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Kategorie: Kopfkinomusik

Massive Attack – Teardrop (Minilogue Remix)

Soweit ich weiß, wurde die Nummer bisher nicht offiziell veröffentlicht. Live ist das Teil ein absolutes Brett – natürlich auch weil alle mitsingen können. Gibt es neben einigen, durchaus auch interessanten, anderen Remixen im Netz, wie ich gerade sehe. Da hat mal wieder jemand seine Zugriffsrechte nicht so recht im Griff, haha. Trotzdem hier nur den Google-Link.


(Direktlink)

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Klangperle: Kruder & Dorfmeister Mix von 1998

Ich weiß nicht genau, ob es von den beiden überhaupt zählbar viele Mixe im Netz gibt, sie dürften rar sein, ich kenne nur zwei, drei. Einer davon ist dieser hier, aus dem nicht hervorgeht, wo genau der herkommt, wann er aufgenommen wurde, wo er lief. Der Anlass des Mixes war wohl das 5. Jubiläum des Labels G-stone. Das erste Release dort kam 1993 und wenn man das mal fix zusammenrechnet, ist dieser Mix hier aus dem Jahre 1998.

Heißen tut das Dingen „Radio-Mix“, klingt allerdings irgendwie nach Live-Atmosphäre, mit Mikro-Gesabbel und rockt wie die Sau. Auch nach über 10 Jahren noch. Und na klar, ist der Sound sowas von K&D-like.

Wenn hier eine Schlaumeise im Tiefflug vorbeikommen sollte, und mehr über diesen Mix weiß, bin ich der letzte, der sich nicht über nähere Infos freut.

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Reggae-Dub-Monster unter CC-Lizenz: Dubalizer – Sub Existência

Fresh Poulp, französisches Netlabel, welches sich erfolgreich um feinste Dub- und Reggae-Sounds im Netz bemüht, tut es schon wieder, und bringt mit „Sub Existência“ ein Album unter CC-Lizenz in’s Netz, das den Vergleich mit den Alben in den Regalen der Musik-Discounter in keinster Weise scheuen muss. Im Gegenteil; mit dieser Platte kann man ohne weiteres voll in die Offensive gehen. Und das auf dem Dance-Floor, was selbst bei Fresh Poulp nicht alltäglich ist. Meine Damen und Herren, ziehen Sie die Tanzschuhe an und suchen sich einen Partner ihrer Wahl, diese Nacht wird heiß und verdammt lang.

Und nicht nur aufgrund dieses Releases avanciert dieses Label bei mir zum Netlabel des Jahres.

Infos und Download:
Dubalizer – Sub Existência

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Bluetech haut dann heute auch noch eine EP for free raus. Psybient der minimalen Sorte, der aber auf den Punkt durchgebraten serviert wird und einfach auf den Player gehört. Mich freut einerseits, dass die „Goa-Fraggles“ endlich mal diesen Weg gehen, finde andererseits, dass das viel zu spät kommt, und man gerade in diesem Genre viel zu viele Ressourcen durch das bisherige, konsequente Verweigern dieser Option nicht genutzt hat, was sehr schade ist.

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Margaret Dygas mixt den neuen LWE-Podcast

Und das Ding ist eine echte Herbst-Granate: sehr sinnlich, sehr feminin irgendwie. Diese Playlist erst. LWE Podcast 35: Margaret Dygas.

[audio:http://www.littlewhiteearbuds.com/tracks/2009/LWEPodcast35MargaretDygas.mp3]
(Direktdownload)


Tracklist:

01. Daniel Stefanik, “Reactivity 6″ [Statik Entertainment]
02. Cirkel, “Cirkel003.1″ [Cirkel]
03. Murmur, “Barrier” [Meanwhile]
04. Intrusion ft. Paul St. Hilaire, “Angel Version” [Intrusion]
05. Luke Hess, “Reel Life” (cv313 Dimensional Space Mix) [Echocord]
06. Bernd Maus, “Tell Me” [Statik Entertainment]
07. DJ Joey Anderson, “Oval” [Strength Music]
08. Terrence Dixon, “Emergency” [Meakusma]
09. Peter F. Spiess, “Wortkarg” [Adjunct]
10. Moritz Von Oswald Trio, “Pattern 3″ [Honest Jon’s Records]
11. Baby Ford, “Westway” [Autoreply Music]
12. Avus, “Boute Diabolique” [Stolen Moments]
13. Theorem vs. Stewart Walker, “Too Distant Images” [M_nus]

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The Great British Synth Documentary

Die ultimative Doku über Synthis auf der Insel. Lief vor kurzem auf BBC und ist wirklich sehr gut und aussagekräftig. Jeder der irgendwie was Elementares im Kontext zu Synths zu sagen hat kommt hier zu Wort. Leider fehlt Part 8, aber auch ohne den gibt es hier genug zu sehen und zu hören.


(Direktplaylist, via @Netzpolitik)

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Berna Vintage Electronic Studio

Hans hat mir das eben in einen alten Beitrag kommentiert und ich finde nach Sichtung des Videos doch sehr großen Gefallen an dieser kleinen, nicht teuren Software, die ein Vintage-Studio zumindest soundmäßig auf meinem Rechner simulieren kann. Das ist doch glatt eine Überlegung wert.

Berna is a software simulation of a 1950s elctronic music studio. Explore serial, concrete and tape music or create strange new soundscapes with vintage technology

.Alle Infos und die Möglichkeit der Geldübergabe auf Gleetchplug.


(Direktlink)

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