, denn sie haben das gar nicht verdient!

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Sushidelic
Ich hatte heute morgen mal in dem ökologisch wertvollen Leinenbeutel gekramt, der CD´s beinhaltet, die eigentlich nur im Sommer gespielt werden, wenn wir unsere Downbeat-Desaster-Sets im Fabrikgarten spielen. Dabei hab ich sie gefunden, eine meiner absoluten Favourites, ein Traum auf Plastik. Ich weiß gar nicht, wie die DE:BUG damals in der Rezi von „belanglosem“ reden konnte! Aber wahrscheinlich meinten sie damit die Rezi als solche, oder so.
Ab uff´n Player!

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Ab heute im Handel:

Jupp, wir wollten unsere erste 12″ eigentlich immer bevor wir 30 sind. Na das hat dann wohl geklappt.
300 Stück davon in weiß, der Rest in schwarz. Wer also eine Weiße findet, sollte sie sich schnappen.

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